{"id":1247,"date":"2014-04-08T16:27:43","date_gmt":"2014-04-08T15:27:43","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=1247"},"modified":"2017-02-23T16:46:00","modified_gmt":"2017-02-23T15:46:00","slug":"was-das-panaschieren-bewirkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/04\/08\/was-das-panaschieren-bewirkt\/","title":{"rendered":"Nicht alle Nationalr\u00e4te sind auch die Lieblinge ihrer Parteibasis"},"content":{"rendered":"<p><strong> Auf die Parteienst\u00e4rke hat das Panaschieren keinen Einfluss. F\u00fcr einzelne Kandidatinnen und Kandidaten kann der Nettozufluss an Panaschierstimmen jedoch wahlentscheidend sein. Die W\u00e4hlerschaft orientiert sich mehrheitlich auf der links-rechts Achse. Das sind die Ergebnisse einer Analyse der Z\u00fcrcher Panaschierstatistik zu den Nationalratswahlen von 2011.<\/strong><\/p><p>Eine Eigenheit des Wahlsystems f\u00fcr den Nationalrat ist die Vermischung von Partei- und Personenwahl. Die Kandidierenden sammeln in erster Instanz Stimmen f\u00fcr die eigene Listenverbindung. Die individuelle Stimmenzahl wird erst bei der Sitzverteilung innerhalb der Partei relevant. Etwas mehr als 46 Prozent aller abgegebenen Parteilisten waren bei den Nationalratswahlen 2011 panaschiert. Dazu kamen in kleinerem Umfang\u00a0Stimmen von leeren Listen, welche von den W\u00e4hlenden selber ausgef\u00fcllt wurden.<\/p><p><strong>Filippo Leutenegger und Hans Egloff nur dank parteifremden Stimmen gew\u00e4hlt<\/strong><br \/>\nBesonders panaschierfreudig scheinen die freisinnigen W\u00e4hlerInnen zu sein. Die Listen von FDP und Jungfreisinnigen wurden zu mehr als der H\u00e4lfte ver\u00e4ndert abgegeben. Relativ h\u00e4ufig muss dabei Filippo Leutenegger von der Liste gestrichen worden sein. Er schaffte die Wiederwahl in den Nationalrat nur dank seiner Popularit\u00e4t ausserhalb der Parteibasis. Ohne diese Stimmen w\u00e4re er parteiintern auf dem sechsten Platz gelandet und h\u00e4tte den Sprung in den Nationalrat um zwei Pl\u00e4tze verpasst. Dass es am Schluss doch noch gereicht hat, liegt vor allem an den SVP-W\u00e4hlerInnen. Mehr als zehn Prozent ihrer Panaschierstimmen f\u00fcr parteifremde KandidatInnen konnte er auf sich vereinigen. Wenn man bedenkt, dass 716 weitere KandidatInnen um diese Stimmen gebuhlt haben, ist das sehr viel. Leutenegger als Kandidaten f\u00fcr das\u00a0 Amt des Stadtpr\u00e4sidenten zu nominieren, in der Hoffnung er k\u00f6nne das Potenzial der SVP-W\u00e4hlerschaft am besten ausn\u00fctzen, war deshalb sicher einen Versuch wert.<\/p>\n<hr \/><p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" id=\"image1\" style=\"height: 500px; width: 500px;\" alt=\"Platzverschiebungen bei der FPD\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fdpIII.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><input id=\"Button1\" onclick=\"Show1()\" type=\"button\" value=\"Platzverschiebungen bei der FPD\" \/> <input id=\"Button2\" onclick=\"Show2()\" type=\"button\" value=\"Platzverschiebungen bei der SVP\" \/><\/p><p><script type=\"text\/javascript\" language=\"javascript\">\/\/ <![CDATA[\nfunction Show1() { document.getElementById(\"image1\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/fdpIII.png\"; } function Show2() { document.getElementById(\"image1\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/svpIII.png\"; }\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<hr \/><p>Neben der FDP-Liste kam es auch innerhalb der SVP zu einem wahlentscheidenden Pl\u00e4tzetausch. Hier wurde Hans Egloff, Pr\u00e4sident des Hauseigent\u00fcmerverbandes, mit Hilfe listenfremder Stimmen anstelle von Gregor Rutz\u00a0 gew\u00e4hlt. Beide Kandidaten erhielten von der eigenen Partei fast gleich viele Stimmen. Ausschlaggebend war das gute Resultat von Egloff bei den Mitteparteien.\u00a0 W\u00e4hrend Rutz mehr Stimmen von Parteilisten rechts\u00a0 der SVP holte, gelang es Egloff im deutlich gr\u00f6sseren Stimmenpool der politischen Mitte zu re\u00fcssieren.<\/p><p>Die Einzelbeispiele von Egloff und Leutenegger\u00a0 lassen vermuten, dass Kandidierende ihre Wahlchancen erh\u00f6hen k\u00f6nnen, wenn sie sich an jenem Rand der Partei bewegen, der an das gr\u00f6ssere Stimmenpotenzial grenzt.<\/p><p><strong>Die SVP hat die treuste W\u00e4hlerschaft; die SP ist auch ausserhalb der Parteibasis beliebt<\/strong><br \/>\nDie Panaschierstatistik l\u00e4sst nicht nur R\u00fcckschl\u00fcsse \u00fcber die Stimmenherkunft einzelner PolitikerInnen zu. Ebenso kann die Beliebtheit von Parteien ausserhalb ihrer Basis sowie die Loyalit\u00e4t der eigenen W\u00e4hlerschaft aufgezeigt werden. Die untenstehende Grafik zeigt auf der horizontalen Achse, wie viele Stimmen die Parteien pro hundert Wahlzettel\u00a0 durch das Panaschieren verlieren.\u00a0 Auf der vertikalen Achse ist die Parteiattraktivit\u00e4t dargestellt. Sie zeigt, wie viele Stimmen pro hundert Wahlzettel anderer Parteien und leerer Listen gewonnen wurden. Das Konzept dieser Darstellung wurde von Peter Moser, Statistisches Amt Kanton Z\u00fcrich, \u00fcbernommen. Er hat eine \u00e4hnliche Auswertung f\u00fcr die Nationalratswahlen 1999-2007 sowie die Kantonsratswahlen 2011 gemacht. Seine Analysen finden sich <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.statistik.zh.ch\/dam\/justiz_innern\/statistik\/Publikationen\/statistik_info\/si_2007_10_wahlverwandschaften.pdf.spooler.download.1326986333284.pdf\/si_2007_10_wahlverwandschaften.pdf\">hier<\/a> und <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.statistik.zh.ch\/dam\/justiz_innern\/statistik\/Publikationen\/statistik_info\/si_2011_06_analyse_panaschieren_%20kantonsratswahlen_2011.pdf.spooler.download.1326986484565.pdf\/si_2011_06_analyse_panaschieren_+kantonsratswahlen_2011.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1976\" style=\"width: 678px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/attrvsloy.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1976\" class=\" wp-image-1976\" alt=\"attrvsloy\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/attrvsloy.png\" width=\"668\" height=\"422\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-1976\" class=\"wp-caption-text\">Lesebeispiel: Pro hundert eigener Wahlzettel verliert die SVP 90 Stimmen. Pro hundert parteifremder Wahlzettel gewinnt sie 28 Stimmen.<\/p>\n<\/div><p>Von den sieben gr\u00f6ssten Parteien hat die BDP nicht nur die illoyalste Basis, sondern ist in den Augen der anderen W\u00e4hlerInnen auch am unattraktivsten. Am treusten ist die W\u00e4hlerschaft der SVP.\u00a0 Ausserhalb ihrer Basis ist die Partei jedoch nur durchschnittlich beliebt. Damit kommt auch in der Panaschierstatistik zum Ausdruck, was sich bei Majorzwahlen immer wieder zeigt: Die SVP ist zwar die mit Abstand st\u00e4rkste politische Kraft; im Verh\u00e4ltnis dazu ist der Sukkurs ausserhalb der eigenen Basis jedoch eher klein. Gerade umgekehrt verh\u00e4lt es sich bei den Gr\u00fcnen und der SP. Die beiden Parteien gewinnen am meisten Panaschierstimmen; vor allem die Gr\u00fcnen haben aber keine sonderlich loyale W\u00e4hlerschaft. Hinzu kommt, wie die n\u00e4chste Grafik zeigt, dass die Attraktivit\u00e4t der Parteien \u00fcber keine grosse Reichweite verf\u00fcgt. Panaschierstimmen werden innerhalb der politischen Lager verteilt.<\/p><p><strong>Klare Blockbildung in der W\u00e4hlerschaft<\/strong><br \/>\nVon der SP floss die H\u00e4lfte aller Panaschierstimmen zu den Gr\u00fcnen; umgekehrt waren es sogar 5 Prozentpunkte mehr. Am anderen Ende des politischen Spektrums ist die Nachbarschaftsliebe zwar auch gross, aber nicht ganz so ausgeglichen. Die FDP erh\u00e4lt 48% aller Panaschierstimmen der SVP, sie revanchiert daf\u00fcr jedoch mit nur einem Drittel der eigenen Panaschierstimmen. Die W\u00e4hlerschaft bildet also keine &#8218;unheiligen&#8216; Kombinationen auf ihren Listen, indem sie linke und rechte Parteien kombiniert. Zum Ausdruck kommt die Aversion der SVP-W\u00e4hler gegen\u00fcber der BDP. Sie geben dieser Partei weniger Stimmen als der SP und nur etwas mehr als den Gr\u00fcnen. Bei allen beliebt ist daf\u00fcr die GLP. Sie holt bei der W\u00e4hlerschaft aller grossen Parteien mindestens am zweitmeisten Panaschierstimmen.<\/p><p><!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vonlisteI.html\" width=\"582\" height=\"500\" scrolling=\"yes\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p><p>Weil sich die Parteien bez\u00fcglich W\u00e4hleranteil, Parteiloyalit\u00e4t sowie Anziehungskraft auf W\u00e4hlerInnen anderer Parteien teilweise stark unterscheiden, verbergen sich hinter den oben dargestellten Anteilen sehr unterschiedliche Absolutgr\u00f6ssen. Es stellt sich die Frage, ob es einzelnen Parteien gelingt, mit Hilfe der Panaschierstimmen ihren Wahlerfolg in einem relevanten Umfang zu steigern.<\/p><p><strong>F\u00fcr die Parteien ist das Panaschieren ein Nullsummenspiel<\/strong><br \/>\nBei den Nationalratswahlen 2011 sind ca. 8% der Stimmen durch panaschieren verschoben worden. Grob umgerechnet, entspricht dieser Anteil zwei bis drei Nationalratssitzen. Um einen zus\u00e4tzlichen Parlamentssitz zu gewinnen, m\u00fcsste eine Partei also einen grossen Teil der Panaschierstimmen auf sich vereinen. Die Grafik unten zeigt, um wie viel Prozentpunkte sich der W\u00e4hleranteil der Parteien durch die Panaschierstimmen ver\u00e4ndert hat. Es kommt klar zum Ausdruck, dass f\u00fcr die Parteien das Panaschieren ein Nullsummenspiel ist.<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/verliererundgewinner.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1979\" alt=\"verliererundgewinner\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/verliererundgewinner.png\" width=\"668\" height=\"422\" \/><\/a><\/p><p>Die Gr\u00fcnen, als Gewinner des Wettbewerbs um die Panaschierstimmen, steigern ihren Anteil um knapp einen halben Prozentpunkt. Um einen zus\u00e4tzlichen Sitz zu erhalten, m\u00fcssten sie den Nettozufluss mindestens verf\u00fcnffachen. Wer sich f\u00fcr die absoluten Nettofl\u00fcsse zwischen den Parteien interessiert, findet die entsprechende Grafik <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/netto.html\">hier<\/a>.<\/p><p>Die Zahlen belegen deutlich, dass das Panaschiersystem f\u00fcr Parteien keine Relevanz hat. In Einzelf\u00e4llen kann es jedoch \u00fcber den individuellen Wahlerfolg von KandidatInnen entscheiden. Um im innerparteilichen Konkurrenzkampf zu bestehen, lohnt es sich, ausserhalb der Parteibasis auf Stimmenfang zu gehen.<\/p>\n<hr \/><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/skript_blogII.txt\">Skript<\/a>, <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/panaschiertalle.csv\">Aufbereitete Daten<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.statistik.zh.ch\/internet\/justiz_inneres\/statistik\/de\/wahlen_abstimmungen\/wahlen_2011\/nationalratswahlen2011\/panaschierstatistik\/_jcr_content\/contentPar\/downloadlist\/downloaditems\/panaschierstatistik_0.spooler.download.1319707126675.xls\/Panaschierstatistik_NRW_2011.xls\">Originaldaten<\/a><\/p>\n<hr \/><p>Literatur:<br \/>\nMoser, Peter (2007): Wahlverwandtschaften im Zu\u0308rcher Parteiengefu\u0308ge. Panaschieren in den Zu\u0308rcher Nationalratswahlen 1999-2007. Statistisches Amt Kanton Z\u00fcrich: statistik.flash 10\/2007<br \/>\nMoser, Peter (2011): Parteiloyalita\u0308ten der Wa\u0308hlerschaft im Wandel. Eine Analyse der Panaschierdaten der Zu\u0308rcher Kantonsratswahlen 2011. Statistisches Amt Kanton Z\u00fcrich: statistik.info 2011\/06.<br \/>\nUrsprungsdaten:<br \/>\nStatistisches Amt Kanton Z\u00fcrich (2011): Panaschierstatistik Nationalratswahlen 2011.<\/p><p>Von Basil Schl\u00e4pfer \/ basil.schaepfer@uzh.ch \/ 07-719-495<br \/>\nDieser Blogbeitrag ist im Rahmen eines Forschungsseminars am Institut f\u00fcr Politikwissenschaft der Universit\u00e4t Z\u00fcrich im Fr\u00fchjahrssemster 2014 entstanden: Politischer Datenjournalismus bei Prof. Dr. Fabrizio Gilardi, Dr. Michael Hermann und Dr. des. Bruno W\u00fcest.<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Parteienst\u00e4rke hat das Panaschieren keinen Einfluss. F\u00fcr einzelne Kandidatinnen und Kandidaten kann der Nettozufluss an Panaschierstimmen jedoch wahlentscheidend sein. Die W\u00e4hlerschaft orientiert sich mehrheitlich auf der links-rechts Achse. Das sind die Ergebnisse einer Analyse der Z\u00fcrcher Panaschierstatistik zu den Nationalratswahlen von 2011.Eine Eigenheit des Wahlsystems f\u00fcr den Nationalrat ist die Vermischung von Partei- [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":12209,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[296],"tags":[128,164,176],"class_list":["post-1247","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-12-april-2014","tag-kanton-zurich","tag-nationalratswahlen-2011","tag-panaschierstatistik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1247"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1247\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11409,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1247\/revisions\/11409"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}