{"id":1371,"date":"2014-04-12T00:00:01","date_gmt":"2014-04-11T23:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=1371"},"modified":"2017-02-23T16:45:23","modified_gmt":"2017-02-23T15:45:23","slug":"jaja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/04\/12\/jaja\/","title":{"rendered":"Schwierige Umsetzung der politischen Pr\u00e4ferenzen in einen Stimmentscheid &#8211; nicht einmal die Parteiidentifikation hilft"},"content":{"rendered":"<p><FONT FACE=\"courier\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Abstimmungssiege der SVP kommen dank der Unterst\u00fctzung fremdparteilicher Stimmen zustande. Geben diese Stimmenden an der Urne aber ihren tats\u00e4chlichen Willen wieder? Mit dem Konzept des Correct Voting werden, auf Basis der Einstellung zu Argumenten, die individuellen Pr\u00e4ferenzen mit dem Stimmentscheid abgeglichen. Die Stimmentscheide weisen eine unterschiedliche Qualit\u00e4t auf.<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=273\" target=\"_blank\">ersten Blogeintrag<\/a> konnte gezeigt werden, dass das SVP-Lager Stimmen von allen politischen Seiten erh\u00e4lt und so immer wieder Abstimmungen gewinnen kann. Bei Erkl\u00e4rungsversuchen dessen wird oft ausser Betracht gelassen, dass die Stimmberechtigten frei sind in ihrer Entscheidung und deshalb die Interpretation der erkl\u00e4renden Faktoren stets auch normativ angehaucht wahrgenommen werden kann. F\u00fcr die Demokratie in der Schweiz ist es viel wichtiger, dass die Stimmentscheide auch wirklich das wiedergeben, <em>was das Volk will<\/em>. Ein Aspekt davon deckt sich mit der Frage, ob die Stimmb\u00fcrger wissen, wie sie abstimmen m\u00fcssen, damit sie ihren Wille an der Urne ausdr\u00fccken? Geben sie das Votum ab, das auch ihren eigentlichen Meinungen entspricht? K\u00f6nnen sie ihre Pr\u00e4ferenzen in den entsprechenden Stimmentscheid umm\u00fcnzen?<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">Kann das Stimmvolk ihre Pr\u00e4ferenzen in den entsprechenden Stimmentscheid umm\u00fcnzen?<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die Stimmentscheide tats\u00e4chlich die Vorlieben der Stimmb\u00fcrgerschaft widerspiegeln, wird es in einer direkten Demokratie (ohne normative, das heisst, auf Werten basierende, Aspekte einzubringen) schwierig, zu argumentieren, dass der Urnengang nicht <em>richtig<\/em> gewesen sei. Stellt sich jedoch das Gegenteil heraus, so kann man die Qualit\u00e4t der direkt-demokratischen Entscheide anzweifeln und damit auch, um es etwas zuzuspitzen, die M\u00fcndigkeit der Stimmenden.<br \/>\nDie Basis der folgenden Analyse stammt vom Politikwissenschaftler <a href=\"http:\/\/www.ipz.uzh.ch\/institut\/mitarbeitende\/staff\/milic.html\" target=\"_blank\">Thomas Milic<\/a>, der das Konzept des Correct Voting <a href=\"http:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1111\/spsr.12000\/abstract\" target=\"_blank\">f\u00fcr direktdemokratische Entscheide in der Schweiz angewendet hat<\/a>. Ein korrekter Stimmentscheid bezeichnet bei Milic jenen Stimmentscheid, der mit &#8222;the respondent\u2019s argument-based position&#8220; \u00fcbereinstimmt.<br \/>\nDiese Definition zeigt sogleich die Messung des Konzepts: In den <a href=\"http:\/\/forscenter.ch\/de\/daris-daten-und-forschungsinformationsservice\/datenservice\/datenzugang\/spezialprojekte\/vox-voxit\/#vox\" target=\"_blank\">Vox-Nachabstimmungsumfragen<\/a> werden die Befragten mit Argumenten f\u00fcr und gegen die Vorlage konfrontiert und nach ihrem Grad der Zustimmung gefragt. Jemand, der den Pro-Argumenten stets voll zustimmt und die Contra-Argumente ablehnt, sollte entsprechend JA gestimmt haben.<\/p>\n<p style=\"border-style: hidden; border-color: #000000; font-family: Courier; text-align: center;\"><strong>Correct Voting nach Vorlagen<br \/>(aller Ja- oder Nein-Stimmenden)<br \/>\n<span style=\"font-size: small;\">(eigene Darstellung mit <a href=\"https:\/\/infogr.am\" target=\"_blank\">infogr.am<\/a>)<\/span><br \/>\n<!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/e.infogr.am\/infographic-44492\" width=\"550\" height=\"550\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" 0=\"style=&quot;border:none;&quot;&gt;\" class=\"iframe-class\"><\/iframe><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einteilung in korrekt oder nicht-korrekt kann unterschiedlich gemacht werden. Milic folgend wurden hier eine pessimistische und eine optimistische Einteilung vorgenommen und sodann deren Mittelwert verwendet. Die Werte sollen also nicht f\u00fcr bare M\u00fcnze genommen werden, doch zeigen sie die Umgebung an, in der das tats\u00e4chliche Niveau an Correct Voting liegt.<br \/>\n<br \/>Es wurden wie im ersten Blogeintrag die <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Untersuchte-Vorlagen.png\" target=\"_blank\">Vorlagen aus j\u00fcngeren Jahren untersucht<\/a>, bei denen sich das SVP-Lager gegen die <a href=\"http:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/portal\/de\/index\/themen\/17\/22\/lexi.Document.21843.xls\" target=\"_blank\">Parolen aller anderen Parteien<\/a> durchsetzte. Die erste Grafik zeigt das jeweilige Verh\u00e4ltnis zwischen korrekten und nicht-korrekten Stimmentscheiden. Dabei variieren die Vorlagen zwischen knapp weniger als 50% correct votes (Einb\u00fcrgerung dritter Generation) und fast 85% (Minarettinitiative).<br \/>\n<br \/>Die Zusammensetzung dieser korrekten Stimmentscheide findet sich in der zweiten Grafik. Als Referenzwert dient das Total der Correct Votes in der jeweils mittleren (schwarzen) S\u00e4ule. Dies verdeutlicht die unregelm\u00e4ssigen Abweichungen: Sowohl die Stimmentscheide gem\u00e4ss SVP-Parole, als auch jene entgegen dieser, weisen mal eine hohes, mal ein tiefes Niveau an Correct Voting auf.<\/p>\n<p style=\"border-style: hidden; border-color: #000000; font-family: Courier; text-align: center;\"><strong>Correct Voting nach Vorlage und Stimmentscheid<br \/>\n<span style=\"font-size: small;\">(eigene Darstellung mit <a href=\"https:\/\/infogr.am\" target=\"_blank\">infogr.am<\/a>)<\/span><br \/>\n<!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/e.infogr.am\/infographic-84097\" width=\"550\" height=\"550\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" 0=\"style=&quot;border:hidden;&quot;&gt;\" class=\"iframe-class\"><\/iframe><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es f\u00e4llt insbesondere auf, dass mit Ausnahme der Minarettinitiative, stets eine Seite deutlich \u00f6fters (und jeweils immer mehr als der Gesamtwert) gem\u00e4ss ihren Pr\u00e4ferenzen abstimmte. Ansonsten ist kein Muster auszumachen. Dass die Ausschaffungsinitiative mit den nur knapp 30% korrekt umgesetzten Pr\u00e4ferenzen seitens der Stimmentscheide gem\u00e4ss SVP-Parole ins Auge sticht, geht interessanterweise mit der <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wenndasklappt.html\" target=\"_blank\">Feststellung aus dem ersten Teil<\/a> einher, dass bei der Zusammensetzung der Ja-Stimmen zu dieser Vorlage der Anteil aus dem Nicht-SVP-Lager eher tief war. Stimmende, die sich mit keiner Partei oder andersweitig identifizieren waren hier daf\u00fcr umso wichtiger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kennen die Stimmenden aus dem SVP-Lager (und die Parteiungebundenen) die Argumente so schlecht? Folgen sie lediglich der Empfehlung der Partei? Solche Vermutungen dr\u00e4ngen sich f\u00fcr diese Vorlage auf, stehen aber im Kontrast zu den beiden Einb\u00fcrgerungsvorlagen, bei denen der Anteil des Nicht-SVP-Lagers ebenfalls tief war, das Level an Correct Voting jedoch hoch bei den gem\u00e4ss SVP-Parole Stimmenden.<br \/>\nEs l\u00e4sst sich auf dieser Grundlage also noch nicht einmal spekulieren &#8211; zu unregelm\u00e4ssig sind die Werte. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Werte noch mehr aufgeschl\u00fcsselt werden, mehr Details betrachtet werden.<br \/>\n<br \/>Die dritte Grafik schliesst deshalb in einem weiteren Aspekt an die Analyse im ersten Blogeintrag an. Sie zeigt das Level an Correct Voting der Stimmentscheide gem\u00e4ss SVP-Parole &#8211; und nach Parteiidentifikation.<br \/>\nDie Gruppe &#8222;Nicht-SVP-Lager&#8220; enth\u00e4lt die Stimmenden, die sich mit der SP, den Gr\u00fcnen, der FDP oder der CVP identifizieren. Sollen also alle Stimmenden (aber niemand zweimal) aufgelistet werden, so m\u00fcssen im Men\u00fc das &#8222;Nicht-SVP-Lager&#8220;, das &#8222;SVP-Lager&#8220;, &#8222;Keine Partei&#8220; und &#8222;andere&#8220; angew\u00e4hlt werden. Diese <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/verlinkt.html\" target=\"_blank\">alternative Darstellung<\/a> erm\u00f6glicht den Vergleich derselben Werte nach Parteiidentifikation sortiert.<\/p>\n<p style=\"border-style: hidden; border-color: #000000; font-family: Courier; text-align: center;\"><strong>Correct Voting bei Stimmentscheid gem\u00e4ss SVP-Parole<br \/>\nnach Vorlagen und Parteiidentifikation<br \/>\n<span style=\"font-size: small;\">(eigene Darstellung in <a href=\"http:\/\/www.r-project.org\/\" target=\"_blank\">R<\/a> basierend auf <a href=\"http:\/\/ramnathv.github.io\/rCharts\/\" target=\"_blank\"> rCharts von Ramnath Vaidyanathan<\/a>)<\/span><br \/>\n<!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/embed.html\" height=\"550\" width=\"100%\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei keiner Vorlage f\u00e4llt eine Parteiidentifikation als besonders falsch stimmend auf. Die Levels an Correct Voting sind bei Stimmentscheiden gem\u00e4ss SVP-Parole stets auf einem \u00e4hnlichen Niveau, aber nicht immer hoch. So fallen die beiden Einb\u00fcrgerungsvorlagen durch ihr hohes, die Unverj\u00e4hrbarkeits- und die Verwahrungsinitiative durch ihr tiefes Niveau an Correct Voting auf. Die Ausschaffungsinitiative scheint ein krasser Aussetzer aller gem\u00e4ss SVP-Parole Stimmenden zu sein, denn insgesamt wurde bei dieser Vorlage auf \u00e4hnlichem Niveau korrekt abgestimmt wie bei den anderen (siehe erste Grafik).<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Parteiidentifikation beeinflusst das Niveau an Correct Voting nicht<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Analyse nach Parteiidentifikation l\u00e4sst h\u00f6chstens einen \u00e4hnlichen Schluss zu wie im ersten Blog: Sie ist wohl kein Faktor bez\u00fcglich dem Niveau an Correct Voting: Der Inhalt der Vorlage wird unabh\u00e4ngig von der Parteiidentifikation bewertet. Daraus entstehen bei den untersuchten Abstimmungssiegen der SVP einerseits die hohen Anteile an fremdparteilichen Stimmen, andererseits k\u00f6nnte auch das teilweise eher niedrigere Level an Correct Voting damit zusammenh\u00e4ngen. Der Stimmentscheid entspricht zwar nicht den eigentlichen Pr\u00e4ferenzen (die sich tats\u00e4chlich mit der Parteiidentifikation decken), wird jedoch durch andere Faktoren beeinflusst, womit wiederum die Br\u00fccke geschlagen und gesagt werden kann, dass die SVP <em>wunde Punkte<\/em> bei den Stimmenden erkennt und anspricht. Milic verweist in seiner genannten Studie zudem darauf, dass Parteiparolen zwar als Heuristiken verwendet werden, dies jedoch vor allem von den politisch Gebildeten &#8211; eine Dimension, der es sich in einem n\u00e4chsten Schritt nachzugehen lohnt. Desweiteren ist zu bedenken, dass die verwendete Messung von Correct Voting jedem Argument dieselbe Bedeutung zuspricht &#8211; was bei den Befragten wohl eher nicht der Fall ist, aber eben auch nicht wirklich objektiv getan werden k\u00f6nnte.<br \/>\n<br \/>Auf die zu Beginn angesprochene Qualit\u00e4t der direkt-demokratischen Entscheide zur\u00fcckkommend, l\u00e4sst sich sagen, dass diese nicht immer auf einem gen\u00fcgend \u00fcberzeugenden Niveau liegt, als dass inkorrekte Stimmabgaben vernachl\u00e4ssigt werden k\u00f6nnten. Allerdings hat sich, anschliessend an den ersten Blogeintrag, gezeigt, dass das SVP-Lager bei ihren Abstimmungssiegen nicht (nur) von inkorrekt abstimmenden Fremdg\u00e4ngern profitiert hat. Eine Mehrheit der Stimmen aus dem Nicht-SVP-Lager ist dort gelandet, wo sie hingeh\u00f6ren.<\/p><p>Von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/chris_gdmn\" target=\"_blank\">Chris Goodman<\/a><br \/><a href=\"mailto:christopher.goodman@uzh.ch\">christopher.goodman@uzh.ch<\/a><br \/>\n<\/FONT><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstimmungssiege der SVP kommen dank der Unterst\u00fctzung fremdparteilicher Stimmen zustande. Geben diese Stimmenden an der Urne aber ihren tats\u00e4chlichen Willen wieder? Mit dem Konzept des Correct Voting werden, auf Basis der Einstellung zu Argumenten, die individuellen Pr\u00e4ferenzen mit dem Stimmentscheid abgeglichen. Die Stimmentscheide weisen eine unterschiedliche Qualit\u00e4t auf. 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