{"id":14130,"date":"2017-12-16T08:07:15","date_gmt":"2017-12-16T07:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=14130"},"modified":"2018-01-12T12:30:00","modified_gmt":"2018-01-12T11:30:00","slug":"wirklich-hier-datencheck-langstrasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2017\/12\/16\/wirklich-hier-datencheck-langstrasse\/","title":{"rendered":"Wandel in der Langstrasse: Was stimmt wirklich?"},"content":{"rendered":"<p>Blogbeitrag von Johanna Burger<br \/>\nEmail: johanna.burger@uzh.ch<br \/>\nMatr.Nr.: 13-754-262<br \/>\nDozierende: Prof. Dr. F. Gilardi, Dr. B. W\u00fcest, Alexandra Kohler<br \/>\nAbgabedatum: 17.12.2017<br \/>\nAnzahl W\u00f6rter: 1054<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><strong>Wandel in der Langstrasse:<br \/>\nWas stimmt wirklich?<br \/>\n<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Als j\u00fcngst der Hiltl-Club an der Langstrasse er\u00f6ffnet wurde, ging sie wieder los: die Debatte \u00fcber den Wandel der Langstrasse. Aber wie hat sich das Quartier denn tats\u00e4chlich ver\u00e4ndert, wer wohnt hier, wie nehmen die Bewohner des Quartiers den Wandel wahr und decken sich subjektive Wahrnehmungen mit belegbaren Fakten? Ein datenunterf\u00fctterter Spaziergang durch das Quartier.<br \/>\n<\/em><\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_14133\" style=\"width: 475px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14133\" class=\" wp-image-14133\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2017-11-28-11.54.30-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"465\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2017-11-28-11.54.30-300x225.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2017-11-28-11.54.30-768x576.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2017-11-28-11.54.30-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14133\" class=\"wp-caption-text\">Mitten drin: Wer hier wohnt oder arbeitet, hat Geschichten zu seinem Quartier und dessen Entwicklung zu erz\u00e4hlen. <br \/>Bild: Johanna Burger<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir steigen am Limmatplatz aus dem Tram aus und biegen in die Langstrasse ein. Vor drei Jahren beschrieb es Barteilhaber Martin Stocker so: &#8222;F\u00fcr mich ist die Langstrasse immer noch das gr\u00f6sste multikulturelle Biotop der Schweiz. Auch wenn die Europapartyallee, das Hiltl und der [&#8230;] Hipster-Fitness-Bio-B\u00fcnzli-Gentrifikations-Mainstream immer n\u00e4herr\u00fccken&#8220; (Tages-Anzeiger vom 30.12.2014). Nun, da der Hiltl-Club genau dort er\u00f6ffnet wurde, wo fr\u00fcher der Kunstraum Perla Mode war, er\u00f6ffnet wurde, titelte der Tages-Anzeiger, die (Kultur-)Szene f\u00fchle sich provoziert (Tages-Anzeiger 22.09.2017). Aber wie steht es tats\u00e4chlich um die Meinung der Bewohner und wie nehmen sie die Ver\u00e4nderungen im Quartier wahr? Um diese Fragen zu beantworten betreten wir zun\u00e4chst Werners Head Shop. Werner B\u00f6sch, den Besitzer des Ladens, treffen wir im ersten Stock des gelben Hauses nahe des Limmatplatzes. Es riecht s\u00fcsslich, ab und zu h\u00e4lt ihm ein Kunde Tabak hin und stellt eine Frage dazu. B\u00f6sch betreibt den Head Shop hier schon seit 35 Jahren und hat in der Strasse einiges erlebt. Dass aber eines Tages eine Leiche vor seiner Ladent\u00fcr gelegen habe, das sei reiner Zufall gewesen \u2013 trotzdem, ein Morgen, den er wohl nie vergessen wird.<\/p>\n<h3>Nur noch Junge?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Heute sei es hier hip und jung, beginnt B\u00f6sch \u00fcber die Entwicklung der Langstrasse zu erz\u00e4hlen. Ein Blick in die Daten verr\u00e4t, dass die Wahrnehmung B\u00f6schs sich nicht ganz mit der Realit\u00e4t deckt (siehe Abb. 1). Zwar hat die Anzahl der jungen Erwachsenen (Altersgruppe von 20 bis 39) seit 1997 im Trend stark zugenommen, die junge Altersgruppe war aber schon seit 1993 die mit Abstand st\u00e4rkste im Quartier Langstrasse. Im letzten Jahr bewohnten 5769 junge Erwachsene die Langstrasse. Kein Wunder also, dass wir wieder zur\u00fcck auf der Langstrasse gleich einem Vertreter dieser Altersklasse begegnen. Enea von Fellenberg steht, eine Zigarette im Mundwinkel, gegen eine Hausmauer gelehnt und beobachtet das Treiben in der Strasse. Der junge Mann ist des Studiums wegen nach Z\u00fcrich gezogen. Heute arbeitet er in einer Bar im Quartier. Er hat einen positiven Eindruck von der Langstrasse: \u00abHier hilft man sich gegenseitig und schaut aufeinander\u00bb. Nach Eneas Altersgruppe ist B\u00f6schs eigene (jene der 40- bis 59-J\u00e4hrigen) die zweitgr\u00f6sster. Auch sie hat seit 2000 &#8211; noch stetiger als jene der j\u00fcngeren &#8211; zugenommen und z\u00e4hlte im vergangenen Jahr 3268 Vertreter. Die \u00e4lteren Semester (80 Jahre und \u00e4lter) waren schon seit 1993 nur schwach vertreten. 2016 waren es gerade einmal 169 Personen.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_14165\" style=\"width: 695px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14165\" class=\"wp-image-14165\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Graph_age-300x142.jpeg\" alt=\"\" width=\"685\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Graph_age-300x142.jpeg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Graph_age.jpeg 899w\" sizes=\"auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14165\" class=\"wp-caption-text\">Abb.1: Weniger Kinder: Von 1993 bis 2016 nahm die Anzahl an Kindern im Quartier Langstrasse ab.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eigene Darstellung.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Beim Weitergehen begegnen wir Dusanka Ahrens. Sie steht mit dem Kinderwagen vor der Strassenkreuzung bei der Ol\u00e9 Ol\u00e9 Bar und wartet, bis die Ampel gr\u00fcn wird. Sie habe auch hier gewohnt, fr\u00fcher. Das habe sie genossen. &#8222;Aber jetzt, mit Familie, kann ich mir nicht vorstellen, noch immer hier zu wohnen&#8220;, sagt sie. Die gesamte Anzahl der Kinder im Quartier hat seit 1993 stark abgenommen. Damals waren es noch 1585, im letzten Jahr nur noch 791. Bis ins Jahr 2000 gab es noch mehr Kinder als 60- bis 79-J\u00e4hrige (Gruppe der Pension\u00e4re). Heute sind es deutlich mehr Pension\u00e4re als Kinder. Es scheint also vielen so zu gehen, wie Ahrens, die nicht als Familie mit Kindern hier wohnen m\u00f6chte. Die Ampel springt auf gr\u00fcn und Ahrens verabschiedet sich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Nur noch WGs?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Wenn man sich die Daten anschaut, wird ersichtlich, dass es auch insgesamt prozentual viel weniger Ehepaare mit Kindern im Quartier gibt, als in der ganzen Stadt Z\u00fcrich (siehe Abb.2). W\u00e4hrend hier die t\u00fcrkisen Balken die relative H\u00e4ufigkeit eines Haushaltstyps in der Stadt Z\u00fcrich illustrieren, zeigen die lilanen jene des Langstrassenquartiers.<\/p>\n<div id=\"attachment_14366\" style=\"width: 667px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14366\" class=\" wp-image-14366\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HH_Burger-300x142.jpg\" alt=\"\" width=\"657\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HH_Burger-300x142.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HH_Burger-768x365.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/HH_Burger.jpg 899w\" sizes=\"auto, (max-width: 657px) 100vw, 657px\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-14366\" class=\"wp-caption-text\">Abb.2: Im Quartier Langstrasse wohnen viele Einpersonenhaushalte, daf\u00fcr wenige Familien. Eigene Darstellung.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Es wird ersichtlich, dass die Bewohner des Quartiers h\u00e4ufig in Ein- oder Zweipersonenhaushalten zusammenwohnen oder in Wohngemeinschaften. Die also eher etwas unkonventionellen Haushaltstypen sind in der Langstrasse st\u00e4rker vertreten im Vergleich zur gesamten Stadt Z\u00fcrich. In der Stadt sind die traditionelleren Formen des Zusammenlebens wie eben auch jene von Ahrens, das Ehepaar oder die Familie, st\u00e4rker vertreten. Die Ampel nun springt auf gr\u00fcn, Ahrens verabschiedet sich und schiebt den Kinderwagen \u00fcber die Langstrasse. Die Klischeevorstellung, ebendieser Strasse und des ganzen Quartiers, wonach hier besonders junge Leute in WGs wohnen, kann durchaus mit Hilfe der Daten best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Heute sei es f\u00fcr die Jungen denn auch cool und dank der WGs erschwinglich, im Quartier zu wohnen, beginnt der Rapper E.K.R. aka Thomas Bollinger zu erz\u00e4hlen. Wir treffen ihn auf dem Spaziergang vor einer Bar an der Langstrasse. E.K.R. ist hier oft unterwegs, wobei er das Quartier von Donnerstag bis Sonntag zu meiden versuche, wie er berichtet. Dies, wegen der Ausgehm\u00f6glichkeiten am Wochenende und des Sex- und Drogentourismus. Den Abend, als er unten auf der Strasse stand und vom zweiten Stock eine Prostituierte heruntergestossen worden ist, wird ihm f\u00fcr immer in Erinnerung bleiben. Auf die Er\u00f6ffnung des Hiltl-Clubs angesprochen meint E.K.R., dass er neue Clubs, die ein neues Publikum anziehen, nicht per se schlecht finde. &#8222;Sie k\u00f6nnen auch zu einer Aufwertung des Quartiers beitragen&#8220;. Diese angesprochene Aufwertung l\u00e4sst sich beispielsweise am gestiegenen Bodenpreis in der Langstrasse festmachen. Zwischen 2014 und 2017 stieg dieser nach einem Bericht des Tages-Anzeigers um 89 Prozent (Tages-Anzeiger 25.08.2017). Wohl auch ein Grund, weshalb wer hier wohnt, eine gr\u00f6ssere Wahrscheinlichkeit hat, in einem Zweipersonenhaushalt oder einer Wohngemeinschaft lebt als in der gesamten Stadt. Beim Weitergehen durch die Strasse, wird klar, dass die von E.K.R. erw\u00e4hnte Aufwertung auch in der Infrastruktur sichtbar wird: Kulturorte, wie etwa das Perla Mode, m\u00fcssen etwa Restaurants oder Clubs weichen. Sven Schirmer, der fr\u00fcher das Revier an der Langstrasse f\u00fchrte, beschrieb den Wandel in einem Interview mit der NZZ: &#8222;Das Urbane und Kulturelle schwindet immer mehr. Alle zwei Minuten entsteht ein Coop, und ein T\u00fcrkenladen verschwindet&#8220; (Neue Z\u00fcrcher Zeitung, 19.01.2017).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Schluss unseres Spaziergangs betreten wir einen der vielen Imbiss-L\u00e4den in der Langstrasse. Abbas Yerocagi steht hinter der Theke und wartet auf den grossen Ansturm an hungrigen G\u00e4sten, die schon in wenigen Minuten bis aufs Trottoir anstehen werden. W\u00e4hrend wir auf das Essen warten, bleibt Zeit, um zu res\u00fcmieren. Ja, das Quartier Langstrasse hat sich in der Vergangenheit ver\u00e4ndert. Weniger Kinder, mehr junge Erwachsene und prozentual viel mehr WGs als in der gesamten Stadt. Wie sich das Quartier in Zukunft entwickeln wird, wer deshalb beleibt, zu- oder wegzieht, das wird sich zeigen. Yerocagi sieht all diesen Ver\u00e4nderungen aber gelassen entgegen. &#8222;Entweder du gehst mit der Zeit, oder du gehst mit der Zeit&#8220;, meint er lachend, w\u00e4hrend er den D\u00f6ner \u00fcber den Tresen reicht.<\/p><p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"border: 2px;border-style: solid;border-color: #000000;padding: 1em;text-align: justify\"><u>Infobox:<\/u><br \/>\nStatistik Stadt Z\u00fcrich hat der Universit\u00e4t Z\u00fcrich im Rahmen des Seminars &#8222;Datenjournalismus&#8220; erstmals Individualdaten zur Wirtschaftsbev\u00f6lkerung der Stadt Z\u00fcrich zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Datens\u00e4tze umfassen Informationen zu Demographie, Zu-, Weg- und Umz\u00fcgen. Obwohl es sich um Individualdaten handelt, ist die Anonymit\u00e4t der Z\u00fcrcher Bev\u00f6lkerung gew\u00e4hrleistet. Die Daten reichen zur\u00fcck bis ins Jahr 1993 und wurden zuletzt 2016 erhoben.<br \/>\nDie Grafiken dieses Blogbeitrags wurden mit Hilfe des Statistikprograms R erstellt.<\/p>\n<h6><u>Literaturverzeichnis:<\/u><\/h6>\n<ul>\n<li>Roth, Rafaela (2017): \u00abWenn die Aufwertung konkret wird\u00bb. Tages-Anzeiger: 25.08.2017.<\/li>\n<li>Sarasin, David (2017): \u00abSzene f\u00fchlt sich von Hiltl provoziert\u00bb. Tages-Anzeiger: 22.09.2017.<\/li>\n<li>Schoop, Florian (2017): &#8222;Ich finde Kontraste sexy&#8220;; Interview mit Sven Schirmer. Neue Z\u00fcrcher Zeitung: 19.01.2017.<\/li>\n<li>Z\u00fcrich-Redaktion: \u00abIst die Langstrasse wirklich noch aufregend?. Tages-Anzeiger: 30.12.2014.<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<\/p>\n<h6><u>Anhang:<\/u><\/h6>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/RCode_Burger.txt\">RCode_Johanna Burger<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blogbeitrag von Johanna Burger Email: johanna.burger@uzh.ch Matr.Nr.: 13-754-262 Dozierende: Prof. Dr. F. Gilardi, Dr. B. W\u00fcest, Alexandra Kohler Abgabedatum: 17.12.2017 Anzahl W\u00f6rter: 1054 Wandel in der Langstrasse: Was stimmt wirklich? Als j\u00fcngst der Hiltl-Club an der Langstrasse er\u00f6ffnet wurde, ging sie wieder los: die Debatte \u00fcber den Wandel der Langstrasse. 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