{"id":1737,"date":"2014-04-12T12:37:35","date_gmt":"2014-04-12T11:37:35","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=1737"},"modified":"2017-02-23T16:45:03","modified_gmt":"2017-02-23T15:45:03","slug":"das-schweizer-parlament-im-brennpunkt-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/04\/12\/das-schweizer-parlament-im-brennpunkt-teil-1\/","title":{"rendered":"Das Schweizer Parlament im Brennpunkt, Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Eidgen\u00f6ssische Parlament stellt im Rahmen von OpenData viele Informationen zu den legislativen Gesch\u00e4ften zur Verf\u00fcgung. Die Datenbank ist gross. Dieser Beitrag geht in einem ersten Schritt analytisch auf die gesichteten Daten ein und vermittelt einen \u00dcberblick \u00fcber die Gesch\u00e4fte des Parlamentes.<\/strong><\/p><p>Der Zweck des <a title=\"BG\u00d6\" href=\"http:\/\/www.admin.ch\/ch\/d\/ff\/2004\/7269.pdf\" target=\"_blank\">Bundesgesetzes \u00fcber das \u00d6ffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (BG\u00d6)<\/a> vom 17. Dezember 2004 ist, die Transparenz \u00fcber den Auftrag, die Organisation und die T\u00e4tigkeit der Verwaltung zu f\u00f6rdern. Das Gesetz gilt sowohl f\u00fcr die Bundesverwaltung als auch f\u00fcr das Parlament. Ausgenommen sind neben Ausnahmef\u00e4llen (div. Verfahren, Rechts- oder Amtshilfe etc.) nur noch die Nationalbank sowie die Eidgen\u00f6ssische Bankenkommission.<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/halle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2233\" alt=\"halle\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/halle.jpg\" width=\"2048\" height=\"305\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"font-size: 10px;\">Foto: Peter Mosimann, www.parlament.ch<\/div><p>Die Parlamentsdienste stellen die Gesch\u00e4fte im Rahmen des \u00d6ffentlichkeitsprinzips digital zur Verf\u00fcgung. Die Daten reichen bis ins Jahr <a title=\"Beispiel\" href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/d\/suche\/seiten\/geschaefte.aspx?gesch_id=19110758\" target=\"_blank\">1973<\/a> zur\u00fcck, werden jedoch erst ab 1990 systematischer erfasst. Umfangreich sind die Daten momentan ab dem Jahr 2001 &#8211; hier finden sich ca. 24&#8217;000 Gesch\u00e4fte von total 32&#8217;650. Unter den Daten finden sich lustige, spannende, als auch kuriose Gesch\u00e4fte des Schweizer Parlamentes (siehe z.B. <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/d\/suche\/seiten\/geschaefte.aspx?gesch_id=20010070\" target=\"_blank\">Rahmenkredit zur Sicherung [sic!] eines ausreichenden Bestandes an Hochseeschiffen unter Schweizer Flagge<\/a>). Die Resultate dieser Untersuchung sind grunds\u00e4tzlich nichts neues, neu daran ist die Herangehensweise und die Datenmenge: Mit <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hypertext_Transfer_Protocol#HTTP_GET\" target=\"_blank\">HTTP Get Paramter<\/a> wurden 32&#8217;650 Gesch\u00e4fte heruntergeladen, die 121 Sessionen, 25 Jahre und 13 Legislaturen umfassen. Im noch nicht ver\u00f6ffentlichten zweiten Teil werden die Daten dann substantieller aufbereitet und interpretiert.<\/p><p>Das Parlament ist die Vertretung des Volkes und haupts\u00e4chlich der Gesetzesgebung verschrieben. Stimmt das? Ist das Parlament tats\u00e4chlich ein Milizparlament und was kann \u00fcber die\u00a0<a title=\"Instr\" href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Instrumente<\/a>, die <a title=\"Themen\" href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/d\/dokumentation\/curia-vista\/Seiten\/geschaefte-neu-thema.aspx\" target=\"_blank\">Themen<\/a> und die Arbeitsweise der Legislativ<span style=\"color: #000000;\">e gesagt werden<\/span>?<\/p><p><strong>Das Parlament und seine Instrumente<b>\u00a0<\/b><\/strong><\/p><p>Nicht \u00fcberraschend benutzen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vorzugsweise die <a href=\"href=&quot;http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Interpellation<\/a> &#8211; n\u00e4mlich<span style=\"color: #000000;\"> 7&#8217;831 <\/span>mal seit 1992. Etwas weniger, aber im Vergleich zu den anderen <a href=\"href=&quot;http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Instrumenten<\/a> immer noch sehr h\u00e4ufig, wird die <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Motion<\/a> genutzt (7&#8217;117). Bereits deutlich abgeschlagen folgt die <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Fragestunde<\/a>, das <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Postulat<\/a> und, ohne auf alle Gesch\u00e4fte einzugehen, zum Schluss die <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Empfehlung<\/a> mit 139 Anwendungen. Die folgende Grafik verdeutlicht die verschiedenen Instrumente nach deren Anwendungsh\u00e4ufigkeit.<\/p><p><!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/typ.html\" width=\"100%\" height=\"500\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n <em>Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern. Abrufdatum: 31.3.2014<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr Interaktivit\u00e4t die einzelnen Instrumente anklicken.<br \/>\nF\u00fcr eine direkte Gegen\u00fcberstellung aller Gesch\u00e4fte, <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/blog2a.html\" target=\"_blank\">hier klicken.<\/a><\/em><\/p><p>Der Gebrauch der <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Motion<\/a> wiederspiegelt den Einfluss des Parlaments auf die Gesetzgebung. Mit dieser werden verbindliche Auftr\u00e4ge zur Neuerung oder zur Ver\u00e4nderung der Gesetzgebung erteilt. Das bedeutet nichts anderes, als das<span style=\"color: #000000;\">s<\/span> auch mit den neuen Daten die Gesetzgebung des Parlamentes als zentrale Funktion best\u00e4tigt werden kann.<\/p><p><strong>Das \u00abMilizparlament\u00bb als Fiktion<\/strong><\/p><p>Interessant wird es, wenn man die landl\u00e4ufige Vorstellung des schweizerischen Parlaments als Milizparlament mit einbezieht: Offiziell gehen <span style=\"color: #000000;\">National- und St\u00e4nder\u00e4te<\/span> zivilberuflichen T\u00e4tigkeiten nach und \u00fcben ihren Auftrag nebenamtlich aus. Eine <a href=\"http:\/\/recherche.nebis.ch\/nebis\/action\/display.do?tabs=detailsTab&ct=display&fn=search&doc=ebi01_prod001147371&indx=3&recIds=ebi01_prod001147371&recIdxs=2&elementId=2&renderMode=poppedOut&displayMode=full&frbrVersion=&dscnt=1&scp.scps=scope%3A%28ebi01_prod%29&frbg=&tab=default_tab&dstmp=1397220179148&srt=rank&vl%28215043702UI0%29=any&mode=Basic&dum=true&vl%281UIStartWith0%29=contains&vl%28freeText0%29=Riklin%20Alois%20und%20M%C3%B6ckli&vid=NEBIS&vl%28215043708UI1%29=all_items\" target=\"_blank\">politikwissenschaftliche Umfrage<\/a> aus dem Jahr 1990 zeigt aber, dass das Milizparlament l\u00e4ngst nur noch in den K\u00f6pfen exisitert, nicht aber in der Realit\u00e4t: Nur sechs Prozent sind Milizparlamentarier, d.h. jene, die weniger als ein Drittel ihres Zeitbudgets f\u00fcr ihren Auftrag verw<span style=\"color: #000000;\">enden &#8211; und das im Jahre 1990!<\/span> Im Jahre 1994 wurden noch total 783 Gesch\u00e4fte behandelt, zehn Jahre sp\u00e4ter sind es bereits 1&#8217;529. Und im Vergleich zu 1994 ist es 2013 zu einer Verdreifachung der Gesch\u00e4fte gekommen (2&#8217;329 Gesch\u00e4fte).<\/p>\n<blockquote><p>\u00abWenn Unternehmer oder engagierte Gewerbetreibende im Parlament zunehmend fehlen, gehe der wesentliche Vorteil des Milizsystems verloren: n\u00e4mlich dessen Kapazit\u00e4t, verschiedene Lebensrealit\u00e4ten in den politischen Prozess zu integrieren.\u00bb TagesAnzeiger [<a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schweiz\/standard\/Milizparlament-voller-Lobbyisten\/story\/25559891\" target=\"_blank\">1<\/a>]<\/p><\/blockquote><p>Die Daten zeigen klar, dass man kaum mehr von einem Milizparlament sprechen kann. Die von <a href=\"http:\/\/www.wolf-linder.ch\/\" target=\"_blank\">Wolf Linder<\/a> konstatierte Idee, \u00abdass damit eine besondere Unabh\u00e4ngigkeit und Volksverbundheit der Parlamentarier verbunden sei\u00bb, sollte demnach tunlichst verworfen werden.<\/p><p><strong>Themen, die unsere Parlamentarier besch\u00e4ftigen<\/strong><\/p><p>Was sind die wichtigsten Themen des Parlaments? Wie die untenstehende Grafik zeigt, entwickeln sich die Themen relativ unterschiedlich \u00fcber die Zeit<span style=\"color: #000000;\">. Die Abnahme der<\/span> Themen im Jahr 2014, liegt wie bei der Instrumenten-Grafik daran, dass im laufenden Jahr erst eine Session stattgefunden hat.<\/p><p><!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/t.html\" width=\"100%\" height=\"500\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n <em>Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern. Abrufdatum: 31.3.2014<\/em><br \/>\n<em>Instrumente anklicken f\u00fcr Interaktivit\u00e4t (dieselben Daten in einer anderen Darstellungsform siehe <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/thwinfogram.html\">hier<\/a>)<\/em><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Es<\/span> wird es spannend, wenn man sich einzelne Themen genauer anschaut. Als Beispiel dient die Aussenpolitik: Konnte das Parlament in den siebziger Jahren und zu Beginn der neunziger Jahre noch kaum Einfluss auf die Aussenpolitik aus\u00fcben, zeigt sich in den Daten ab 2001 eine Steigerung der aussenpolitischen Gesch\u00e4fte. Der Grund des urspr\u00fcnglich beschr\u00e4nkten Handlungsspielraums l\u00e4sst sich auf darauf zur\u00fcckf\u00fchren, dass das Parlament bei Staatsvertr\u00e4gen sowohl rechtlich als auch politisch einzig und allein zu Zustimmung\/Ablehnung <em>abgestraft<\/em> war. Erst 1992 wurden in beiden Kammern aussenpolitische Kommissionen eingesetzt. Deren Versuch bereits in fr\u00fchen Phasen Einfluss auf die Aussenpolitik zu nehmen (und \u00fcberhaupt <em>Einfluss auszu\u00fcben<\/em>), zeigt sich auch im Anstieg der aussenpolitischen Gesch\u00e4ften ab 2001 (f\u00fcr eine isolierte Darstellung der aussenpolitischen Gesch\u00e4ften in obenstehender Grafik &#8222;Aussenpolitik&#8220; doppelklicken).<\/p><p><strong> Die Volksvertretung als Forum der Nation?<\/strong><\/p><p>Abschliessend fragt sich, wie lange sich das Parlament mit seinen Gesch\u00e4ften auseinandersetzt. Je l\u00e4nger ein Gesch\u00e4ft offen (nicht erledigt) ist, desto weniger Platz hat es f\u00fcr neue Gesch\u00e4fte. D.h. je l\u00e4nger die Dauer desto weniger Raum ist vorhanden um auf die aktuellen Bed\u00fcrfnisse und Sorgen der Bev\u00f6lkerung einzugehen.<br \/>\nWie die nachfolgende Grafik zeigt, spricht die Analyse \u00fcber 24&#8217;053 Gesch\u00e4fte eine deutliche Sprache. Im Durchschnitt sind Parlamentsgesch\u00e4fte innerhalb von wenigen Sessionen erledigt:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Parlamentsgesch\u00e4fte nach Sessionen, Durchschnitt<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" style=\"border: none;\" src=\"\/\/e.infogr.am\/chart-25315924920\" height=\"608\" width=\"550\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br \/>\n<em>Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern. Abrufdatum: 31.3.2014<\/em><\/p><p>Wenig \u00fcberraschend sind die Instrumente, welche in weniger als einer Session abgeschlossen werden. Auch das beliebteste Instrument, die Interpellation wird mehr oder weniger in einem Jahr abgehandelt. Interessant ist, dass die <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Motion<\/a> mehr als ein Jahr ben\u00f6tigt. Also das Instrument, dass den eigentlichen Kompetenzbereich des Parlamentes betrifft. Auch nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, dass Gesch\u00e4fte des Bundesrates im Durchschnitt innerhalb von vier Sessionen erledigt werden. L\u00f6sen diese Gesch\u00e4fte doch eine Reihe von Verfahrensschritten aus. Einzig die <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/D\/WISSEN\/TAETIGKEITEN\/PARLINSTRVORSTOESSE\/Seiten\/default.aspx\" target=\"_blank\">Standesinitiative<\/a> braucht im Durchschnitt fast drei Jahre von der Einreichung bis sie ad acta gelegt wird, dies h\u00e4ngt einerseits mit dem <a href=\"http:\/\/www.parlament.ch\/d\/wissen\/parlamentswoerterbuch-neu\/Seiten\/standesinitiative.aspx\" target=\"_blank\">Verfahren des Vorstosses <\/a>ab, andererseits aber auch, dass Standesinitiativen immer wieder politisch stark umstrittene Themen aufgreifen (z.B. die Revision des Krankenversicherungsgesetz).<\/p><p>Zumindest theoretisch ist dem Parlament aber die M\u00f6glichkeit gegeben, aktuelle Bed\u00fcrfnisse aus der Bev\u00f6lkerung aufzugreifen, ob dies auch in der Praxis gegeben ist, wird im n\u00e4chsten Blog behandelt. Dieser zweite Teil folgt am 17. Mai 2014 und geht unter anderem der Frage nach, welche politischen Kr\u00e4fte die parlamentarischen Gesch\u00e4fte initiieren und wer damit besonders erfolgreich ist. Zum Schluss ein Satz des Politikwissenschaftlers Wolf Linder, der durch die Daten gest\u00fctzt wird:<\/p>\n<blockquote><p>\u00abDas Parlament ist ein \u00f6ffentliches Gremium, das laufend neue Ereignisse aus dem gesellschaftlichen Alltag herausgreift, politisch thematisiert und definiert, kommentiert und bewertet.\u00bb [Linder 2005: 212]<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"font-size: 10px;\">Alle Daten wurden mit dem Programm R gescraped und bearbeitet.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Eidgen\u00f6ssische Parlament stellt im Rahmen von OpenData viele Informationen zu den legislativen Gesch\u00e4ften zur Verf\u00fcgung. Die Datenbank ist gross. Dieser Beitrag geht in einem ersten Schritt analytisch auf die gesichteten Daten ein und vermittelt einen \u00dcberblick \u00fcber die Gesch\u00e4fte des Parlamentes.Der Zweck des Bundesgesetzes \u00fcber das \u00d6ffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (BG\u00d6) vom 17. 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