{"id":1756,"date":"2014-04-12T15:00:01","date_gmt":"2014-04-12T14:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=1756"},"modified":"2017-02-23T16:44:43","modified_gmt":"2017-02-23T15:44:43","slug":"svp-wahler-sind-so-rechts-wie-sp-wahler-links","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/04\/12\/svp-wahler-sind-so-rechts-wie-sp-wahler-links\/","title":{"rendered":"SVP-W\u00e4hler sind so rechts, wie SP-W\u00e4hler links"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Rechtsrutsch ging durch die SVP-Basis und setzt sich weiter fort. Die Untersuchung der Vox-Befragungen von 1992-2012 zeigt, dass sich SVP-Sympathisanten <strong>\u00a0seit 1997\u00a0<\/strong>immer st\u00e4rker rechts einstufen. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese neue Selbstwahrnehmung basieren wahrscheinlich auf der gewollten Abgrenzung vom b\u00fcrgerlichen Rest, der Verdr\u00e4ngung kleinerer rechtsaussen Parteien und nicht zuletzt auf dem <strong>von den Medien gezeichneten Bild der SVP\u00a0<\/strong>.<\/strong><\/p><p>Sie hat gut lachen, die Sonne auf dem Logo. Denn sie repr\u00e4sentiert die erfolgreichste Schweizer Partei seit dem Ende des Kalten Krieges \u2013 die Schweizerische Volkspartei (<a href=\"http:\/\/www.svp.ch\/\" target=\"_blank\">SVP<\/a>). Die Sonne wurde zum Markenzeichen einer Partei, die mit einer blendend funktionierenden rechtsaussen Strategie Parteieliten und Bundesrat wiederholt auf dem linken Fuss erwischte und damit beim Stimmvolk punkten konnte.\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">2007 w\u00e4hlte beinahe jeder dritte Urneng\u00e4nger die SVP, wobei es 1992 noch jeder zehnte war.<\/span><\/p><p>Die mediale Debatten besch\u00e4ftigten sich vorwiegend mit den Exponenten, dem Politikstil sowie der politischen Gesinnung der SVP und der Frage, wie weit rechts die heute gr\u00f6sste Partei der Schweiz ist. Die Basis der Partei stand meist weniger im Fokus. Wie stark rechts die W\u00e4hlerschaft der gr\u00f6ssten Rechtspartei der Schweiz ist, zeigt die folgende Untersuchung. Anhand der <a href=\"http:\/\/forscenter.ch\/de\/daris-daten-und-forschungsinformationsservice\/datenservice\/datenzugang\/spezialprojekte\/vox-voxit\/\" target=\"_blank\">Vox-Analysen<\/a>\u00a0(repr\u00e4sentative Umfragen nach Abstimmungen) zwischen 1992 und 2012 ist ersichtlich, dass die SVP-Basis in den vergangenen Jahren stark nach rechts r\u00fcckte \u2013 zumindest in ihrer Selbstpositionierung auf einer Links-Rechts-Skala.<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/cf.datawrapper.de\/HcQXU\/1\/\" height=\"400\" width=\"600\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/jpg\" target=\"_blank\">Darstellung der Grafik mit Unsicherheiten (Konfidenzintervallen)<\/a><\/em><\/p><p>Die Daten zeigen, dass sich die Befragten des b\u00fcrgerlichen Lagers (SVP, CVP und FDP) 1992 noch kaum unterschieden haben. Der Durchschnitt positionierte sich selbst rechts der Mitte. 2012 zeichnet sich ein anderes Bild. Die Basis der SVP bog nach rechts ab, w\u00e4hrend Sozialdemokraten und Gr\u00fcne sowie FDP- und CVP-W\u00e4hler ihrer Positionierung nahezu treu blieben. 2012 sch\u00e4tzen sich die SVP-Sympathisanten im Schnitt so rechts ein, wie sich die Sozialdemokraten links einsch\u00e4tzen. Es fand also eine einseitige Polarisierung in der W\u00e4hlerschaft statt.<\/p><p><span style=\"line-height: 1.5;\"><b>Wertefragen k\u00f6nnen nur einen Teil erkl\u00e4ren<\/b><\/span><\/p><p><span style=\"line-height: 1.5;\">Die Selbstpositionierung auf der Links-Rechts-Achse visualisiert die Ver\u00e4nderung deutlich. Grund genug zur Annahme, dass sich der Rechtsrutsch auch in den Grundwerten der SVP-Basis widerspiegelt. Das heisst, dass sich auch ihre Haltung bez\u00fcglich der Bewahrung der Schweizer Traditionen, der \u00d6ffnung der Schweiz, Staatsinterventionismus oder der Chancengleichheit von Ausl\u00e4ndern gegen\u00fcber radikalisiert haben sollte, sind dies doch Kernthemen der SVP. Analysiert man jedoch die Vox-Umfragen im Hinblick auf diese Wertefragen sieht man, dass die Werte seit der Erfassung der Daten auf dem gleichen Niveau verharren.\u00a0<\/span><\/p><p><!-- iframe plugin v.6.0 wordpress.org\/plugins\/iframe\/ --><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/svp-interactive.html\" height=\"570\" width=\"500\" scrolling=\"yes\" class=\"iframe-class\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p><p>Das bedeutet, dass sich die SVP-W\u00e4hler in den 1990er in etwa gleich viel Bevorzugung von Schweizern gegen\u00fcber Ausl\u00e4ndern (Chancengleichheit), Bewahrung von Schweizer Werten (Tradition), Abschottung der Schweiz vom Ausland (\u00d6ffnung) und Wettbewerb in der Wirtschaft w\u00fcnschten wie 2012. Trotzdem empfindet sich die Basis heute deutlich weiter rechts als die Mitte.<\/p><p>Ein m\u00f6glicher Grund daf\u00fcr ist, dass die W\u00e4hler der anderen b\u00fcrgerlichen Parteien sich von der Position der SVP entfernt und ihre Werte ge\u00e4ndert haben, was zu einer ver\u00e4nderten Wahrnehmung auf der Links-Rechts-Skala h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen. Und tats\u00e4chlich: Zwischen 1995 und 2004 entsteht bez\u00fcglich der Haltung gegen\u00fcber Ausl\u00e4ndern eine neue Kluft zwischen der SVP-Basis und jener der CVP und FDP. Also fast zeitgleich mit dem oben beschriebenen Rechtsrutsch. Was deshalb durchaus als m\u00f6glichen Faktor f\u00fcr die Ver\u00e4nderung in Betracht gezogen werden muss.<\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" id=\"image1\" style=\"height: 501px; width: 604px;\" alt=\"Chancengleichheit\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/02_vorteilch.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><input id=\"Button1\" onclick=\"Show1()\" type=\"button\" value=\"Chancengleichheit\" \/> <input id=\"Button2\" onclick=\"Show2()\" type=\"button\" value=\"Tradition\" \/> <input id=\"Button3\" onclick=\"Show3()\" type=\"button\" value=\"\u00d6ffnung\" \/> <input id=\"Button4\" onclick=\"Show4()\" type=\"button\" value=\"Staatseingriffe\" \/><\/p><p><script type=\"text\/javascript\" language=\"javascript\">\/\/ <![CDATA[\nfunction Show1() { document.getElementById(\"image1\").src =\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/02_vorteilch.jpg\"; } function Show2() { document.getElementById(\"image1\").src =\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/05_tradition.jpg\"; } function Show3() { document.getElementById(\"image1\").src =\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/04_oeffnung.jpg\"; } function Show4() { document.getElementById(\"image1\").src =\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/03_staatseingriffe.jpg\"; }\n\/\/ ]]><\/script><\/p><p>Im Bezug auf die anderen Werte l\u00e4sst sich jedoch keine \u00e4hnliche Entwicklung feststellen. Es kann daher angenommen werden, dass die Werte alleine die starke Ver\u00e4nderung auf der Links-Rechts-Skala nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>Neulinge von aussen Rechts und Verdacht auf Rechtsextremismus<\/strong><\/p><p><span style=\"line-height: 1.5;\">F\u00fcr den Rechtsrutsch erachte ich zwei zus\u00e4tzliche Faktoren als plausibel und wichtig, wenn auch anhand der Vox-Daten nicht empirisch belegbar. Erstens verdr\u00e4ngte die SVP mit ihrem Erfolg kleinere rechtsaussen Parteien wie \u00a0die Freiheits-Partei der Schweiz (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auto-Partei\">FPS<\/a>) und die Schweizer Demokraten (<a href=\"http:\/\/www.schweizer-demokraten.ch\/aktuell\/index.shtml\">SD<\/a>) und absorbierte\u00a0deren W\u00e4hlerschaft .\u00a0Die Mobilisierung der W\u00e4hler am rechten Rand schlug sich vermutlich in der Selbstpositionierung auf der Links-Rechts-Achse nieder.\u00a0<\/span><\/p><p>&nbsp;<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/cf.datawrapper.de\/M0Y4L\/1\/\" height=\"400\" width=\"600\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p><p>Grund f\u00fcr den erfolgreichen Stimmenfang rechtsaussen war unter anderem der provokative und teils radikale\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">Politstil der SVP. Mit dem damit verbundenen Erfolg der Partei liess sie kaum mehr Raum f\u00fcr eine andere Partei, welche sie rechts \u00fcberholen h\u00e4tte k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Genau in diesem Punkt sehe ich den zweiten wichtigen Faktor, der zu der Ver\u00e4nderung in der Selbstwahrnehmung der SVP-Basis f\u00fchrte. <\/span><\/p><p><span style=\"line-height: 1.5;\">Viele Medien und politische Gegner brachten die SVP ab Mitte der 1990er immer wieder in Verbindung mit der rechtsextremen Szene. Vor allem im Vorfeld der Wahlen 1999 war das\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.hans-stutz.ch\/rechtsextremismus\/2000\/13-01-SVP-und-rechtsextreme.html\" target=\"_blank\">Thema Rechtsextremismus und SVP<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0sehr pr\u00e4sent. Dies unter anderem aufgrund von \u00c4usserungen prominentester Exponenten der Partei.\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">So machte der <em>SonntagsBlick<\/em>\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.bielertagblatt.ch\/nachrichten\/vermischtes\/kontroverse-um-blocher-brief\" target=\"_blank\">Christoph Blochers Lob<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0f\u00fcr ein Buch des Holocaust-Leugner\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/J%C3%BCrgen_Graf_(Holocaustleugner)\" target=\"_blank\">J\u00fcrgen Graf\u00a0<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">publik und in einem Interview mit der <em>SonntagsZeitung<\/em> verteidigte der heutige Bundesrat Ueli Maurer den wegen Rassendiskriminierung geb\u00fcssten\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.rimuss.ch\/\" target=\"_blank\">Rimuss<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">-Produzenten\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Emil_Rahm_(Publizist)\" target=\"_blank\">Emil Rahm<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">. In diesem Abschnitt von 1997 bis 2000 ist der markanteste Rechtsrutsch der SVP-Sympathisanten auszumachen. Es kann daher gut sein, dass die mediale Debatte zu einem Umdenken in der Selbstpositionierung f\u00fchrte. Das heisst, dass sich die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die sich mit der SVP identifizierten neu weiter rechts einstuften, da ihre Partei von den Medien ebenfalls sehr rechts dargestellt wurde. Zudem wollten sich die W\u00e4hler wahrscheinlich, wie oben erw\u00e4hnt, aufgrund der Ausl\u00e4nderpolitik klar von der Mitte distanzieren.<\/span><\/p><p><span style=\"line-height: 1.5;\">Die Mischung dieser drei Faktoren erachte ich als eine plausible, wenn auch nicht empirisch \u00fcberpr\u00fcfte Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Rechtsrutsch der SVP-Basis um die Jahrtausendwende und f\u00fcr den kontinuierliche Trend danach. Denn der mediale Diskurs um die SVP h\u00e4lt weiter\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">an. So distanziert sich die SVP stets von der Mitte und gibt sich als <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/startseite\/wir-sind-die-einzige-noch-verbleibende-buergerliche-partei-1.800450\" target=\"_blank\">&#8222;letzte b\u00fcrgerliche Partei&#8220;<\/a>. Und auch die<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0Diskussionen um die Fremdenfeindlichkeit und Extremit\u00e4t der Partei dauern an. Immer wieder fallen Exponenten der SVP auf, lancieren die Diskussionen erneut (siehe\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schweiz\/standard\/Die-haben-wild-Sachen-vom-Netz-geladen\/story\/23597846\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">,\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/zuerich\/uebersicht\/svp-will-kristallnacht-twitterer-ausschliessen-1.17284643\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">,\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.20min.ch\/schweiz\/news\/story\/27396834\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">, <\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schweiz\/standard\/Der-Walliser-Messias-von-Europas-radikalen-IslamGegnern\/story\/19187096\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0und\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/schweizer-politiker-freysinger-findet-die-reichkriegsflagge-schoen-a-890999.html\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0oder <\/span><a style=\"line-height: 1.5;\" href=\"http:\/\/www.woz.ch\/0950\/dominique-baettig\/es-ist-mir-eine-ehre\">hier<\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">) und werfen einen Schatten auf die sonst von der l\u00e4chelnden Sonne gepr\u00e4gten Welt der w\u00e4hlerst\u00e4rksten Schweizer Partei.<\/span><\/p>\n<address>Von\u00a0Patrice Siegrist<br \/>\n<em>07-920-150<br \/>\n<\/em><em>patrice.siegrist@uzh.ch<\/em><\/address><p><em>Blogbeitrag im Rahmen des Forschungsseminars: Politischer Datenjournalismus<br \/>\n<\/em><em>Prof. Dr. Fabrizio Gilardi,\u00a0Dr. Michael Hermann,\u00a0Dr. des. Bruno W\u00fcest<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Rechtsrutsch ging durch die SVP-Basis und setzt sich weiter fort. Die Untersuchung der Vox-Befragungen von 1992-2012 zeigt, dass sich SVP-Sympathisanten \u00a0seit 1997\u00a0immer st\u00e4rker rechts einstufen. 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