{"id":18606,"date":"2020-02-17T17:08:30","date_gmt":"2020-02-17T16:08:30","guid":{"rendered":"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=18606"},"modified":"2020-02-17T17:08:31","modified_gmt":"2020-02-17T16:08:31","slug":"die-repraesentative-volksvertretung-im-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2020\/02\/17\/die-repraesentative-volksvertretung-im-wandel\/","title":{"rendered":"Die repr\u00e4sentative Volksvertretung im Wandel"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> Die eidgen\u00f6ssischen Wahlen 2019 haben gezeigt, dass der Nationalrat nicht nur parteipolitischen, sondern auch demografischen Ver\u00e4nderungen unterliegt. Eine Analyse der Struktur von Nationalrat und Bev\u00f6lkerung soll diese Entwicklung aufzeigen <\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"482\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Titelbild-2-1024x482.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18754\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Titelbild-2-1024x482.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Titelbild-2-300x141.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Titelbild-2-768x361.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Demografische Zusammensetzung der Stimmbev\u00f6lkerung und dem Nationalrat 2019 (Quelle: eigene Darstellung, Daten BFS)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Historisch waren sie, die Wahlen 2019 des eidgen\u00f6ssischen Parlaments. Seit einigen Wochen vorbei, doch vielen werden sie l\u00e4ngerfristig in Erinnerung bleiben. Die neue politische Zusammensetzung des Parlaments ist so jung wie noch nie, so gr\u00fcn wie noch nie und so weiblich wie noch nie. Der Nationalrat gleicht sich demnach zumindest geschlechtertechnisch der Stimmbev\u00f6lkerung an. Trotz aller Euphorie bleibt eine Frage offen: Waren die letztj\u00e4hrigen Wahlen des Parlaments auch so repr\u00e4sentativ wie noch nie? <\/p>\n\n\n\n<p>Der Nationalrat, die grosse Kammer des Schweizer Parlaments, soll mit 200 Sitzen das Schweizer Volk vertreten. Jeder Kanton hat nach Bev\u00f6lkerungsgr\u00f6sse bemessen mindestens einen Sitz zu Gute, Z\u00fcrich f\u00fchrt die Liste mit 35 Sitzen an. Uri, Glarus sowie den Halbkantonen stehen je nur einer dieser Sitze zu. Wie wichtig ist es nun, dass die kantonalen Volksvertreter die Zusammensetzung der Bev\u00f6lkerung widerspiegeln? <\/p>\n\n\n\n<p>Repr\u00e4sentation kann auf verschiedene Arten gemessen werden; unter anderem \u00fcber politische Anliegen, Parteizugeh\u00f6rigkeit, Frauenanteil, Bildungsniveau, Berufe oder Religionszugeh\u00f6rigkeit. Demografische Repr\u00e4sentation kann unter anderem durch das Alter und Geschlecht der Stimmbev\u00f6lkerung betrachtet werden. Relevant ist diese Art der Repr\u00e4sentation, da die politischen Interessen zwischen Geschlechter- und Altersgruppen klar auseinandergehen. Schweizer Stimmb\u00fcrgerinnen unterst\u00fctzen Umwelt-, Gesundheits- und Gleichberechtigungsanliegen st\u00e4rker als Stimmb\u00fcrger (Funk &amp; Gathmann 2015). Schweizer M\u00e4nner dagegen stimmen h\u00e4ufiger f\u00fcr das Milit\u00e4r und gegen die Erweiterung des Staates als Frauen (Funk &amp; Gathmann 2015). Ebenfalls bestehen Unterschiede im Abstimmungsverhalten zwischen jung und alt: junge Schweizer stimmen eher progressiv, alte eher konservativ (Milic 2016). <\/p>\n\n\n\n<p>Der Frauenanteil im Nationalrat wurde mit den Wahlen 2019 im Vergleich zu 2015 um 10 Prozentpunkte erh\u00f6ht. Dies kommt nicht \u00fcberraschend, 2019 haben mehr Frauen kandidiert als je zuvor (Eidgen\u00f6ssische Kommission f\u00fcr Frauenfragen 2019) und obwohl sie in den Medien weniger Aufmerksamkeit erhalten haben als ihre m\u00e4nnlichen Gegenspieler, (SRF 2019) konnten sie eine Rekordanzahl von Sitzen gewinnen. <\/p>\n\n\n\n<p><br> W\u00e4hrend sich das Parlament 2019 so jung wie noch nie pr\u00e4sentiert, ist die Schweizer Bev\u00f6lkerung so alt wie noch nie. 49 Jahre betr\u00e4gt das Durchschnittsalter im Nationalrat (Das Schweizer Parlament 2019), w\u00e4hrend es f\u00fcr die Schweizer Bev\u00f6lkerung (inklusive unter 18-j\u00e4hrige Schweizer) 43.6 Jahre betr\u00e4gt. Die Schweizer werden immer \u00e4lter, Geburtenzahlen waren lange Zeit abnehmend; wie sich der Nationalrat dem demografischen Wandel der letzten 48 Jahre angepasst hat zeigt die folgende Grafik:<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"477\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/NR.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-19217\"\/><figcaption>Ver\u00e4nderung der Schweizer Bev\u00f6lkerung und des Nationalrats zwischen 1971-2019 (Quelle: eigene Darstellung, Daten Das Schweizer Parlament &amp; BFS)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>1971 fanden die ersten nationalen Wahlen nach der Einf\u00fchrung des aktiven und passiven Wahlrechts der Schweizerinnen statt. Genau 10 Sitze konnten von Frauen im Nationalrat besetzt werden; 5 % war ihr Anteil in der grossen Kammer. Eine Steigerung auf 42 % in 48 Jahren, ist das genug? Festzustellen ist, dass der Frauenanteil zuerst langsam, dann jedoch stetig zugenommen hat. Bei den Wahlen 1991 wurde zum ersten Mal eine weibliche Alterskategorie vollst\u00e4ndig im Nationalrat abgedeckt und es gab prozentual mehr 46 bis 55-j\u00e4hrige Nationalr\u00e4tinnen als Frauen in der Stimmbev\u00f6lkerung. Seit 2015 sind bereits drei Alterskategorien der 36 bis 65-j\u00e4hrigen Frauen abgedeckt. Die Vertretung der Frauen gleicht sich dem Bild der M\u00e4nner an, ganz junge und \u00fcber 65-j\u00e4hrige sind im Parlament untervertreten, w\u00e4hrend 36 bis 65-j\u00e4hrige bei beiden Geschlechtern \u00fcbervertreten sind. Das Durchschnittsalter der Schweizer war 1971 35.6 Jahre, Ende 2018 43.6 Jahre. W\u00e4hrend das Bev\u00f6lkerungsalter \u00fcber Zeit anstieg, sank das Alter im Nationalrat von 52 auf 49 Jahre und ist 2019 damit n\u00e4her am Durchschnittsalter der Bev\u00f6lkerung als je zuvor. <\/p>\n\n\n\n<p> Zu Beginn wurde die Frage aufgeworfen, wie wichtig es ist, dass die kantonalen Volksvertreter die Zusammensetzung der Bev\u00f6lkerung widerspiegelt. Ein Vergleich einzelner Kantone bringt wenig Mehrwert, denn je geringer die Sitzanzahl desto schwieriger ist die demografisch repr\u00e4sentative Vertretung. Ein Blick in die Schweizer Regionen soll jedoch Aufschluss \u00fcber lokale Unterschiede bringen: <\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"577\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1-1024x577.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18767\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1-768x433.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Demografische Repr\u00e4sentation in den Regionen der Schweiz (Quelle: eigene Darstellung, Daten BFS)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich Alter deckt die Nordwestschweiz die meisten Klassen ab; zwischen 18 und 75 ist in jeder Altersklasse mindestens eine Person im Parlament vertreten. In der Genferseeregion, dem Mittelland und der Nordwestschweiz sind in der \u00e4ltesten Kategorie nur M\u00e4nner im Nationalrat zu finden, was vielleicht erstaunt, da Frauen \u00e4lter werden. In der Zentralschweiz sind sehr wenig junge Leute im Nationalrat vertreten, ganz im Gegensatz zu Z\u00fcrich, der Nordwestschweiz und der Ostschweiz, wo die Jungen st\u00e4rker vertreten sind. Die Ostschweiz bietet ein ziemlich ausbalanciertes Parlament an, w\u00e4hrend in der Zentralschweiz und Z\u00fcrich je eine m\u00e4nnliche Alterskategorie ausreisst. Bez\u00fcglich Geschlechtervertretung f\u00e4llt die Nordwestschweiz auf, die mehr Nationalr\u00e4tinnen als Nationalr\u00e4te hat. In der Zentralschweiz ist das klare Gegenteil der Fall und die anderen Regionen verhalten sich eher unauff\u00e4llig in diesem Bezug.   <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"595\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1024x595.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18762\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-1024x595.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-300x174.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-768x446.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Element-8-360x210.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Demografische Repr\u00e4sentation im Tessin und Wallis (Quelle: eigene Grafik, Daten BFS &amp; Swiss Open Data)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bisher zeigten die Wahlen 2019 aus repr\u00e4sentativer Sicht ein positives Bild. Ein kurzer Blick in zwei Kantone soll jedoch aufzeigen, dass lokal noch Arbeit zur Verbesserung der Abbildung der Stimmbev\u00f6lkerung im Parlament geleistet werden muss. Das Tessin und Wallis wurden nicht in der regionalen Grafik untergebracht, um hier genauer betrachtet werden zu k\u00f6nnen. Beide S\u00fcdkantone haben je acht Sitze im Nationalrat. Das Wallis l\u00e4sst sich trotz Frauenwahljahr nur von M\u00e4nnern im Nationalrat vertreten; immerhin im zweiten Wahlgang der St\u00e4nderatswahlen durfte doch eine Walliserin nach Bern. Das Tessin schickt eine einzige Nationalr\u00e4tin nach Bern, urspr\u00fcnglich gew\u00e4hlt wurden zwei; Marina Carobbio Guscetti wurde sp\u00e4ter in den St\u00e4nderat gew\u00e4hlt. W\u00e4hrend im Wallis alterstechnisch eine breite Vertretung vorhanden ist, stammen im Tessin sechs von acht Nationalr\u00e4ten aus der 36 bis 45-j\u00e4hrigen Kategorie. <\/p>\n\n\n\n<p>Gesamtschweizerisch brachten die Wahlen aus demografischer Sicht erfreuliche Ver\u00e4nderungen; die Demografie im Nationalrat gleicht sich der Stimmbev\u00f6lkerungsdemografie immer st\u00e4rker an. Ob sich Abstimmungsresultate durch diese Ausbalancierung ver\u00e4ndern werden, bleibt abzuwarten. Was nicht vergessen werden darf, ist, dass nebst Alter und Geschlecht weitere Faktoren einen Einfluss auf die politische Meinung und das Abstimmungsverhalten einzelner haben. Strukturelle Faktoren wie zum Beispiel Bildung, oder kulturelle Faktoren wie Sprach- und Religionszugeh\u00f6rigkeit haben Einfluss auf das politische Verhalten (Milic 2016)<strong>.<\/strong> Zudem wird rund ein Viertel der Bewohner der Schweiz von der hier dargestellten demografischen Repr\u00e4sentation ausgeschlossen, denn nur wer das Schweizer B\u00fcrgerrecht besitzt, darf w\u00e4hlen und gew\u00e4hlt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-cyan-bluish-gray-background-color\"><strong>Daten, Methoden und Validit\u00e4t<\/strong><br>Die verwendeten Daten zu den Wahlen 2019 stammen vom Bundesamt f\u00fcr Statistik (https:\/\/wahlen.admin.ch\/ogd\/sd-t-17.02-NRW2019-kandidierende-appendix.csv). Alle Bev\u00f6lkerungsdaten seit 1971 sind ebenfalls auf der Webseite des Bundesamt f\u00fcr Statistik zu finden (f\u00fcr Kantone: https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/kataloge-datenbanken\/daten.assetdetail.9566500.html, f\u00fcr die gesamte Schweiz: https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/bevoelkerung\/stand-entwicklung\/komponenten-bevoelkerungsentwicklung.assetdetail.9486043.html). <br>Alle Nationalr\u00e4te seit 1971 stammen von der Schweizer Parlament Webseite ( https:\/\/www.google.ch\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=5&amp;ved=2ahUKEwjxnoSw4OrmAhWCGuwKHZwtChgQFjAEeg<br>QIBxAC&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2FDocuments%2FRatsmitgliederDownload%2F<br>Ratsmitglieder_1848_DE.xlsx&amp;usg=AOvVaw2U9mEvHxZYfKp3xHO0OCj7) .  <br>Die Daten wurden zum Zweck deskriptiver Statistik benutzt, den Code f\u00fcr die verschiedenen Darstellungen finden sie<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Code_DDJ.htm\" target=\"_blank\"> h<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Blog_DDJ_2.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ier (opens in a new tab)\">ier<\/a><br>F\u00fcr die Zeitreihenanalyse wurden nur Nationalr\u00e4te analysiert die eine gesamte vierj\u00e4hrige Legislaturperiode absolviert haben. Das jeweilige Alter der Nationalrate wurde mittels Jahrgang per Ende Jahr ermittelt. Der Vergleich zur Demografie bezieht sich nur auf in der Schweiz gemeldete und wohnhafte B\u00fcrger, jeweils per 31. Dezember. F\u00fcr die demografischen Werte von 2019 wurden die Zahlen vom 31.12.2018 des BFS verwendet.<br><br><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><br>Das Schweizer Parlament.<em> <\/em>(2019). <em>ZAHLEN ZU DEN  RATSMITGLIEDERN.<\/em> Abgerufen am 12 2019 von Das Schweizer Parlament:  https:\/\/www.parlament.ch\/de\/\u00fcber-das-parlament\/fakten-und-zahlen\/zahlen-ratsmitglieder<br>Eidgen\u00f6ssische  Kommission f\u00fcr Frauenfragen. (2019). <em>Wahlaufruf: So viele  Frauenkandidaturen wie noch nie \u2013 Zeit f\u00fcr halbe-halbe!<\/em> Abgerufen am 12  2019 von Eidgen\u00f6ssisches Departement des Innern:  https:\/\/www.newsd.admin.ch\/newsd\/message\/attachments\/58588.pdf<br>Funk, P., &amp;  Gathmann, C. (2015). Gender Gaps in Policy Making: evidence from direct  democracy in Switzerland. <em>Economic Policy Journal<\/em>, 143-181.<br>Milic, T. (2016). <em>Der  Altersgraben an der Stimmurne ist weniger tief als angenommen.<\/em> Abgerufen  am 12 2019 von Die Volkswirtschaft:  https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/10\/milic-11-2016\/<br>SRF. (2019). <em>SRF  Tagesschau: Frauen erscheinen im Wahlkampf weniger in den Printmedien.<\/em>  Abgerufen am 12 2019 von Play SRF:  https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/tagesschau\/video\/frauen-erscheinen-im-wahlkampf-weniger-in-den-printmedien?id=727a7ba1-512a-44b4-aab5-f436bfb16b9f<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-cyan-bluish-gray-background-color\"><strong>Informationen zum Blog<\/strong><br><strong>Autor:<\/strong> Anna Meisser, 16-702-243, anna.meisser@uzh.ch<br><strong>Modul:<\/strong> Vorbereitung zum Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus<br><strong>Dozenten: <\/strong>Prof. Dr. Fabrizio Gilardi, Theresa Gessler, Alexandra Koller<br><strong>Abgabedatum:<\/strong> 05.01.2020<br><strong>Anzahl Worte:<\/strong>  941<br><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/SelbststaendigkeitserklaerungIPZx.pdf\" target=\"_blank\">Selbst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die eidgen\u00f6ssischen Wahlen 2019 haben gezeigt, dass der Nationalrat nicht nur parteipolitischen, sondern auch demografischen Ver\u00e4nderungen unterliegt. 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