{"id":20845,"date":"2021-02-15T18:15:21","date_gmt":"2021-02-15T17:15:21","guid":{"rendered":"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=20845"},"modified":"2021-02-15T18:15:23","modified_gmt":"2021-02-15T17:15:23","slug":"misstrauischer-und-medienkritischer-wie-das-coronavirus-die-stimmung-in-der-ostschweizer-bevoelkerung-veraendert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2021\/02\/15\/misstrauischer-und-medienkritischer-wie-das-coronavirus-die-stimmung-in-der-ostschweizer-bevoelkerung-veraendert-hat\/","title":{"rendered":"Misstrauischer und medienkritischer: Wie das Coronavirus die Stimmung in der Ostschweizer Bev\u00f6lkerung ver\u00e4ndert hat"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Als der Bundesrat Ende M\u00e4rz 2020 den ersten Lockdown verk\u00fcndete, stand noch ein einig Volk hinter der Schweizer Regierung. Doch wie sieht es nach rund neun Monaten Coronapolitik aus? Ein genauerer Blick in die Ostschweiz zeigt: Nicht nur das Vertrauen in die Landesregierung hat gelitten. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben zu sp\u00e4t reagiert\u201c, sagte der St.Galler Gesundheitsdirektor Bruno Damann Mitte Dezember w\u00e4hrend einer Pressekonferenz \u00fcber die Lage im Kanton. Mit dieser Aussage war der \u201eSt.Galler Weg\u201c, wie ihn Medien nannten, offiziell gescheitert. Der Kanton St.Gallen, und mit ihm die gesamte Ostschweiz, hatten sich h\u00e4rteren Coronamassnahmen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit verweigert. Auch noch, als sich die Romandie und weitere Teile der Schweiz bereits wieder in lokalen Lockdowns befanden. Ob man fr\u00fcher auf die Empfehlungen des Bundesrats h\u00e4tte reagieren sollen, wurde Damann in einem Interview mit dem St.Galler Tagblatt gefragt. Seine Antwort:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eIm Nachhinein ist man immer schlauer.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Doch trotz steigender Infektionszahlen und ausgelasteter Intensivstationen: Immer mehr Ostschweizerinnen und Ostschweizer hatten den \u201eSt.Galler Weg\u201c begr\u00fcsst und striktere Massnahmen, wie vom Bund gefordert, abgelehnt. Hat die Ostschweizer Bev\u00f6lkerung, <strong>wobei die Kantone St.Gallen, Thurgau und die beiden Appenzell gemeint sind, <\/strong>das Vertrauen in die Bundesregierung verloren? Und falls ja: <strong>Denken die Einwohner aller vier Kantone so?<\/strong>&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Vertrauen leidet besonders in der Ostschweiz<\/h3>\n\n\n\n<p>Damann d\u00fcrfte die Stimmung in seinem Kanton tats\u00e4chlich nicht entgangen sein. Neuste Bev\u00f6lkerungsumfragen von sotomo zeigen n\u00e4mlich, dass die Massnahmen zur Eind\u00e4mmung der Coronapandemie massiv an Zustimmung verloren haben. Waren es w\u00e4hrend der ersten Welle noch rund 63 Prozent der Ostschweizer, welche die Massnahmen f\u00fcr angemessen hielten, sank dieser Wert Ende Oktober auf knapp 30 Prozent. Mit einher ging auch ein Verlust des Vertrauens in die Landesregierung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-1024x796.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21937\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-1024x796.png 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-300x233.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-768x597.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-1536x1195.png 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogVertrauen-2048x1593.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Grund f\u00fcr den Bruch d\u00fcrfte dabei das Verhalten der Landesregierung nach den ersten Lockerungen im Sommer gewesen sein. Das Gr\u00f6bste, so konnte man meinen, war \u00fcberstanden. Der Bundesrat verabschiedete sich in die Ferien und \u00fcbergab die Verantwortung den Kantonen. Dieser Regimewechsel kam abrupt und wurde, so sagen Experten, schlecht kommuniziert. Statt des Ausnahmezustands galt damals gem\u00e4ss Bundespr\u00e4sidentin Simonetta Sommaruga \u201eeine neue Normalit\u00e4t\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Westschweizer Kantone und vor allem das Tessin mit der ersten Coronawelle zu k\u00e4mpfen hatten, kamen die Deutsch- und vor allem die Ostschweiz mit einem blauen Auge davon. Die prophezeiten Kapazit\u00e4tsengp\u00e4sse in den Spit\u00e4lern blieben aus. Im Gegenteil: Die St.Galler Regierung bezifferte die Ertragsausf\u00e4lle f\u00fcr die Spit\u00e4ler wegen abgesagter Operationen auf rund 66 Millionen Franken. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies d\u00fcrfte ein weiterer Grund gewesen sein, weshalb das Vertrauen der Ostschweizer, <strong>aber auch beispielsweise die der Zentralschweizer Kantone Schwyz , Zug und Nidwalden,<\/strong> in die Landesregierung deutlich litt. W\u00e4hrend in der Romandie das Vertrauen lediglich um rund einen halben Punkt sank, auf einer Skala von 1 bis 5, wobei 5 ein sehr grosses Vertrauen bedeutet, war es in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und den beiden Appenzell im Schnitt \u00fcber ein Punkt. Und auch aus dem Gesundheitssektor kam Kritik: \u201eEine wichtige Lehre aus der ersten Welle betrifft die Kommunikation auf Beh\u00f6rdenebene\u201c, sagte Thomas M\u00fcnzer, Chefarzt der Geriatrischen Klinik St.Gallen, in einem Interview im St.Galler Tagblatt Ende Juli dieses Jahres. <\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem die Heime seien geradezu mit Empfehlungen \u00fcberh\u00e4uft worden. Es habe Informationen vom Gesundheitsdepartement, vom Departement des Innern, vom Bund und von den Verb\u00e4nden gegeben. \u201eEs war nicht immer klar, was nun tats\u00e4chlich gilt.\u201c Diese Kritik spiegelt sich auch in der Wahrnehmung der Bev\u00f6lkerung wieder. \u00c4hnlich wie das Vertrauen in den Bundesrat ging die Zustimmung bez\u00fcglich der Kommunikation der Schweizer Beh\u00f6rden in der Ostschweiz \u00fcberproportional zur\u00fcck im Vergleich mit beispielsweise der Westschweiz. Zum Vergleich: In der Ostschweiz sank der Wert um 1.1 Punkte, wieder auf einer Skala von 1 bis 5, in der Westschweiz waren es lediglich deren 0.6.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien als Panikmacher? <\/h3>\n\n\n\n<p>Doch nicht nur die Kommunikation der Regierung hat in den vergangenen Monaten gelitten, auch die klassischen Medien erhalten von der Ostschweizer Bev\u00f6lkerung ein schlechtes Zeugnis. W\u00e4hrend zu Beginn der Pandemie noch knapp 30 Prozent der Befragten geantwortet hatten, dass die Medien sachlich informieren, waren es Ende Oktober nur noch deren 20 Prozent. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-1024x796.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-21938\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-1024x796.png 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-300x233.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-768x597.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-1536x1195.png 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrafikBlogMedien-2048x1593.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig stieg die Einsch\u00e4tzung, Medien w\u00fcrden Panik verbreiten, um \u00fcber 15 auf rund 42 Prozent. 44 Prozent der Ostschweizer sind zudem der Meinung, Medien w\u00fcrden grunds\u00e4tzlich in ihrer Berichterstattung \u00fcbertreiben. <strong>Schweizweit zeigt sich ein \u00e4hnlicher, wenn auch nicht so stark ausgepr\u00e4gter Trend: Ende Oktober gaben jeweils rund 37 Prozent von Herr und Frau Schweizer an, Medien w\u00fcrden grunds\u00e4tzlich \u00fcbertreiben und\/oder Panik verbreiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerst\u00e4ndlich\u201c, sagt Vinzenz Wyss, Medienwissenschaftler der ZHAW, auf Anfrage. \u201eDie Bev\u00f6lkerung kann es nicht verstehen, wenn w\u00e4hrend der ersten Welle die Spitalbetten leer bleiben, sie gleichzeitig aber tagt\u00e4glich \u00fcber die Gefahren des Virus in den Medien lesen muss.\u201c Besonders zu Beginn der Pandemie h\u00e4tten es viele Journalistinnen und Journalisten verpasst, die Zahlen des Bundes in Relation zu setzten und sie f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung verst\u00e4ndlich aufzubereiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Wahrnehmung hatte zur Folge, dass grosse Teile der Bev\u00f6lkerung die Medienschaffenden einzig als Sprachrohr des Bundesrats wahrgenommen h\u00e4tten. Dies sei aber mit der Zeit besser geworden. Wyss nimmt die Journalistinnen und Journalisten in Schutz:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p> \u201eZu Beginn der Pandemie gab es schlicht nur das BAG und seine Zahlen als Quelle. Dies hat sich aber ge\u00e4ndert, was die Mehrheit der Medien auch wieder kritischer gegen\u00fcber dem Bundesrat gemacht hat.\u201c <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eine medienkritische Bev\u00f6lkerung als Grund f\u00fcr den Vertrauensverlust gegen\u00fcber der Landesregierung sieht er aber nicht. Daf\u00fcr m\u00fcsse es andere Gr\u00fcnde geben, so Wyss. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Den Unterschied machen die 40- bis 50-J\u00e4hrigen<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00dcber die genauen Gr\u00fcnde darf spekuliert werden. Die verh\u00e4ngten Massnahmen kurz vor der letzten Befragung geh\u00f6ren aber nicht dazu: Die Daten von sotomo zeigen zwar, dass die Zustimmung insgesamt abnahm, Bef\u00fcrworter und Gegner der Massnahmen sich aber die Waage halten. Doch es lohnt sich ein genauerer Blick. Hat das Vertrauen in der Ostschweiz also gesamthaft abgenommen, oder gibt es Unterschiede zwischen einzelnen Bev\u00f6lkerungsgruppen? <\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten zeigen, dass ein geographischer Unterschied haupts\u00e4chlich zwischen der deutschen und der lateinischen Schweiz besteht. Ein Vergleich der Ostschweizer Kantone zeigt eine geographische Homogenit\u00e4t. Dasselbe gilt f\u00fcr die Merkmale Geschlecht und Bildungsabschluss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-1024x796.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22071\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-1024x796.png 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-300x233.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-768x597.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-1536x1195.png 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/test1-2048x1593.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:0\">Ein Unterschied zeigt sich schliesslich in der Altersstruktur der Ostschweizer Bev\u00f6lkerung. W\u00e4hrend der R\u00fcckgang bei Jungen und Alten im Verh\u00e4ltnis weniger stark ausgepr\u00e4gt ist, sind es vor allem die 30- bis 50-J\u00e4hrigen, welche f\u00fcr einen Grossteil des Vertrauensverlustes verantwortlich sind. Waren Anfang April noch beinahe 75 Prozent der befragten 30- bis 50-J\u00e4hrigen mit der Leistung des Bundesrats zufrieden (Frage mit 4 oder 5 beantwortet), schrumpfte dieser Anteil Ende Oktober auf rund 30 Prozent. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Demgegen\u00fcber steht die Einsch\u00e4tzung der \u00fcber 70-J\u00e4hrigen. Zwar ist auch ihr Anteil im Vergleich zum April geschrumpft, dennoch attestiert noch \u00fcber die H\u00e4lfte aller Befragten der Landesregierung eine gute Leistung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es muss also nicht die Frage gestellt werden, ob die Ostschweizer Bev\u00f6lkerung das Vertrauen verloren hat, sondern wie stark sie es verloren hat. Die Untersuchungen haben eines deutlich aufgezeigt: Hinsichtlich Vertrauen in der Bev\u00f6lkerung sind die klassischen Medien, an erster Stelle aber die Schweizer Landesregierung, die grossen Verlierer der Pandemie. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Daten, Validit\u00e4t und Methoden:<br><\/strong>F\u00fcr diesen Blogbeitrag wurde das Corona-Monitoring von sotomo verwendet. <br>Die  Antworten der Befragten wurden gewichtet. <br>Zudem wurden die Unterschiede mit Hilfe von t-Tests auf ihre Signifikanz hin untersucht. <br>Der urspr\u00fcngliche Datensatz hat 142&#8217;335 Beobachtungen. F\u00fcr die zweite Befragungswelle in der Ostschweiz wurden 2062 Personen befragt, f\u00fcr die f\u00fcnfte deren 2956.<br><br><strong>Zus\u00e4tzliche Erkl\u00e4rungen<\/strong><br>In diesem Blogbeitrag wurden die Antworten der zweiten und f\u00fcnften Befragungswelle des sotomo Corona-Monitorings untersucht. Ein Vergleich dieser beiden Befragungswellen eignet sich besonders, da sich die Schweiz zu den jeweiligen Zeitpunkten der Befragungen in einer \u00e4hnlichen Situation bez\u00fcglich Corona befand (Kurz nach dem Start der ersten (Befragung im April) und der zweiten (Befragung im Oktober) Coronawelle).<br><br><strong>Wenn im Artikel von der Ostschweiz gesprochen wird, sind die Kantone St.Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden gemeint. Als Grundlage daf\u00fcr dient das Einzugsgebiet des St.Galler Tagblatts. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Bloginformationen<\/strong><br>Titel: Misstrauischer und medienkritischer: Wie das Coronavirus die Stimmung in der Ostschweizer Bev\u00f6lkerung ver\u00e4ndert hat<br>Autor: Tim Naef<br>Email: tim.naef@uzh.ch<br>Matrikelnummer: 09-732-082<br>Abgabedatum: 03. Januar 2021<br>Vorlesung: Vorbereitung Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus (HS2020)<br>Dozierende: Alexandra Kohler, Bruno W\u00fcest, Fabrizio Gilardi<br>Anzahl W\u00f6rter: 997 (exkl. Titel, Lead, Anh\u00e4nge)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Referenzen<\/strong><br>St.Galler Tagblatt, 16.12.2020,<br><em><a href=\"https:\/\/www.tagblatt.ch\/ostschweiz\/interview-wir-haben-zu-spaet-reagiert-regierungspraesident-bruno-damann-relativiert-den-stgaller-weg-ld.2076422\">https:\/\/www.tagblatt.ch\/ostschweiz\/interview-wir-haben-zu-spaet-reagiert-regierungspraesident-bruno-damann-relativiert-den-stgaller-weg-ld.2076422<\/a><\/em><br><br>St.Galler Tagblatt, 26.07.2020<br><em><a href=\"https:\/\/www.tagblatt.ch\/ostschweiz\/wir-hatten-unglaubliches-glueck-der-stgaller-altersmediziner-thomas-muenzer-blickt-auf-die-erste-coronawelle-zurueck-ld.1241241\">https:\/\/www.tagblatt.ch\/ostschweiz\/wir-hatten-unglaubliches-glueck-der-stgaller-altersmediziner-thomas-muenzer-blickt-auf-die-erste-coronawelle-zurueck-ld.1241241<\/a><\/em><br><br>Prof. Dr. Vinzenz Wyss<br><em><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/wysv\/\">https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/wysv\/<\/a><\/em><br><br>Massnahmen und Verordnungen des Bundes<br><em><a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/massnahmen-des-bundes.html\">https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/massnahmen-des-bundes.html<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong><em>Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file aligncenter\"><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung.jpeg\">Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung.jpeg\" class=\"wp-block-file__button\" download>Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Code f\u00fcr Blogbeitrag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file aligncenter\"><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Code-f\u00fcr-Blogbeitrag.html\">R-Code<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Code-f\u00fcr-Blogbeitrag.html\" class=\"wp-block-file__button\" download>Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als der Bundesrat Ende M\u00e4rz 2020 den ersten Lockdown verk\u00fcndete, stand noch ein einig Volk hinter der Schweizer Regierung. Doch wie sieht es nach rund neun Monaten Coronapolitik aus? Ein genauerer Blick in die Ostschweiz zeigt: Nicht nur das Vertrauen in die Landesregierung hat gelitten. \u201eWir haben zu sp\u00e4t reagiert\u201c, sagte der St.Galler Gesundheitsdirektor Bruno [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":140,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20845","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/140"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20845"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20845\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23698,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20845\/revisions\/23698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}