{"id":21066,"date":"2021-01-27T18:37:34","date_gmt":"2021-01-27T17:37:34","guid":{"rendered":"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=21066"},"modified":"2021-01-27T18:37:36","modified_gmt":"2021-01-27T17:37:36","slug":"das-tessiner-covid-trauma-in-der-italienischsprachigen-bevolkerung-werden-rufe-nach-foderalismus-laut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2021\/01\/27\/das-tessiner-covid-trauma-in-der-italienischsprachigen-bevolkerung-werden-rufe-nach-foderalismus-laut\/","title":{"rendered":"Das Tessiner Covid-Trauma  \u2013 In der italienischsprachigen Schweiz werden Rufe nach F\u00f6deralismus laut"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\"><em>Das Tessin misstraut dem Krisenmanagement des Bundesrats w\u00e4hrend der zweiten Corona-Welle nach wie vor. Die Unzufriedenheit mit den Massnahmen nimmt zu und st\u00e4rkere kantonale Kompetenzen werden gefordert. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"> Louis Sch\u00e4fer, 27.01.2021<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"642\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2-1024x642.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23371\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2-1024x642.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2-768x481.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2-1536x963.jpg 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/bild-1.2-2.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die w\u00e4hrend der Fr\u00fchlingsferien aufgeh\u00e4ngten Plakate mit der Aufschrift &#8222;M\u00f6chtest du so enden?&#8220; waren eine Reaktion der Tessiner Kantonsregierung auf die Lockerungen des Bundesrats, da eine Flut an Touristen aus der Deutschschweiz erwartet wurde. (Bild: Luzerner Zeitung)&nbsp;&nbsp; <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Bericht der Forschungsstelle sotomo zeigte j\u00fcngst auf, dass das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Strategie des Bundesrats im Umgang mit der Covid-Krise schweizweit erodierte. Insbesondere im Tessin wurde der Bundesregierung bereits im Fr\u00fchjahr eine grosse Skepsis zuteil, welche sich w\u00e4hrend der Pandemie weiter verst\u00e4rkte. Anhand einer Analyse von Daten des <a href=\"https:\/\/sotomo.ch\/site\/corona-krise-monitoring-der-bevoelkerung-30-10-20\/\">Corona-Monitorings der 5. Welle (sotomo)<\/a> ist ersichtlich, dass zu Beginn der zweiten Corona-Welle lediglich 29% der Tessiner Bev\u00f6lkerung ein grosses bis sehr grosses Vertrauen in den Bundesrat aufwiesen und satte 32% bez\u00fcglich der Vertrauensfrage unentschlossen waren. Ein Vertrauensverlust ist auch in den meistbetroffenen Kantonen der Romandie und Deutschschweiz beobachtbar. In Z\u00fcrich war der Anteil an Personen, welche ein kleines bis sehr kleines Vertrauen in den Bundesrat hatten, mit 44% sogar noch gr\u00f6sser als im Tessin (39%). Der Anteil an Unentschlossenen ist in Z\u00fcrich mit 24% im Vergleich dennoch geringer und so bleibt der hohe Anteil an Unentschlossenen im Tessin einzigartig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BR-Vertrauen-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23631\" width=\"525\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BR-Vertrauen-2.png 700w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BR-Vertrauen-2-258x300.png 258w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die grosse Skepsis im S\u00fcdkanton erstaunt, da dessen Bev\u00f6lkerung der Landesregierung in den vergangenen Jahrzehnten ein gleich grosses oder gar noch gr\u00f6sseres Vertrauen zukommen liess wie der Rest der Schweiz. Dies zeigt eine <a href=\"https:\/\/www.defacto.expert\/2017\/09\/14\/tessiner-vertrauen-regierung\/\">Analyse des FORS<\/a>, des Schweizerischen Kompetenzzentrums Sozialwissenschaften in Lausanne. Die verbreitete Annahme, dass das Tessin der Bundesregierung aufgrund von Unterrepr\u00e4sentation im Bundesrat skeptischer gegen\u00fcbersteht, kann das tiefe Vertrauen w\u00e4hrend der Covid-Pandemie nicht erkl\u00e4ren. Die Frage bedarf einer anderen Erkl\u00e4rung, wobei sich hierf\u00fcr ein R\u00fcckblick auf die Erfahrungen des Tessins mit der Pandemie im Fr\u00fchjahr aufdr\u00e4ngt. Im Tessin sind zudem w\u00e4hrend der zweiten Welle starke Rufe nach F\u00f6deralismus vernehmbar. Ein Resultat der wachsenden Skepsis. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Traumatische Covid-Erlebnisse des S\u00fcdkantons<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Der erste Schweizer Covid-Fall wurde vom Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) am 25. Februar publik gemacht. Es handelte sich bei dem Infizierten um einen 70-j\u00e4hrigen Tessiner, welcher in Mailand an einer Versammlung mit dem Virus in Kontakt kam. Rund einen Monat sp\u00e4ter betrug die Zahl der infizierten Personen bereits 11\u2019000, wie ein <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/covid-19_das-coronavirus-in-der-schweiz-in-zahlen\/45648172\">Artikel der SWI<\/a> (swissinfo.ch) am 27. M\u00e4rz aufzeigte. Im internationalen Vergleich z\u00e4hlte die Schweiz somit w\u00e4hrend der ersten Welle zu den am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4ndern, wobei der Grenzkanton Tessin die meisten Ansteckungen pro 10\u2019000 Einwohner und die meisten Todesf\u00e4lle zu verzeichnen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Problematisch war f\u00fcr das Tessin vor allem die Grenze zu Italien, wo&nbsp;Corona im M\u00e4rz ebenfalls viele Ansteckungen nach sich zog. Die Tessiner Forderungen nach Pandemiekontrollen&nbsp;bei Grenz\u00fcbertritten bzw. grossr\u00e4umigen Grenzschliessungen&nbsp;stiessen&nbsp;allerdings dem Politiker Norman&nbsp;Gobbi&nbsp;(Lega) zufolge in Bern auf taube Ohren. Zwar&nbsp;erliess&nbsp;der Bund&nbsp;Massnahmen, welche einige&nbsp;Grenzschliessungen sowie vermehrte Grenzkontrollen umfassten, aber es gelangten dennoch viele Personen aus den Corona-Hotspots Italiens in die Schweiz, was f\u00fcr einen exponentiellen Anstieg der Ansteckungen sorgte. Das Tessin war mit den ergriffenen nationalen&nbsp;Massnahmen&nbsp;&#8222;unzufrieden&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Episode, welche die angespannte Beziehung zwischen dem Tessin und der Bundesregierung aufzeigt, war das Aufh\u00e4ngen von abschreckenden Plackten durch die Tessiner Kantonsregierung. Mit Schockbildern von Patienten auf Intensivstationen und dem Satz \u00abM\u00f6chtest du so enden?\u00bb wurde versucht, Touristen aus der Deutschschweiz abzuschrecken. Im Tessin rechnete man n\u00e4mlich aufgrund der sinkenden Fallzahlen im April mit einer Flut an Touristen. Der CVP-Pr\u00e4sident&nbsp;Fiorenzo&nbsp;Dad\u00f2&nbsp;meinte dazumal, die Appelle des Bundesrats an das Volk, nicht in den S\u00fcdkanton zu reisen, seien zu geringf\u00fcgige Massnahmen, um den Tourismus aus der Deutschschweiz und die weitere Verbreitung des Covid-Virus einzud\u00e4mmen.  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>K\u00fcnftige Schweizer Strategie im Umgang mit dem Coronavirus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Unzufriedenheit mit den&nbsp;Massnahmen&nbsp;des Bundesrats w\u00e4hrend der ersten Welle sowie die starke Betroffenheit des Tessins scheinen im S\u00fcdkanton zu einer Art Trauma gef\u00fchrt zu haben. So pl\u00e4dierte die Tessiner Bev\u00f6lkerung zu Beginn der zweiten Welle am st\u00e4rksten f\u00fcr strenge&nbsp;Massnahmen. Die Umfragedaten von&nbsp;sotomo&nbsp;zeigen eindr\u00fccklich auf, dass sich von den am st\u00e4rksten betroffenen Kantonen lediglich im S\u00fcdkanton eine absolute Mehrheit der Befragten f\u00fcr strenge&nbsp;Massnahmen&nbsp;aussprach (63%). Zwar war der Anteil an Personen, welcher sich strenge&nbsp;Massnahmen&nbsp;w\u00fcnschte, in den anderen stark betroffenen Kantonen ebenfalls hoch, aber ein so hoher prozentualer Anteil wie im Tessin ist einzigartig. Interessant ist dabei auch, dass das Tessin zu Beginn der zweiten Welle deutlich weniger stark von Covid betroffen war als Genf und Freiburg. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Massnahmen-15.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23630\" width=\"568\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Massnahmen-15.png 757w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Massnahmen-15-279x300.png 279w\" sizes=\"auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Tessiner Wunsch nach mehr F\u00f6deralismus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die sotomo-Umfragedaten zeigen weiter auf, dass sich die Tessiner Bev\u00f6lkerung zu Beginn der zweiten Welle vermehrt kantonale Kompetenzen in der Bew\u00e4ltigung der Covid-Krise w\u00fcnschte. Dabei handelt sich wohl um eine Konsequenz des relativ stark erodierten Vertrauens in den Bundesrat. So forderten dies ganze&nbsp;39%&nbsp;der Tessiner Bev\u00f6lkerung. In allen anderen stark betroffenen Kantonen findet sich eine absolute Mehrheit in der Bev\u00f6lkerung, welche mehr Vorgaben durch den Bund w\u00fcnschte. Zwar w\u00fcnschte sich das Tessin ebenfalls am ehesten mehr Vorgaben durch den Bund, aber der Anteil dieser Personen war relativ gesehen geringer als in den anderen Kantonen und erzielte keine absolute Mehrheit. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23622\" width=\"611\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10.png 815w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10-300x300.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10-150x150.png 150w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10-768x768.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10-60x60.png 60w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/F\u00f6deralismus-10-220x220.png 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die relativ starke Betroffenheit w\u00e4hrend der ersten Welle, der Wunsch nach strengen Massnahmen und das daraus resultierende, tiefe Vertrauen in den Bundesrat haben im Tessin dazu gef\u00fchrt, dass sich ein grosser Teil der Bev\u00f6lkerung mehr F\u00f6deralismus w\u00fcnscht. In den letzten Jahrzehnten genoss der Bundesrat dabei im S\u00fcdkanton ein vergleichsweise ebenso grosses oder gar noch gr\u00f6sseres Vertrauen, wie die Analyse von FORS aufzeigt. Die ergriffenen Massnahmen des Bundesrates zur Krisenbew\u00e4ltigung scheinen der Tessiner Bev\u00f6lkerung zu kurz zu greifen. Ob der Bundesrat den \u00e4hnlich lautenden Forderungen des Tessins in der zweiten Welle verst\u00e4rkt Geh\u00f6r schenken wird, wobei erneut Grenzkontrollen bzw. Grenzschliessungen gefordert werden, wird sich in den kommenden Wochen weisen. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#f8f8f8\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"has-text-color wp-block-heading\" style=\"color:#181f00\"><strong>Daten <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Daten f\u00fcr die vier Grafiken stammen vom Forschungsinstitut <a href=\"https:\/\/sotomo.ch\/site\/\">sotomo<\/a>, welches das Corona-Monitoring in der Schweiz bisher 5-mal durchgef\u00fchrt hat. Im Rahmen des Corona-Monitoring werden dabei Umfragedaten generiert, welche die Meinungen der Bev\u00f6lkerung bez\u00fcglich Corona sowie soziodemografische Merkmale umfassen. Anhand von Gewichtungsverfahren soll dabei sichergestellt werden, dass ein repr\u00e4sentatives Sample aus der Grundgesamtheit gezogen wird. In diesem Beitrag werden lediglich Daten der 5. Befragungswelle, die zwischen dem 23. Oktober und 2. November erhoben wurden,&nbsp;verwendet. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Bestimmung der am st\u00e4rksten durch Covid betroffenen Kantone werden Daten des <a href=\"https:\/\/www.covid19.admin.ch\/de\/epidemiologic\/case\">Bundesamts f\u00fcr Gesundheit (BAG)<\/a> verwendet. Auf den Grafiken sind die 10 am st\u00e4rksten durch Covid betroffenen Kantone zu sehen. Dabei verzeichnen diese Kantone seit Beginn der Pandemie am meisten Erkrankungsf\u00e4lle (Stand: 23.10.2020, Beginn der 5. sotomo Befragung). <\/p>\n\n\n\n<p> Weitere Quellen\/ Recherche:   <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.tagblatt.ch\/schweiz\/tessiner-studie-zeigt-elf-prozent-der-bevoelkerung-mit-coronavirus-infiziert-ld.1262504\">Tessiner Studie zeigt: Elf Prozent der Bev\u00f6lkerung mit Coronavirus infiziert | St. Galler Tagblatt<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-78233.html\">Neues Coronavirus COVID-19: Erster best\u00e4tigter Fall in der Schweiz (admin.ch)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.stv-fst.ch\/de\/chronik-coronavirus\">Chronik Coronavirus (stv-fst.ch)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.luzernerzeitung.ch\/newsticker\/schweiz\/schockbilder-gegen-deutschschweizer-touristen-tessiner-cvp-praesident-ist-unzufrieden-mit-dem-bundesrat-ld.1211803\">Schockbilder gegen Deutschschweizer Touristen: Tessiner CVP-Pr\u00e4sident ist unzufrieden mit dem Bundesrat | Luzerner Zeitung<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.aargauerzeitung.ch\/schweiz\/dem-tessin-reichen-die-corona-massnahmen-des-bundesrates-nicht-137129121\">Dem Tessin reichen die Corona-Massnahmen des Bundesrates nicht &#8211; Schweiz &#8211; Aargauer Zeitung<\/a><\/li><li> <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/schweiz\/tessin-die-corona-situation-ist-widerspruechlich-ld.1590182\">Tessin: Die Corona-Situation ist widerspr\u00fcchlich (nzz.ch)<\/a><\/li><li> <a href=\"https:\/\/www.defacto.expert\/2017\/09\/14\/tessiner-vertrauen-regierung\/\">Die Tessinerinnen und Tessiner vertrauen der Schweizer Regierung \u2013 auch ohne eigenen Bundesratssitz &#8211; DeFacto<\/a> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Anzahl Worte: 960<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Tessin misstraut dem Krisenmanagement des Bundesrats w\u00e4hrend der zweiten Corona-Welle nach wie vor. 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