{"id":24119,"date":"2021-08-26T15:53:56","date_gmt":"2021-08-26T13:53:56","guid":{"rendered":"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=24119"},"modified":"2021-08-26T15:53:57","modified_gmt":"2021-08-26T13:53:57","slug":"die-zornigen-posts-des-roger-koeppel-wie-schweizer-politiker-und-parteien-auf-social-media-kommunizieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2021\/08\/26\/die-zornigen-posts-des-roger-koeppel-wie-schweizer-politiker-und-parteien-auf-social-media-kommunizieren\/","title":{"rendered":"Die zornigen Posts des Roger K\u00f6ppel \u2013 wie Schweizer Politiker und Parteien auf Social Media kommunizieren"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Eine Emotionsanalyse der Social-Media-Beitr\u00e4ge von Schweizer Politikern und Parteien offenbart eklatante Unterschiede. Was besonders auff\u00e4llt: SVP-Vertreter bespielen h\u00e4ufig die negativen Gef\u00fchle ihres Publikums. \u00abDa steckt System dahinter\u00bb, sagt Kommunikationsexperte Mark Balsiger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abStatt die Wirkung der kantonalen Massnahmen abzuwarten, will der Bundesrat mit dem heutigen Vorpreschen erneut die Macht an sich reissen.\u00bb Mit diesen Worten bewertete die SVP am 8. Dezember 2020 in einem Facebook-Post die neuen Corona-Regeln, welche der Bundesrat nur wenige Minuten zuvor bekannt gegeben hatte. Sprachanalysen auf Social Media zeigen: Je l\u00e4nger die Corona-Krise andauert, desto ruppiger wird die Sprache einzelner Schweizer Parteien und deren Vertretern gegen\u00fcber der Landesregierung, was sich besonders deutlich im rechten Parteienspektrum zeigt. Dies gilt nicht nur f\u00fcr die Zeit w\u00e4hrend der Coronakrise.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut man sich Daten der vergangenen zweieinhalb Jahre an, zeigen sich Unterschiede und klare Tendenzen in der Sprache je nach Parteizugeh\u00f6rigkeit. Doch was sind die Gr\u00fcnde daf\u00fcr, und steckt eine Agenda dahinter?<\/p>\n\n\n\n<p>Erste Unterschiede zeigen sich bereits in der Anzahl Posts auf Social Media. Spitzenreiterin der Bundesratsparteien ist die FDP mit 1850 Beitr\u00e4gen auf Facebook in den vergangenen dreieinhalb Jahren. Das Schlusslicht bilden die Sozialdemokraten mit 1176 Posts im selben Zeitraum. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gem\u00e4ssigte Mitte, negative Pol-Parteien<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Je weiter sich eine Partei von der Mitte entfernt, desto emotionaler wird die Sprache auf Social Media. Nicht nur das: Die beiden Pol-Parteien  SVP und SP verwenden eine negativere Sprache als die Mitteparteien FDP, BDP und CVP. Wie sich dies genau \u00e4ussert, wird sp\u00e4ter genauer ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-1024x796.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24242\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-1024x796.png 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-300x233.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-768x597.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-1536x1195.png 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/NegPos-2048x1593.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Pol-Parteien verwenden in ihren Facebook-Posts eine deutlich negativere Sprache als die Mitteparteien. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend bei der CVP und der BDP (heute \u00abdie Mitte\u00bb) knapp \u00fcber einem Viertel aller geposteten Worte eine negative Konnotation zugewiesen werden kann, steigt dieser Anteil bei den Pol-Parteien auf knapp 34 Prozent f\u00fcr die SP und gar auf 38 Prozent f\u00fcr die Schweizerische Volkspartei. <\/p>\n\n\n\n<p>Und auch auf der n\u00e4chsttieferen Analysestufe, den einzelnen Emotionen, setzt sich der Trend fort. Bei den negativen Empfindungen wie Angst, Ekel, Traurigkeit und Zorn belegen die beiden Schweizer Pol-Parteien immer die ersten beiden Pl\u00e4tze. Exemplarisch zeigen sich diese Unterschiede zu den Mitteparteien beim Gef\u00fchl der Angst. Sind es bei der CVP und BDP 16 beziehungsweise 17 Prozent aller Facebook-Posts, bei welchen ein Wort der Emotion Angst zugeordnet werden konnte, verdoppelt sich dieser Anteil bei den Sozialdemokraten und steigt bei der SVP auf beinahe 40 Prozent. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"d3\" style=\"padding-bottom: 85%\"><iframe src=\"https:\/\/pwiweb2.uzh.ch\/~timnaef\/Blog\/Grafiken\/grafik.html\"><\/iframe><\/div>\n\n\n\n<p>Bei positiven Emotionen wie Vertrauen oder Vorfreude zeigt sich hingegen ein differenzierteres Bild. Zwar ist auch hier der Anteil bei den Pol-Parteien im Vergleich zur CVP und BDP gross, was wiederum die Emotionalit\u00e4t der Sprache belegt. Parteien wie die FDP oder die GLP liegen hier aber auf einem \u00e4hnlichen Niveau. Doch nicht nur der Prozentanteil an Posts mit negativen Emotionen ist bei den Pol-Parteien gr\u00f6sser, auch die Intensit\u00e4t ist im Vergleich zu den Mitteparteien st\u00e4rker. In anderen Worten: Wenn die Emotion Angst einem Post zugeordnet werden kann, sind es beispielsweise bei der BDP im Schnitt 1,22 Worte, welche mit Angst assoziiert werden, wohingegen es bei der SVP deren 1,59 sind.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>K\u00f6ppel spricht \u00fcber <\/strong>Unterwerfungsvertrag, Candinas \u00fcber Mineralwasser<\/h3>\n\n\n\n<p>Je weiter weg von der Mitte, desto negativer die Sprache: Dieser Trend setzt sich auch auf der Individualebene der Politiker fort. Gleich wie bei den Parteien wurden in der Analyse von Twitterdaten die Anteile der negativen Worte berechnet. Es zeigt sich, dass in den vergangenen zwei Jahren f\u00fcnf SVP-Politikerinnen oder -Politiker auf den Pl\u00e4tzen eins bis f\u00fcnf der am negativsten kommunizierenden Politiker stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Anteil an negativ konnotierten Worten bel\u00e4uft sich bei allen f\u00fcnf SVP-Vertretern auf \u00fcber 40 Prozent. Spitzenreiter ist Weltwoche-Chef Roger K\u00f6ppel. Der gem\u00e4ssigtste Politiker, was die Sprache auf Twitter betrifft, ist Martin Candinas von der Partei  \u00abdie Mitte\u00bb, der ehemaligen CVP. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Unterschied l\u00e4sst sich auch an den exklusiven Themengebieten erkennen, welche die beiden Politiker auszeichnen. Mit Hilfe eines Algorithmus wurden die W\u00f6rter f\u00fcr die jeweiligen Politiker berechnet, welche sie im Vergleich zu allen anderen h\u00e4ufiger benutzen. Bei Candinas sind dies lokal gepr\u00e4gte Begriffe wie \u00abMineralwasser\u00bb, \u00abSurselva\u00bb oder \u00abDisentis\u00bb. Bei K\u00f6ppel hingegen sind es kontroverse Themen wie \u00abZuwanderung\u00bb, \u00abEU\u00bb oder \u00abKlima\u00bb. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"512\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/wordcloud2-1024x512.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24300\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/wordcloud2-1024x512.png 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/wordcloud2-300x150.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/wordcloud2-768x384.png 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/wordcloud2.png 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Roger K\u00f6ppel (SVP) spricht im Vergleich zu allen anderen Politikerinnen und Politikern \u00fcber seine Weltwoche, Zuwanderung oder Wahlbetrug (links), Martin Candinas \u00fcber Graub\u00fcnden, Chur oder das Jagdgesetz (rechts).  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Je negativer, desto mehr Aufmerksamkeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p> \u00abDie SVP war und ist die Nein-Sager-Partei der Schweiz\u00bb, sagt Politikberater und Kampagnenspezialist Mark Balsiger. \u00abDeshalb \u00fcberraschen mich diese Resultate nicht.\u00bb Balsiger nennt als Beispiel die Europapolitik, welche die Partei seit nunmehr 30 Jahren bewirtschaftet. Das kategorische Nein habe im Vergleich mit anderen Parteien automatisch eine negativere Sprache zur Folge.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sei es das Ziel der Pol-Parteien und deren Politiker, auf Social Media die gr\u00f6sstm\u00f6gliche Aufmerksamkeit zu generieren und somit ihr Zielpublikum beziehungsweise ihre W\u00e4hlerschaft anzusprechen. \u00abDas erreichen sie nun mal durch eine provokative Sprache.\u00bb Dies k\u00f6nne man besonders auf Twitter gut beobachten. Diese Plattform habe sich in den vergangenen Jahren zu einem toxischen Kanal entwickelt, auf dem ein Schwarz-Weiss-Denken vorherrsche. \u00abDas kommt den polarisierenden Parteien zugute. Je kontroverser ein Thema oder ein Post, desto gr\u00f6sser ist die Aufmerksamkeit, die sie erhalten\u00bb, so Balsiger. Deshalb sei die gew\u00e4hlte Sprache kein Zufall. \u00abDas hat System.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Daten der Sprachanalyse st\u00fctzen diese Thesen. Die Tweets der Politiker erhalten signifikant mehr Retweets, wenn die Anzahl an negativen Worten die der positiven \u00fcbertrifft. So werden positive Tweets von Roger K\u00f6ppel im Schnitt 63 Mal retweetet. Ist der Post haupts\u00e4chlich negativ, steigt die Anzahl an Retweets auf 79.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abKurzfristig d\u00fcrfte die Strategie, die gr\u00f6sstm\u00f6gliche Aufmerksamkeit zu generieren, Erfolg haben\u00bb, sagt Balsiger. \u00abOb das Kalk\u00fcl aber auf l\u00e4ngere Sicht aufgeht, und nicht eine gem\u00e4ssigtere und damit auch eine staatstragende Sprache wie diejenige der Mitteparteien besser ist, bleibt offen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Daten, Validit\u00e4t und Methoden:<br><\/strong>F\u00fcr diesen Blogbeitrag wurden Facebook-Posts (11909 Beobachtungen vom 1. Januar 2018 bis 1. M\u00e4rz 2021) &amp; Twitter-Posts (113481 Beobachtungen vom 1. M\u00e4rz 2019 bis 9. M\u00e4rz 2021) aller Schweizer Parteien mit Franktionsst\u00e4rke und deren Politikerinnen und Politiker in deutscher Sprache analysiert. Da sich die Analyse auf deutschsprachige Posts beschr\u00e4nkt, sind die Resultate nicht f\u00fcr das gesamte Schweizer Parlament und Parteien generalisierbar. <br>Die Facebook-Daten wurden dabei f\u00fcr die Parteien-Analyse, die Twitter-Daten f\u00fcr die Individual-Analyse verwendet. Die Daten stammen vom Digital Democracy Lab. F\u00fcr die Sentimentanalyse wurde das quanteda-Package in R und das <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"NRC Word-Emotion Association Lexicon (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/github.com\/sebastianruder\/emotion_proposition_store\/tree\/master\/NRC-Emotion-Lexicon-v0.92\" target=\"_blank\"><em>NRC Word-Emotion Association Lexicon<\/em><\/a> verwendent. Das NRC-Lexikon wurde zudem individuell erg\u00e4nzt, indem Kollokationen und Verneinungen hinzugef\u00fcgt wurden. Das genaue Vorgehen ist im kommentierten Code beschrieben. Die Ergebnisse der Analyse wurden mit Hilfe von t-Tests auf ihre Signifikanz hin untersucht. Die links-rechts Einteilung der Parteien in den Plots wurde auf Grundlage einer Auswertung von Michael Hermann vorgenommen. Wie genau die Datenaufbereitung, die Analyse und die Plots generiert wurden, wird im kommentierten Code beschrieben.<br><br>Um die Ergebnisse der Analyse f\u00fcr die Leserschaft verst\u00e4ndlicher zu machen, wurde bewusst darauf verzichtet, die CVP und die BDP als &#8222;die Mitte&#8220; zusammenzufassen. Dass es sich mittlerweile um eine Partei handelt, wird jedoch im Text erw\u00e4hnt. <br><br><strong>Annahmen f\u00fcr den Beitrag und die Analyse:<\/strong><br>&#8211; Konnte eine Emotion einem Post zugeordnet werden, wurde der        Beitrag dem Sentiment zugeordnet.<br><br>&#8211; Je tiefer die Ausschl\u00e4ge bei der Emotionsberechnung der gewichteten Frequencies sind, desto neutraler (emotionsloser) wird die Sprache der jeweiligen Partei bewertet.<br><br>&#8211; Weitere Annahmen k\u00f6nnen dem kommentierten Code-File entnommen werden und sind dementsprechend gekennzeichnet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Bloginformationen<\/strong><br><strong>Titel<\/strong>: Die zornigen Posts des Roger K\u00f6ppel \u2013 wie Schweizer Politiker und Parteien auf Social Media kommunizieren<br><strong>Autor<\/strong>: Tim Naef<br><strong>Email<\/strong>: tim.naef@uzh.ch<br><strong>Matrikelnummer<\/strong>: 09-732-082<br><strong>Abgabedatum<\/strong>: 20. Juni 2021<br><strong>Vorlesung<\/strong>: Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus (FS2021)<br><strong>Dozierende<\/strong>: Alexandra Kohler, Theresa Gessler, Bruno W\u00fcest<br><strong>Anzahl W\u00f6rter<\/strong>: 914 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Referenzen<\/strong><br>Mark Balsiger, M.A<br><em><a href=\"https:\/\/www.border-crossing.ch\/mark-balsiger\/\">https:\/\/www.border-crossing.ch\/mark-balsiger\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file aligncenter\"><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/SelbststaendigkeitserklaerungForschungsseminar_Tim_Naef.pdf\">Selbstst\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung_Tim_Naef<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/SelbststaendigkeitserklaerungForschungsseminar_Tim_Naef.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download><\/a><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><strong>Kommentierter Code als HTML-File<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file aligncenter\"><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Kommentierter_Blog_Forschungsseminar.html\">Kommentierter_Code_Blog_Forschungsseminar_Tim_Naef<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Kommentierter_Blog_Forschungsseminar.html\" class=\"wp-block-file__button\" download><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Emotionsanalyse der Social-Media-Beitr\u00e4ge von Schweizer Politikern und Parteien offenbart eklatante Unterschiede. 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