{"id":26578,"date":"2022-02-21T13:56:04","date_gmt":"2022-02-21T12:56:04","guid":{"rendered":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=26578"},"modified":"2024-10-14T21:28:10","modified_gmt":"2024-10-14T19:28:10","slug":"der-moderne-gender-gap-wie-sich-die-jungen-schweizerinnen-von-den-maennern-abgrenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2022\/02\/21\/der-moderne-gender-gap-wie-sich-die-jungen-schweizerinnen-von-den-maennern-abgrenzen\/","title":{"rendered":"Der moderne gender gap &#8211; Wie sich die jungen Schweizerinnen von den M\u00e4nnern abgrenzen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Frauen w\u00e4hlen linker als M\u00e4nner. Dies behauptet zumindest eine<a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/direktedemokratie\/demokratieforschung_wieso-frauen-heute-linker-waehlen-als-maenner\/44153476\"> Studie von 2018<\/a>. Doch kann man wirklich alle Schweizerinnen, jung und alt, in einen Topf werfen? Eine Analyse der Schweizer Wahlstudie zeigt ein anderes Bild auf. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauen w\u00e4hlen st\u00e4rker links, weil sie sozial-, umwelt- und gesellschaftspolitisch progressiver denken als M\u00e4nner. Dies zeigt eine <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/direktedemokratie\/demokratieforschung_wieso-frauen-heute-linker-waehlen-als-maenner\/44153476\">international angelegte Studie von 2018<\/a>. Eine <a href=\"https:\/\/www.defacto.expert\/2021\/02\/08\/waehlen-frauen-anders-als-maenner\/\">Analyse der Schweizer Wahlstudie (Selects)<\/a> aus 2021 zeigt ein \u00e4hnliches Bild auf: Frauen bevorzugen linke Parteien und w\u00e4hlen \u00fcberdurchschnittlich oft f\u00fcr die SP und die Gr\u00fcnen, w\u00e4hrend die M\u00e4nner h\u00e4ufiger f\u00fcr die SVP und FDP w\u00e4hlen. Doch sind die Schweizer Frauen tats\u00e4chlich linker und gr\u00fcner als die M\u00e4nner, oder ist dies eine zu starke Verallgemeinerung?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der traditionelle Gender Gap wird von einem &#8218;modern gender gap&#8216; abgel\u00f6st<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es sei eine zu starke Vereinfachung davon auszugehen, dass Frauen grunds\u00e4tzlich linker sind als M\u00e4nner. Zwischen den jungen Frauen und M\u00e4nnern herrsche ein anderer gender gap als zwischen den \u00e4lteren Generationen. Dies argumentiert <a href=\"https:\/\/ecpr.eu\/Events\/Event\/PaperDetails\/22734\">Sozialwissenschaftlerin Dr. Rosalind Shorrocks<\/a>. W\u00e4hrend in Westeuropa fr\u00fcher Frauen noch rechter gew\u00e4hlt haben als die M\u00e4nner, w\u00e4hlen die jungen Frauen heute linker als ihre m\u00e4nnlichen Altersgenossen.&nbsp;Diesen modern gender gap begr\u00fcndet Shorrocks mit dem Nachlassen von Religiosit\u00e4t. Generationen an jungen Frauen mit gesellschaftlich progressiven Einstellungen l\u00f6sen die \u00e4lteren Generationen mit sozialkonservativen Werten ab. Der traditionelle gender gap wird zunehmend von dem modern gender gap abgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der modern gender gap l\u00e4sst sich auch in der Schweiz beobachten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Theorie von Dr. Rosalind Shorrocks folgend w\u00fcrden wir erwarten den modern gender gap auch in der Schweiz zu beobachten. Sind die jungen Schweizerinnen tats\u00e4chlich linker als ihre m\u00e4nnlichen Altersgenossen? Und unterscheiden sich in \u00e4ltere Generationen die Frauen und M\u00e4nner tats\u00e4chlich nicht mehr?<\/p>\n\n\n\n<p>Antworten auf diese Fragen liefert uns eine Analyse der Schweizer Wahlstudie, die das Wahlverhalten der Schweizer*innen seit 1971 untersucht. Die folgende Abbildung zeigt die Links- Rechts Selbstpositionierung der Schweizer*innen nach Alter f\u00fcr das Jahr 2018 auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26866\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1-300x200.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1-768x512.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA1.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Man erkennt, dass die jungen Frauen tats\u00e4chlich linker w\u00e4hlen als die jungen M\u00e4nner in ihrem Alter. Dieser deutliche gender gap schliesst sich jedoch ab einem Alter von 50 Jahren. Danach unterschieden sich Frauen und M\u00e4nner im gleichen Alter nicht mehr gross in ihrer Selbstpositionierung auf der Links- Rechts Skala.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der modern gender gap ist eine moderne Erscheinung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schweizer Wahlstudie von 2018 spricht daf\u00fcr, dass sich&nbsp;jungen Frauen st\u00e4rker von ihren m\u00e4nnlichen Altersgenossen abgrenzen als die Frauen \u00e4lterer Generationen. Doch ist dies ein neues Ph\u00e4nomen oder war das schon immer so? Ein Blick auf die Schweizer Wahlstudie von 1971 wird uns hier weiterhelfen. Die folgende Abbildung zeigt die Links- Rechts Selbstpositionierung der Schweizer*innen nach Alter f\u00fcr das Jahr 1971 auf.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26867\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2-300x200.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2-768x512.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/FigureA2.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich handelt es sich bei dem modern gender gap um ein neues Ph\u00e4nomen, das 1971 noch nicht zu beobachten ist. Im Gegenteil: Nicht nur gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen den jungen Frauen und M\u00e4nnern in ihrer Selbstpositionierung, sondern scheinen sich zus\u00e4tzlich die \u00e4lteren Generationen \u00fcber 67 stark zu unterscheiden. Die \u00e4lteren Frauen w\u00e4hlen durchschnittlich konservativer als die \u00e4lteren M\u00e4nner, wie wir es bei einem traditionellen gender gap erwarten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der moderne gender gap findet sich auch in der Umweltthematik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Links- Rechts Selbstpositionierung liess sich der modern gender gap beobachten. Dasselbe w\u00fcrden wir auch f\u00fcr Fragen im Umweltschutz erwarten: Junge Schweizerinnen mit progressiven Einstellungen legen einen h\u00f6heren Wert auf den Umweltschutz als die jungen Schweizer. Pr\u00fcfen k\u00f6nnen wir diese These mittels den Selects Daten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgende Abbildung zeigt die Einstellung der Schweizer*innen bez\u00fcglich dem Umweltschutz nach Alter im Jahr 2018. Die Teilnehmer*innen der Studie wurden gefragt, wie sie sich in einem Konkurrenzverh\u00e4ltnis&nbsp;zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum positionieren w\u00fcrden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26868\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature-300x200.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature-768x512.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Figure.Nature.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Grafik best\u00e4tigt die These: Auch in Umweltfragen l\u00e4sst sich der modern gender gap beobachten. Von einem Alter von circa 24 bis 44 Jahren legen Frauen mehr Wert auf den Umweltschutz als gleichaltrige M\u00e4nner. Dieser signifikante Unterschied ist zwischen den Geschlechtern in einem h\u00f6heren Alter jedoch nicht mehr zu beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Junge Frauen sehen Immigration und Asylfragen, sowie Gesundheit als wichtigere Probleme als Frauen \u00fcber 50 Jahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich heraus, dass junge Schweizerinnen sowohl linker als auch gr\u00fcner sind als ihre m\u00e4nnlichen Altersgenossen. \u00c4ltere Frauen hingegen grenzen sich weniger von den gleichaltrigen M\u00e4nnern ab. Was unterscheidet diese beiden Generationen an Frauen? F\u00fcr die Schweizer Wahlstudie von 2018 wurden Schweizer*innen gefragt, was sie als wichtigstes Problem sehen in der gegenw\u00e4rtigen Politik. Die folgenden beiden Grafiken zeigen auf, welche sechs Themen von Frauen bis 50 Jahren und Frauen \u00fcber 50 Jahren am meisten genannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26713\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_.jpg 1000w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_-300x300.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_-150x150.jpg 150w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_-768x768.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_-60x60.jpg 60w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.young_-220x220.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26714\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_.jpg 1000w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_-300x300.jpg 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_-150x150.jpg 150w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_-768x768.jpg 768w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_-60x60.jpg 60w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Figure.topics.old_-220x220.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Beide Altersgruppen nennen die gleichen 6 Thematiken am h\u00e4ufigsten. Doch stehen die Themen der Gesundheit und Immigration bei der j\u00fcngeren Altersgruppe an h\u00f6herer Stelle als bei den Frauen \u00fcber 50 Jahren. Auff\u00e4llig ist auch, dass die \u00e4ltere Altersgruppe deutlich mehr Gewicht legt auf die Europ\u00e4ische Integration, w\u00e4hrend die jungen Schweizerinnen die Umweltthematik \u00f6fter als wichtigstes Problem nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es zeigt sich, dass es signifikante Unterschiede gibt zwischen den jungen Frauen und M\u00e4nnern, die bei \u00e4lteren Generationen nicht zu beobachten sind. Zu sagen, dass Frauen linker und gr\u00fcner sind als M\u00e4nner, zeigt sich als eine zu starke Verallgemeinerung. Dies gilt insbesondere in der Schweiz, in der der modern Gender Gap den traditionellen gender gap abzul\u00f6sen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ebebeb\"><strong>Daten und Methoden:<\/strong><br>Die f\u00fcr die Analyse verwendeten Daten kommen aus der Schweizer Wahlstudie (Selects). Genutzt wurde der kumulative Datensatz von 1971 bis 2019. Die statistischen Berechnungen und die Visualisierungen wurden mithilfe des Statistikprogramms R erstellt. F\u00fcr die Analyse wurden die Daten aus dem Jahr 1971 und 2018 bereinigt und danach zur Erstellung der Grafiken genutzt. F\u00fcr die letzen beiden Grafiken wurden die 6 meist genannten Thematiken von insgesamt 18 zur Analyse ausgew\u00e4hlt. Eine \u00dcbersicht \u00fcber alle 18 und ihre H\u00e4ufigkeiten findet sich im R-Code.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ebebeb\"><strong>Referenzen:<\/strong><br>Claude Longchamp (2018), Wieso Frauen heute linker w\u00e4hlen als M\u00e4nner. (https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/direktedemokratie\/demokratieforschung_wieso-frauen-heute-linker-waehlen-als-maenner\/44153476 [02.01.2022]).<br><br>Rosalind Shorrocks (2015), Explaining the Modern Gender Gap in Western Europe: The Role of Generational Replacement. (https:\/\/ecpr.eu\/Events\/Event\/PaperDetails\/22734 [02.01.2022]).<br><br>Laurent Bernhard, Nathalie Eggenberg, Anke Tresch und Lukas Lauener (2021), W\u00e4hlen Frauen anders als M\u00e4nner?(https:\/\/www.defacto.expert\/2021\/02\/08\/waehlen-frauen-anders-als-maenner\/ [02.01.2022]).<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#ebebeb\"><strong>Informationen zum Blogbeitrag<\/strong><br><strong>Autorin:<\/strong>\u00a0C\u00e9line Str\u00fcby, celine.strueby@uzh.ch<br><strong>Titel: <\/strong>Der moderne Gender Gap &#8211; Wie sich die jungen Schweizerinnen von den M\u00e4nnern abgrenzen<br><strong>Modul:<\/strong>\u00a0Vorbereitung Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus<br><strong>Dozierende:\u00a0<\/strong>Theresa Gessler, Fabrizio Gilardi, Alexandra Kohler<br><strong>Abgabedatum:<\/strong>\u00a002.01.2022<br><strong>Anzahl Worte:<\/strong>\u00a0801 <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-0228d529-b0db-4cb6-ac16-2c39622029b0\" href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/RCode.Celine.Strueby.Blog_.html\">RCode.Celine.Strueby.Blog_<\/a><a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/RCode.Celine.Strueby.Blog_.html\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-0228d529-b0db-4cb6-ac16-2c39622029b0\">Download<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen w\u00e4hlen linker als M\u00e4nner. 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