{"id":30658,"date":"2024-09-02T22:11:00","date_gmt":"2024-09-02T20:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/?p=30658"},"modified":"2024-10-14T22:12:16","modified_gmt":"2024-10-14T20:12:16","slug":"gen-z-und-ihr-arbeitsverhalten-so-anders-ist-es-gar-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2024\/09\/02\/gen-z-und-ihr-arbeitsverhalten-so-anders-ist-es-gar-nicht\/","title":{"rendered":"Gen Z und ihr Arbeitsverhalten &#8211; so anders ist es gar nicht"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die Generation Z steht oft in der Kritik, faul und anspruchsvoll zu sein. Doch viele dieser Vorurteile basieren auf fragw\u00fcrdigen Daten und \u00dcbertreibungen. Ein genauerer Blick zeigt, dass die Unterschiede zwischen den Generationen weniger dramatisch sind, als h\u00e4ufig behauptet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Soziologe Karl Mannheim pr\u00e4gte das Konzept der \u201eGeneration\u201c. Er definierte sie als eine Gruppe von Menschen, die w\u00e4hrend ihrer pr\u00e4genden Jahre \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht haben, was zu vergleichbaren Einstellungen f\u00fchrt. Diese pr\u00e4genden Ereignisse, die zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr erlebt werden, haben einen dauerhaften Einfluss. Die Einteilung in Generationen ist keine exakte Wissenschaft, aber g\u00e4ngig ist die folgende Aufteilung:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; <strong>Silent Generation<\/strong>: 1922-1955<br>&#8211; <strong>Babyboomer<\/strong>: 1956-1965<br>&#8211; <strong>Generation X<\/strong>: 1966-1980<br>&#8211; <strong>Generation Y (Millennials)<\/strong>: 1981-1995<br>&#8211; <strong>Generation<\/strong> <strong>Z<\/strong>: 1996-2010<br>&#8211; <strong>Generation<\/strong> <strong>Alpha<\/strong>: ab 2011<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gen Z ist die j\u00fcngste arbeitende Generation: deren \u00e4lteste Jahrg\u00e4nge starteten 2012 ins Berufsleben. Gemeinsam mit den Millennials stellen sie heute bereits etwa die H\u00e4lfte der Schweizer Arbeitskr\u00e4fte. 2022 \u00fcberholten die Millennials (35,8 %) die Generation X (35,7 %) und wurden zur gr\u00f6ssten Gruppe der Erwerbsbev\u00f6lkerung. Dagegen stehen die Gen Z-ler noch erst am Anfang des eigenst\u00e4ndigen Lebens. Elf Jahrg\u00e4nge sind vollj\u00e4hrig, etwa zwei Jahrg\u00e4nge haben die Schule verlassen, und zwei Jahrg\u00e4nge sind noch in der Schulzeit. Trotzdem haben sie sich als Arbeitst\u00e4tige schon jetzt einen schlechten Ruf eingefangen in der Arbeitswelt &#8211; die Gen Z sei arbeitsscheu und sorge sich nur um ihre Freizeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eingeschr\u00e4nkte Vergleichbarkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch in den Medien liest man ein Experteninterview nach dem anderen, wie sich die Jungen von heute vom Rest unterscheidet. Dabei sind bestehende Belege oft nur anekdotisch oder statistisch mangelhaften Vergleichen zwischen den Generationen basiert. Generationenvergleiche unterstehen n\u00e4mlich der Herausforderung des sogenanntem APC-Problem (Age-Period-Cohort). Dieses besagt, dass Unterschiede oder Ver\u00e4nderungen zwischen den Personen nicht unbedingt davon abh\u00e4ngen, dass sie einer bestimmten Generation angeh\u00f6ren. So k\u00f6nnen sich Einstellungen und Verhalten, z.B. bez\u00fcglich die Arbeit, auch mit dem \u00e4lter werden anpassen, oder mit allgemein-gesellschaftlichen Entwicklungen graduell f\u00fcr alle ver\u00e4ndern. Da die Generationen aber &#8211; gezwungenermassen &#8211; nie zur selben Zeit gleich alt sind, lassen sich die Einfl\u00fcsse von Geburtsjahr, Lebensalter und historisch-zeitlichen Kontext durch direkte Vergleiche nur sehr schwer auseinanderhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sieht es nun also mit dem Stereotypen der faulen Gen Z aus, wenn man diese Aspekte ber\u00fccksichtigt? Dieser Blogbeitrag untersucht Daten des Swiss Household Panels von 2002 bis 2022, einer j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrten, national repr\u00e4sentativen Umfrage in der Schweiz. Da Gen Z sich noch im Berufseinstieg befindet, ist ein fairer Vergleich nur m\u00f6glich, wenn man bei anderen Generationen ebenfalls die Lebensphase des Berufseinstiegs betrachtet. Dadurch ergibt sich der Fokus auf das Arbeitsverhalten der Gen Z im Kontrast zu den Millenials.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gen Z leistet weniger Arbeitsstunden, aber dies gilt es zu relativieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der wohl meistgenannte Vorwurf gegen die Gen Z ist, dass sie zu faul ist zum arbeiten. Betrachtet man die durchschnittliche Anzahl Arbeitsstunden pro Woche, sieht man tats\u00e4chlich einen Unterschied: Gen Z arbeitet im Schnitt 32.9 Stunden pro Woche, w\u00e4hrend die Gen Y 1.8 Stunden h\u00f6her bei 34.7 liegen. Weiter sind bez\u00fcglich der Differenz von Soll- und Ist-Zeit 10% aller Gen Z im Minus, w\u00e4hrend es nur 7% bei den Millenials sind. \u00c4hnlich sieht es auf der anderen Seite aus, wo 38% der Gen Y angibt, \u00dcberstunden zu haben, w\u00e4hrend es 33% der Gen Z sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"859\" height=\"524\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p1_Arbeitszeit.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-31178\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p1_Arbeitszeit.png 859w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p1_Arbeitszeit-300x183.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p1_Arbeitszeit-768x468.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 859px) 100vw, 859px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Zahlen allein gen\u00fcgen jedoch nicht, um Gen Z als arbeitsscheu abzustempeln. Zum einen sind die Differenzen der Werte sehr klein. Zum anderen hat sich mit dem steigenden Bildungsniveau und entsprechend l\u00e4ngeren Ausbildungen der Einstieg ins Arbeitsleben nach hinten verschoben. Dementsprechend ist der Anteil der Teilzeit-Arbeitenden in der Gen Z (37.2%) h\u00f6her als bei der Gen Y (35.8%), was sich auf die Arbeitszeit ausschl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem bedeutet weniger Arbeitszeit auch nicht automatisch weniger Engagement. Viel mehr gilt es, auch die Einstellungen und Beweggr\u00fcnde hinter einem Verhalten zu ber\u00fccksichtigen. Eine neue Studie von Martin Schr\u00f6der, zeigt, dass die Arbeitsmotivation \u00fcber die Generationen hinweg \u00e4hnlich ist, wenn Alter und historischer Kontext ber\u00fccksichtigt werden. Alle Generationen schreiben der Arbeit im Laufe der Zeit eine geringere Bedeutung zu. Da die sp\u00e4ter Geborenen sp\u00e4ter in der historischen Zeit befragt wurden, scheint es auf den ersten Blick so, als ob sie aufgrund ihres Geburtsdatums die Arbeit weniger wichtig finden, w\u00e4hrend sie in Wirklichkeit die Arbeit weniger wichtig finden, weil sie sp\u00e4ter in der historischen Zeit befragt wurden, d. h. zu einem Zeitpunkt, zu dem jede:r die Arbeit weniger wichtig findet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine Unterschiede bez\u00fcglich Work-Life-Balance<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei der Work-Life-Balance zeigt sich, dass Gen Z nicht einzigartig ist. Auf die Frage, wie schwierig es ist, sich von der Arbeit zu trennen, geben sowohl Gen Z als auch Gen Y \u00e4hnlich niedrige Werte an (2,46 bzw. 2,48 auf einer Skala von 1-10). Mindestens 75% beider Generationen gaben Werte unter 5 an. Im Zeitverlauf wird jedoch deutlich, dass es zunehmend schwieriger wird, sich von der Arbeit zu trennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"859\" height=\"524\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p2_Disconnecting.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-31180\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p2_Disconnecting.png 859w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p2_Disconnecting-300x183.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p2_Disconnecting-768x468.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 859px) 100vw, 859px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ebenfalls keinen Unterschied sieht man bei der Frage, ob die Erwerbst\u00e4tigen nach der Arbeit zu ersch\u00f6pft sind, um Freizeitaktivit\u00e4ten wie Hobbies nachzugehen. Auf der gleichen 1-10-Skala wie oben lagen die Durchschnitte bei den Gen Z bei 4.27 und bei den Gen Y bei 4.21. Auch auf die einzelnen Jahre heruntergebrochen \u00fcbersteigt die Differenz der Durchschnittswerte zwischen den Generationen nie 0.3.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"859\" height=\"524\" src=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p3_Erschoepfung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-31181\" srcset=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p3_Erschoepfung.png 859w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p3_Erschoepfung-300x183.png 300w, https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/p3_Erschoepfung-768x468.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 859px) 100vw, 859px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Unterschiede zwischen den Generationen sind nicht so gross, wie oft dargestellt. Letztlich sollten wir also vorsichtig sein mit Stereotypen und anerkennen, dass jede Generation ihre eigenen Herausforderungen und St\u00e4rken hat. Statt Vorurteile zu pflegen, sollten wir den Dialog zwischen den Generationen f\u00f6rdern und die Vielfalt an Erfahrungen und Perspektiven sch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\"><strong>Daten, Methoden und Validit\u00e4t der Ergebnisse<\/strong><br><br>F\u00fcr vorliegenden Blogbeitrag wurden Daten von Swiss Household Panel (SHP) verwendet. Beim SHP handelt es sich um eine national repr\u00e4sentatives Umfrage, die seit 1999 jedes Jahr in der Schweiz durchgef\u00fchrt wird. Das Hauptziel ist es, den &#8222;sozialen Wandel und die Ver\u00e4nderungen der Lebensbedingungen in der Schweiz zu beobachten&#8220;, weshalb der Fragebogen \u00fcber verschiedenste Themen der Sozialwissenschaften spannt. <br><br>F\u00fcr die Analyse von Generationenunterschieden eignet sich das SHP durch seinen Panelcharacter, da f\u00fcr die Identifizierung und Isolierung des Effekts, einer bestimmten Generation anzugeh\u00f6ren, auch Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Zeit und verschiedene Lebensalter ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Stichwort dazu ist das Age-Period-Cohort-Problem oder APC-Problem, das auch schon im Blogbeitrag selbst erw\u00e4hnt wurde. G\u00e4nzlich lassen sich die Effekte nie auseinanderhalten, da eine Generation &#8211; logischerweise &#8211; nie zur selben Zeit gleich alt ist. <br><br>Ich versuche den Generationeneffekt aber hervorzuheben, in dem ich mich beim Alter auf ein bestimmtes Lebensabschnitt fokussiere. Spezifisch handelt es sich dabei um die Alter 16 bis 26, die den Lebensabschnitt des &#8222;Berufseinstiegs&#8220; repr\u00e4sentieren. Dies aus dem Grund, weil ich mich f\u00fcr die j\u00fcngste Generation im heutigen Arbeitsmarkt &#8222;Gen Z&#8220; (&#8217;96-&#8217;10) interessiere, welche im verf\u00fcgbaren Datenzeitraum des SHP (2002-2022) max. 26 Jahre alt ist. Durch die Beschr\u00e4nkung auf max. 26 Jahre und dem Fakt, dass die ersten verf\u00fcgbaren Daten von 2002 stammen, fallen die Beobachtungen der Silent Generation (&#8217;22-&#8217;55) und der Babyboomer (&#8217;56-&#8217;65) automatisch weg. Von der Gen X (&#8217;66-&#8217;80) blieben auch nur noch vereinzelte Beobachtungen \u00fcbrig, und weil der Vergleich zw. \u00e4ltester Jahrg\u00e4nge und j\u00fcngste Jahrg\u00e4nge nicht ganz fair ist, verzichte ich auf eine Analyse der Gen X. Obwohl dadurch nur noch der Unterschied der Gen Z  zur Gen Y (&#8217;81-&#8217;95) beobachtet werden kann, ist daf\u00fcr der Vergleich zwischen den Gruppen valider. Neben der Kontrolle des Age-Effekts des APC-Problems sind n\u00e4mlich die Merkmalverteilungen der exogenen Variablen, d.h. Variablen, die auch einen Einfluss auf Arbeitsverhalten haben k\u00f6nnten, zwischen den Generationengruppen ausgeglichen(er). Allerdings m\u00fcssen die Vergleiche von Gen Y und Z trotzdem mit Vorsicht interpretiert werden durch die unterschiedlichen Gruppengr\u00f6ssen, da im Datensatz etwa doppelt so viele Millenials als Gen Z-ler sind.  <br><br>Bez\u00fcglich der Validit\u00e4t der Ergebnisse ist vor allem wichtig zu erw\u00e4hnen, dass ich im Blog nur die deskriptiven Ergebnisse zeige. Dies, weil die deskriptiven Plots dieselben Tendenzen aufzeigen und f\u00fcr die Leserschaft einfacher ist zu verstehen. Obwohl ich die Signifikanz der Ergebnisse mit Varianzanalysen und Regressionen \u00fcberpr\u00fcfe, beschr\u00e4nkt sich damit die Aussagekraft auf allgemeine Tendenzen statt abschliessend validen Resultaten. Hinzuweisen ist auch auf das bekannte Problem der &#8222;Social Desirability&#8220; verbunden, bei der Befragte statt ihrer eigenen Antwort die (in ihren Augen) sozial erw\u00fcnschte anzugeben. Beispielsweise ist es m\u00f6glich, dass die Angabe der Arbeitsstunden dadurch verzerrt ist.<br><br>Mehr zur gew\u00e4hlten Methodik und den \u00dcberlegungen dahinter ist auch im &#8222;R-Code zu den Analysen&#8220; (s. Link unten) zu finden.<br><br>Ressourcen f\u00fcr die Replikation:<br>&#8211; <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/forscenter.ch\/projekte\/swiss-household-panel\/?lang=de\" target=\"_blank\">Swiss Household Panel<\/a> Daten<br>&#8211; R-Code zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Blog_GenZArbeit_Datenaufbereitung.html\" target=\"_blank\">Datenaufbereitung<\/a><br>&#8211; R-Code zu den <a href=\"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Blog_GenZArbeit_Analyse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Analysen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\"><strong>Referenzen<\/strong><br><br>BFS (2023). Generationen auf dem Arbeitsmarkt. https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/arbeit-erwerb\/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit\/alter-generationen-pensionierung-gesundheit\/generationen-arbeitsmarkt.html<br><br>Schr\u00f6der, M. (2023). Work Motivation Is Not Generational but Depends on Age and Period. <em>J Bus Psychol<\/em>. https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10869-023-09921-8<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:27px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background\"><strong>Informationen<\/strong> <strong>zum Blogbeitrag<\/strong><br><br>Autorin: Marina Haller<br>E-Mail:\u00a0marina.haller2@uzh.ch<br>Abgabedatum: 30.06.2024<br>Wortanzahl: 902<br>Vorlesung: Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus<br>Dozierende: Lucas Leemann, Karsten Donnay, Jacqueline B\u00fcchi, Reto Mitteregger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Generation Z steht oft in der Kritik, faul und anspruchsvoll zu sein. Doch viele dieser Vorurteile basieren auf fragw\u00fcrdigen Daten und \u00dcbertreibungen. Ein genauerer Blick zeigt, dass die Unterschiede zwischen den Generationen weniger dramatisch sind, als h\u00e4ufig behauptet.Der Soziologe Karl Mannheim pr\u00e4gte das Konzept der \u201eGeneration\u201c. Er definierte sie als eine Gruppe von Menschen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":212,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30658","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/212"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30658"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30658\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31383,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30658\/revisions\/31383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}