{"id":346,"date":"2014-03-15T20:34:24","date_gmt":"2014-03-15T19:34:24","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=346"},"modified":"2017-02-23T16:46:56","modified_gmt":"2017-02-23T15:46:56","slug":"uber-den-nutzen-des-steuerwettbewerbs-lohnt-sich-eine-diskussion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/03\/15\/uber-den-nutzen-des-steuerwettbewerbs-lohnt-sich-eine-diskussion\/","title":{"rendered":"\u00dcber den Nutzen des Steuerwettbewerbs lohnt sich eine Diskussion"},"content":{"rendered":"<p><strong> F\u00fcr das Jahr 2014 haben 41 Z\u00fcrcher Gemeinden ihren Steuerf\u00fcsse erh\u00f6ht. <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/zuerich\/region\/41-Gemeinden-im-Kanton-Zuerich-erhoehen-die-Steuern\/story\/30960334\"> Damit ist es nach einem Jahrzehnt sinkender Steuerf\u00fcsse zu einer Trendwende gekommen.<\/a> F\u00fcr Steuersenkungen gibt es viele Pro- und Contra-Argumente. Eines der Hauptargumente f\u00fcr eine Senkung ist, dass dadurch reiche Personen in die Gemeinde ziehen und die Steuereinnahmen dadurch insgesamt ansteigen. F\u00fcr den vorliegenden Blogpost habe ich diese Annahme mit Hilfe von Steuerdaten der letzten zehn Jahre \u00fcberpr\u00fcft und keine empirische Evidenz daf\u00fcr gefunden. Meine Ergebnisse weisen daraufhin, dass es den Gemeinden durch Steuersenkungen zwar gelingt, verm\u00f6gende Einwohner zu gewinnen, der Steuerertrag pro Kopf\u00a0 jedoch nicht gesteigert werden kann. Gerne lade ich Interessierte ein, eigene Analysen durchzuf\u00fchren. <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/sh\/jac2i1i9k3lfmca\/PYnzj11sZY\"> Deshalb stelle ich die verwendeten Daten sowie das Auswertungsskript zum Download bereit.<\/a><\/strong><\/p><p>Der durchschnittliche Steuerfuss der Z\u00fcrcher Gemeinden lag 2013 bei 106 Prozent und damit so tief wie seit 20 Jahren nicht. Schaut man sich die Entwicklung der Steuerf\u00fcsse im Kanton Z\u00fcrich mit Hilfe von Boxplots an, wird die Intensivierung des Steuerwettbewerbs ab Beginn des neuen Jahrtausends deutlich. Boxplots werden in der Statistik zur Beschreibung von Verteilungen verwendet und sind keineswegs einfach zu verstehen. Eine detaillierte Erkl\u00e4rung findet sich in diesem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boxplot\">Wikipediaartikel<\/a>. Vereinfacht gesagt, kann aus der Grafik herausgelesen werden, dass die Gemeinden sich zu Beginn der 90er-Jahre immer st\u00e4rker in ihren Steuerf\u00fcssen zu unterscheiden begannen. Dies l\u00e4sst sich u.a. daran erkennen, dass die Balken immer l\u00e4nger werden. Gleichzeitig sind die steigenden Steuerf\u00fcsse vor dem Jahr 2000 mit sinkenden Steuerertr\u00e4gen pro Kopf einhergegangen. Umgekehrt dazu sind parallel zu den Steuersenkungen der letzten zehn Jahre die Steuerertr\u00e4ge gestiegen.<\/p>\n<div id=\"attachment_347\" style=\"width: 629px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/boxplotII-e1394617302847.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-347\" class=\" wp-image-347\" alt=\"\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/boxplotII-e1394617302847.jpeg\" width=\"619\" height=\"485\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-347\" class=\"wp-caption-text\">Ver\u00e4nderung der Steuerf\u00fcsse \u00fcber die Zeit sowie die teuerungsbereinigten Gesamtsteuerertr\u00e4ge der Z\u00fcrcher Gemeinden pro Kopf. Je dunkler ein Balken ist, desto h\u00f6her waren die Steuerertr\u00e4ge pro Kopf. (Daten: BfS, Statistisches Amt des Kantons Z\u00fcrich, eigene Berechnungen).<\/p>\n<\/div><p>Hat demnach alles funktioniert und ist\u00a0es den Z\u00fcrcher Gemeinden gelungen, durch die Steuersenkungen verm\u00f6gende Personen anzuziehen? Mindestens drei Punkte sollten in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen werden. Erstens bleibt die Frage nach der Kausalit\u00e4t. Es ist nicht klar, ob das gesteigerte Steueraufkommen eine Folge der Steuersenkungen war?\u00a0 Oder ob die Steuern vielmehr gesenkt wurden, weil die steuerbaren Einkommen gestiegen sind?<\/p>\n<div id=\"attachment_1014\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/BIPvsEinkommen.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1014\" class=\"size-medium wp-image-1014  \" alt=\"Gesch\u00e4tztes nominelles BIP pro Kopf der Stadt Z\u00fcrich vs. durchschnittliches steuerbares Einkommen. (Daten: Statistisches Amt der Stadt Z\u00fcrich, Eidgen\u00f6ssische Steuerverwaltung, eigene Berechnungen)\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/BIPvsEinkommen-300x212.jpeg\" width=\"300\" height=\"212\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-1014\" class=\"wp-caption-text\">Gesch\u00e4tztes nominelles BIP pro Kopf der Stadt Z\u00fcrich vs. durchschnittliches steuerbares Einkommen. (Daten: Statistisches Amt der Stadt Z\u00fcrich, Eidgen\u00f6ssische Steuerverwaltung, eigene Berechnungen)<\/p>\n<\/div>\n<p align=\"justify\">Zweitens h\u00e4ngen die Steuereinnahmen auch von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ab. Steigt das Einkommen pro Kopf, nimmt gleichzeitig auch das Steuersubstrat zu. Es kann deshalb sein, dass die steigenden Steuerertr\u00e4ge nicht eine Folge der Steuersenkungen waren, sondern Ausdruck des gesteigerten Wohlstands. Die nebenstehende Grafik zeigt diesen Zusammenhang f\u00fcr die Stadt Z\u00fcrich exemplarisch auf. Allf\u00e4llige Steuersenkungen d\u00fcrften zumindest in der Stadt Z\u00fcrich durch das Wirtschaftswachstum teilweise kompensiert worden sein. Leider fehlen l\u00e4ngere Datenreihen zur BIP-Entwicklung des gesamten Kantons. Die Tatsache, dass sich die wirtschaftliche Metropole trotz Finanzkrise in der ersten Dekade des Jahrtausends sehr gut entwickelt hat, d\u00fcrfte auch das Steuersubstrat der anderen Gemeinden positiv beeinflusst haben.<\/p><p>Drittens hat die H\u00f6he der Steuerf\u00fcsse auch eine starke geographische Komponente. Mit tiefen Steuerf\u00fcssen gl\u00e4nzen vor allem die Gemeinden mit Seeanstoss oder in der N\u00e4he der St\u00e4dte Z\u00fcrich und Winterthur. Die Gemeinden am \u00f6stlichen Rand des Kantons haben hingegen tendenziell h\u00f6here Steuerf\u00fcsse.<\/p>\n<div id=\"attachment_350\" style=\"width: 614px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/karte-beab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-350\" class=\"size-large wp-image-350\" alt=\"Steuerf\u00fcsse der Z\u00fcrcher Gemeinde 2013. (Daten: Statistisches Amt des Kantons Z\u00fcrich)\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/karte-beab-836x1024.jpg\" width=\"604\" height=\"739\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-350\" class=\"wp-caption-text\">Steuerf\u00fcsse der Z\u00fcrcher Gemeinden 2013. (Daten: Statistisches Amt des Kantons Z\u00fcrich, Kartenmaterial: GADM)<\/p>\n<\/div><p>Es ist deshalb vorstellbar, dass die Gemeinden nur dann ihre Steuern tief halten oder sogar senken k\u00f6nnen, wenn sie aufgrund ihrer Lage f\u00fcr verm\u00f6gende Personen ein attraktiver Wohnort sind. Ein erh\u00f6htes Steueraufkommen pro Kopf w\u00e4re demnach nicht (nur) eine Folge von Steuersenkungen. Vielmehr w\u00e4ren dann sowohl der Steuerfuss als auch die generierten Steuereinnahmen eine Folge von anderen Faktoren. F\u00fcr diese Argumentation lassen sich durchaus empirische Hinweise finden. Sie sind allerdings erst ersichtlich, wenn man den Zusammenhang zwischen dem Steuerfuss und den generierten Einnahmen pro Kopf unter Ber\u00fccksichtigung der geographischen Lage betrachtet.<\/p>\n<div id=\"attachment_755\" style=\"width: 719px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/scatter.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-755\" class=\"size-full wp-image-755\" alt=\"Vor allem f\u00fcr die Bezirke an der Goldk\u00fcste ist der Zusammenhang zwischen Steuerfuss und Steuereinnahmen pro Steuerpflichtige Person stark. (Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2010. Quellen: Statistisches Amt des  Kantons Z\u00fcrich, Eidgen\u00f6ssische Steuerverwaltung)\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/scatter.jpeg\" width=\"709\" height=\"515\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-755\" class=\"wp-caption-text\">Vor allem f\u00fcr die Bezirke an der Z\u00fcrcher Goldk\u00fcste besteht ein enger Zusammenhang zwischen Steuerfuss und Steuereinnahmen pro steuerpflichtige Person.\u00a0 (Daten: Eidgen\u00f6ssische Steuerverwaltung, Statistisches Amt der Kantons Z\u00fcrich, eigene Berechnungen)<\/p>\n<\/div><p>Es scheint vor allem den Gemeinden an der Goldk\u00fcste zu gelingen, trotz tiefer Steuerf\u00fcsse\u00a0 h\u00f6here Einnahmen zu generieren. F\u00fcr andere Gemeinden wie zum Beispiel Neerach, das 1990 noch einen Steuerfuss von 98 Prozent hatte und diesen in den Jahren 2003 und 2004 auf einen rekordtiefen Wert von 69 Prozent gesenkt hat,\u00a0scheint der Zusammenhang deutlich schw\u00e4cher zu sein.<\/p><p>Es stellt sich nun die Frage, wie unter Ber\u00fccksichtigung der diskutierten Einflussfaktoren der Zusammenhang zwischen einer Senkung des Steuerfusses und dem Steuerertrag untersucht werden kann. Konkret gilt es, die geographische Lage sowie gesamtwirtschaftliche Entwicklung miteinzubeziehen sowie das Problem bez\u00fcglich der Kausalit\u00e4t zu l\u00f6sen. Es gibt\u00a0 in der Statistik M\u00f6glichkeiten, solche Einfl\u00fcsse zu modellieren. Diese Verfahren sind jedoch sehr komplex, weshalb ich die interessierte Leserschaft nochmals auffordere, die bereitgestellten Daten selber zu analysieren. Das Problem der geographischen Lage habe ich zu l\u00f6sen versucht, indem ich nicht die absolute H\u00f6he von Steuerfuss und Steuerertrag, sondern f\u00fcr jede Gemeinde die Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber dem jeweiligen Durchschnitt der Gemeinde verglichen habe (<a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Fixed_effects_modelfixed effects\">Wikipedia: fixed effects <\/a>). Um das Wirtschaftswachstum oder andere spezielle Ereignisse in einem Jahr zu ber\u00fccksichtigen (wie zum Beispiel einen <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/zuerich\/region\/Wo-die-Steuern-sinken\/story\/18839370\"> ausserordentlichen Geldregen<\/a>), habe ich f\u00fcr jedes Jahr eine dummy variable in das Modell aufgenommen. Diese dummy variable misst den Zeiteffekt. Schliesslich wurde die Frage der Kausalit\u00e4t dadurch zu kl\u00e4ren versucht, indem der Zusammenhang zwischen einer \u00c4nderung des Steuerfusses im Vorjahr mit dem Steuerertrag des aktuellen Jahres verglichen wurde.<\/p><p>In der Tabelle unten ist im violetten Teil der gesch\u00e4tzte Effekt einer Steuerfuss\u00e4nderung auf den Steuerertrag pro Kopf beziehungsweise das Medianeinkommen dargestellt. Das Medianeinkommen trennt die untere H\u00e4lfte der Einkommen von der oberen H\u00e4lfte. Die Resultate weisen daraufhin, dass eine Senkung des Steuerfusses um 1 %\u00a0\u00a0 das Medianeinkommen um 62 Franken steigert. Es scheint also zu gelingen, reichere Personen anzusiedeln. Gleichzeitig sinkt der Steuertrag pro Kopf jedoch um 38 Franken. Dieser kleine Betrag mag erstaunen. Aber in einer Gemeinde mit tausend Steuerpflichtigen w\u00fcrde dies einem R\u00fcckgang der Einnahmen von 38&#8217;000 Franken entsprechen. Insgesamt kann das angewendete Modell nur einen kleinen Teil zur Erkl\u00e4rung von der Ver\u00e4nderung der Steuereinnahmen beitragen. Es ist deshalb anzunehmen, dass es noch weitere unbeobachtete Faktoren gibt, welche f\u00fcr diesen Blogpost nicht ber\u00fccksichtigt wurden.<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/regtabelle.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-840\" alt=\"regtabelle\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/regtabelle.png\" width=\"752\" height=\"602\" \/><\/a><\/p><p>Die Resultate zeigen, dass die Steuereinnahmen sehr stark von der konjunkturellen Entwicklung oder anderen jahresspezifischen Ereignissen abh\u00e4ngig sind. Die Steuersenkungen der vergangen Jahre wurden demnach durch das Wirtschaftswachstum und nicht durch den Zuzug verm\u00f6gender Personen finanziert. Eine Senkung der Steuern allein gen\u00fcgt nicht, um die Ertr\u00e4ge zu steigern. Die geographische Lage hat ebenfalls einen grossen Einfluss. Es kann deshalb gut sein, dass zum Beispiel die Goldk\u00fcstengemeinden das Steueraufkommen mit Hilfe tiefere Steuern steigern konnten. F\u00fcr Andere d\u00fcrfte diese Strategie jedoch nicht zielf\u00fchrend sein. Es scheint momentan so, dass sich diese Erkenntnis zunehmend auch in den Gemeinden durchsetzt und sie nach Jahren sinkender Steuers\u00e4tze wieder eine gegenteilige Strategie w\u00e4hlen. Inwiefern es dadurch zu einer Senkung des Steuersubstrats kommen wird, weil verm\u00f6gende Personen sich zum Wegzug entscheiden, bleibt offen.<\/p><p>Von Basil Schl\u00e4pfer \/ basil.schaepfer@uzh.ch \/ 07-719-495<\/p><p>Dieser Blogbeitrag ist im Rahmen eines Forschungsseminars am Institut f\u00fcr Politikwissenschaft der Universit\u00e4t Z\u00fcrich im Fr\u00fchjahrssemster 2014 entstanden: Politischer Datenjournalismus bei Prof. Dr. Fabrizio Gilardi, Dr. Michael Hermann und Dr. des. Bruno W\u00fcest (Anzahl W\u00f6rter ohne Lead: ca. 920)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Jahr 2014 haben 41 Z\u00fcrcher Gemeinden ihren Steuerf\u00fcsse erh\u00f6ht. Damit ist es nach einem Jahrzehnt sinkender Steuerf\u00fcsse zu einer Trendwende gekommen. F\u00fcr Steuersenkungen gibt es viele Pro- und Contra-Argumente. 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