{"id":3837,"date":"2014-12-07T21:20:49","date_gmt":"2014-12-07T20:20:49","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=3837"},"modified":"2017-02-23T15:31:25","modified_gmt":"2017-02-23T14:31:25","slug":"wo-die-parteien-um-stimmen-werben-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/12\/07\/wo-die-parteien-um-stimmen-werben-sollten\/","title":{"rendered":"Wo die Parteien um Stimmen werben sollten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Auswertung der Gemeindeergebnisse von 52 eidgen\u00f6ssischen Abstimmungen seit 2008 f\u00f6rdert Interessantes zutage: Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Gemeinden wird durch die CVP am besten repr\u00e4sentiert. Erstmals kann f\u00fcr alle Gemeinden gezeigt werden, wie nahe ihnen die Parteien in Sachfragen auf Bundesebene stehen. Beim Vergleich mit Resultaten der letzten nationalen Wahlen f\u00e4llt auf, dass in vielen Gemeinden insbesondere f\u00fcr die politische Mitte riesiges Potenzial schlummert. <\/strong><\/p><p>Dass die Romandie linker w\u00e4hlt als die Deutschschweiz, Graub\u00fcnden rechter als Baselstadt und die Stammlande der CVP eher im Wallis als in Z\u00fcrich zu finden sind, ist allseits bekannt. Gemeinhin wird die N\u00e4he zwischen Gemeinden und Parteien mit dem Begriff W\u00e4hlerhochburg umschrieben. W\u00e4hlerhochburgen werden Orte genannt, wo Parteien hohe Stimmenanteile erzielen. Ein Blick in den <a href=\"http:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/portal\/de\/index\/themen\/17\/03\/blank\/dos\/politatlas.html\" target=\"_blank\">politischen Atlas der Schweiz<\/a> gen\u00fcgt, um diese auf eidgen\u00f6ssischer Ebene zu identifizieren. So gibt es durchaus Gegenden, in denen eine einzige Partei praktisch alle Stimmen auf sich vereint. Bei den j\u00fcngsten Nationalratswahlen im Oktober 2011 votierten im Walliser L\u00f6tschental beispielsweise \u00fcber 85% f\u00fcr die CVP. Die FDP verbuchte in Uri und Appenzell Ausserrhoden die gr\u00f6ssten W\u00e4hleranteile, w\u00e4hrend die SP in Schaffhausen und im Jura am meisten punkten konnte. \u00dcber 50% der W\u00e4hlenden des Berner Bezirks Obersimmental-Saanen legten ihren Stimmzettel zugunsten der SVP in die Urne.<\/p><p><strong>Abstimmungen als geeigneter Indikator der N\u00e4he von Gemeinden zu Parteien<\/strong><\/p><p>Die alle vier Jahre stattfindenden eidgen\u00f6ssischen Parlamentswahlen stellen eine (z.T. kurzfristige) Momentaufnahme des politischen Befindens der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger dar. Weitaus h\u00e4ufiger hat das Schweizer Stimmvolk \u00fcber spezifische Sachvorlagen zu befinden, wodurch die politischen Einstellungen in den Gemeinden akkurater abgebildet werden k\u00f6nnen. Die meisten \u2013 zumindest national organisierten und bedeutenden \u2013 Parteien fassen an Mitgliederversammlungen regelm\u00e4ssig Parolen zu bevorstehenden Abstimmungen. Es liegt denn auch in ihrem Interesse, dass sich Parteisympathisanten an ihren Argumenten und Entscheidungsvorschl\u00e4gen orientieren k\u00f6nnen. Als Vermittler zwischen Staat und Zivilgesellschaft wird den Parteien in Abstimmungsk\u00e4mpfen grosse Mobilisierungskraft zugesprochen.<\/p><p>Da sich nationale Volksabstimmungen besser eignen als Wahlen, um ideologische Distanzen zwischen Gemeinden und Parteien darzustellen, wurden Abstimmungsausg\u00e4nge in allen Gemeinden auf \u00dcbereinstimmung mit Parteiparolen verglichen (vgl. Anhang: Methodische Umsetzung). Untersucht wurden 52 Vorlagen seit 2008 bis und mit der Februar-Abstimmung dieses Jahres. Begonnen mit der Volksinitiative \u201eGegen Kampfjetl\u00e4rm in Tourismusgebieten\u201c, \u00fcber die Minarettinitiative, die Vorlagen zu sechs Wochen Ferien und Begrenzung des Zweitwohnungsbaus, bis hin zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative decken die Abstimmungen ein breites Themenfeld ab. Die Karte stellt aus Sicht jeder Gemeinde dar, welche Partei am n\u00e4chsten bei ihrer Stimmbev\u00f6lkerung politisiert und wie gross die prozentualen \u00dcbereinstimmungen mit den Parteien sind.<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/llauen.cartodb.com\/viz\/d4d78cc6-742d-11e4-bdce-0e4fddd5de28\/embed_map\" width=\"100%\" height=\"520\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p><p>Die Abstimmungsempfehlungen der CVP kommen weitaus am besten an. Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit bestehend aus 2279 der 2584 untersuchten Gemeinden (Gemeindestand per Ende 2010) weist in Sachfragen auf Bundesebene mit der CVP die gr\u00f6sste \u00dcbereinstimmung aus. 250 \u00fcberwiegend l\u00e4ndliche Gemeinden stimmen am h\u00e4ufigsten nach Parolen der SVP ab, w\u00e4hrend die SP 55 Gemeinden, haupts\u00e4chlich der Kantone Jura, Waadt und Genf, ideologisch am n\u00e4chsten steht. Auffallend: Keine einzige Gemeinde weist mit einer der \u00fcbrigen nationalen Parteien eine sachpolitisch gr\u00f6sste \u00dcbereinstimmung auf. Offensichtlich nimmt die CVP stets Positionen ein, die n\u00e4her an der Mitte sind als diejenigen der FDP, BDP, GLP oder EVP. So ist sie auch die h\u00e4ufigste Abstimmungssiegerin auf nationaler Ebene. Die wenigen wirklich linken und rechten Gemeinden situieren sich am n\u00e4chsten zu den beiden Polparteien SP respektive SVP. Die Positionen kleinerer Parteien des linken (Gr\u00fcne Partei, Partei der Arbeit) und des rechten Randes (Lega, Schweizer Demokraten, EDU), die oftmals extremer sind, verm\u00f6gen in keiner Gemeinde die Mehrheit der Stimmb\u00fcrgerschaft zu \u00fcberzeugen.<\/p><p><strong>Wo befinden sich die Abstimmungshochburgen der Parteien?<\/strong><\/p><p>Die folgende Grafik zeigt f\u00fcr jede Partei, wo ihre treusten Anh\u00e4nger zuhause sind. Aufgelistet werden jeweils die zehn Gemeinden, welche die gr\u00f6ssten \u00dcbereinstimmungswerte mit den Parteien aufweisen. Darunter finden sich aus Sicht der Parteien deren \u201eunfolgsamsten\u201c Gemeinden.<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/e.infogr.am\/top-ten-948968915\" width=\"700\" height=\"1200\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none;\"><\/iframe><br \/>\nDie SVP-treuste Gemeinde ist das 500-Seelen-Dorf Eriz (BE). Zu 75% stimmen die Erizer in eidgen\u00f6ssischen Abstimmungen mit der Schweizerischen Volkspartei \u00fcberein. Eindeutig linkster Ort ist die Stadt Lausanne: So folgt deren Stimmbev\u00f6lkerung zu 71% den SP-Parolen und ist auch bei den Gr\u00fcnen und der Partei der Arbeit ganz weit oben vertreten. Abstimmungshochburgen der FDP und CVP sind in den B\u00fcndner Bergd\u00f6rfern Hinterrhein, Mathon, Mulegns, Tschappina und Urmein auszumachen, wo die \u00dcbereinstimmung mit diesen Parteien \u00fcber 70% betr\u00e4gt.<\/p><p><strong>Grosses W\u00e4hlerpotenzial f\u00fcr Mitteparteien<\/strong><\/p><p>Mit Blick auf die Parlamentswahlen im Oktober 2015 interessiert die Parteien vor allem eines: Wo sollen sie auf Stimmenfang gehen? Der Vergleich zwischen den errechneten \u00dcbereinstimmungswerten und den 2011 erzielten Wahlresultaten auf Gemeindeebene liefert wertvolle Antworten (vgl. Anhang: Methodische Umsetzung). Er zeigt n\u00e4mlich aus Sicht der Parteien, wo deren W\u00e4hlerpotenziale schlummern beziehungsweise wo es keinen Sinn macht, Geld in den Wahlkampf zu investieren (negatives Potenzial). Durch Anklicken der weissen Pfeile kann zwischen den Potenzialkarten der verschiedenen Parteien, die sich \u00fcberdies als Vollbild darstellen lassen, gewechselt werden.<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border: none;\" src=\"http:\/\/files.photosnack.com\/iframejs\/embed.html?hash=pdk949j1e&t=1417812385\" width=\"720\" height=\"540\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p><p>Bezogen auf die Anzahl Gemeinden verf\u00fcgen die Mitteparteien \u00fcber die gr\u00f6ssten Potenziale. Bei der BDP sind die Differenzen zwischen \u00dcbereinstimmung und W\u00e4hleranteil in der Romandie, insbesondere in den Kantonen Waadt und Genf, am gr\u00f6ssten. Wenn es die dortigen noch jungen BDP-Sektionen schaffen geeignete Kandidaten zu rekrutieren, d\u00fcrfte sich die Partei auf steigende Stimmenanteile freuen. Die Gr\u00fcnliberalen haben im ganzen Land grosses Potenzial, wobei die gr\u00f6ssten Werte in Gemeinden der Kantone Neuenburg und Graub\u00fcnden auszumachen sind. Die Stadt Neuch\u00e2tel w\u00e4re angesichts ihrer \u00dcbereinstimmung mit GLP-Positionen von 63% \u00e4usserst gr\u00fcnliberal, hat aber aufgrund der <a href=\"http:\/\/www.ne.vertliberaux.ch\/votreparti.html\" target=\"_blank\">2011 noch fehlenden kantonalen Sektion und Kandidaten der Partei<\/a> nicht f\u00fcr selbige votiert. Als den meisten Gemeinden am n\u00e4chsten stehende Partei hat die CVP den gr\u00f6ssten Mobilisierungsbedarf. In zahlreichen Westschweizer Gemeinden \u2013 darunter praktisch s\u00e4mtliche der Kantone Waadt und Neuenburg \u2013 stimmen die Leute zwar nach Meinung der CVP ab, w\u00e4hlen sie aber nicht bzw. nur unterdurchschnittlich oft. Die CVP sollte ihren Wahlkampf des Weiteren auf Glarus, Nidwalden und Obwalden, wo alle Gemeinden in die Kategorie der gr\u00f6ssten Potenzialwerte fallen, sowie Z\u00fcrich, Bern und Graub\u00fcnden fokussieren. Die FDP ihrerseits holt im Kanton Uri gemessen an den gemeindlichen \u00dcbereinstimmungen mit ihr bereits (zu) viele Stimmen, was anhand des \u201eweissen Lochs\u201c deutlich wird. In umliegenden Gebieten der Kantone Glarus und Graub\u00fcnden, in Obwalden, Appenzell Innerrhoden und Teilen des Oberwallis sind die gr\u00f6ssten FDP-Potenziale vorhanden. Auch die Gr\u00fcnen verf\u00fcgen \u00fcber eine betr\u00e4chtliche Anzahl Gemeinden mit grossem Potenzial f\u00fcr eine gr\u00fcne Stimmabgabe. Die h\u00f6chsten Gr\u00fcnen-Potenzialwerte sind in den Gemeinden Blitzingen (VS), Selma (GR), Fontenais (JU) und Ch\u00e9sopelloz (FR) zu finden. In Trogen (AR) und Monible (BE) sollten dagegen die Sozialdemokraten auf Stimmenfang gehen; dort befinden sich ihre gr\u00f6ssten unausgesch\u00f6pften Potenziale. Als w\u00e4hlerst\u00e4rkste Partei kann aber auch die SVP ideologisch Gleichgesinnte nicht \u00fcberall zu einer Stimmabgabe f\u00fcr sie animieren. So w\u00e4hlten 2011 die Stimmb\u00fcrger von Urner, Glarner und Appenzell Innerrhodener Gemeinden trotz weitgehender inhaltlicher \u00dcbereinstimmungen nicht die SVP.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><\/p><p>Um m\u00f6glichst viele neue W\u00e4hlerstimmen zu gewinnen, sind die Parteien nicht schlecht beraten, ihre Ressourcen auf diejenigen Gebiete zu konzentrieren, wo ihr gr\u00f6sstes Potenzial brach liegt. Da sich die grossen Potenziale verschiedener Parteien \u00f6rtlich oftmals \u00fcberschneiden, d\u00fcrfte das Wahljahr 2015 auch dann ein spannendes werden, wenn alle Parteistrategen dieses Instrument der Allokation unausgesch\u00f6pfter W\u00e4hlerpotenziale anwenden.<\/p><p><strong>Anhang: Methodische Umsetzung<\/strong><\/p><p>Zur \u00dcbereinstimmung:<br \/>\nUm die \u00dcbereinstimmung zwischen den Gemeinden und Parteien in Zahlen festzuhalten, wurde ein \u00dcbereinstimmungsindex erstellt, welcher Werte zwischen 0 und 100 annimmt. Diese Werte sind als prozentuale \u00dcbereinstimmung einer Gemeinde mit einer spezifischen Partei interpretierbar. F\u00fcr jede Abstimmung wurde zun\u00e4chst die absolute Differenz zwischen dem JA-Anteil in Gemeinde X und der Parole der Partei Y errechnet. Die Parteiparolen sind wiederum selbst indexiert, wobei Werte von 0 bis 1 m\u00f6glich sind. Die Parolenwerte basieren auf der Parole der nationalen Mutterpartei (0 f\u00fcr \u201enein\u201c, 1 f\u00fcr \u201eja\u201c) und der davon abweichenden Kantonalsektionen. Dabei ist jeder Kanton gewichtet nach seinem Anteil an der nationalen Summe aller W\u00e4hler und W\u00e4hlerinnen der entsprechenden Partei. \u00dcber alle 52 Abstimmungen l\u00e4sst sich so pro Gemeinde die durchschnittliche Abweichung der Parteiparolen zu den Gemeindenergebnissen in Prozentpunkten ausrechnen. Subtrahiert man diese von 100, was totale \u00dcbereinstimmung bedeutet, erh\u00e4lt man den prozentualen Wert der \u00dcbereinstimmung zwischen Gemeinde X und Partei Y. Je h\u00f6her der Wert dieses \u00dcbereinstimmungsindexes ist, desto \u00f6fter wurden Parolen der entsprechenden Partei durch die lokale Stimmbev\u00f6lkerung umgesetzt.<\/p><p>Zum Potenzial:<br \/>\nDas Potenzial der Partei Y in Gemeinde X ergibt sich rechnerisch aus der Differenz zwischen ihrem \u00dcbereinstimmungswert und dem W\u00e4hleranteil von Partei Y in ebendieser Gemeinde. Ein Beispiel: Das Stimmvolk von Bassersdorf (ZH) weist eine \u00dcbereinstimmung von hohen 67% mit der CVP aus. 2011 gaben dort aber lediglich 5% Vertretern der Christlichen Volkspartei ihre Stimmen. In diesem Fall resultiert f\u00fcr die CVP ein sehr grosses Potenzial von 62 Prozentpunkten. Es sind aber auch Negativpotenziale m\u00f6glich. In St. Martin (GR) beispielsweise betr\u00e4gt der \u00dcbereinstimmungswert mit SVP-Positionen 55%, trotzdem w\u00e4hlten 100% die SVP. Das daraus errechnete Potenzial von -45 Prozentpunkten l\u00e4sst sich folgendermassen interpretieren: Da hier die SVP bereits \u00fcberdurchschnittlich stark ist, die \u00dcbereinstimmung der Gemeinde mit der Partei aber vergleichsweise tief ausf\u00e4llt, macht es f\u00fcr die SVP wenig Sinn, in St. Martin Geld in den Wahlkampf zu investieren. Die Kategorisierung der Potenziale (p) f\u00fcr die geografischen Karten wurde wie folgt vorgenommen:<\/p>\n<ul>\n<li>p &lt; 0 \u2192 \u201enegativ\u201c<\/li>\n<li>0\u00a0\u2264 p &lt; 15 \u2192 \u201esehr gering\u201c<\/li>\n<li>15 \u2264 p &lt; 30 \u2192\u00a0 \u201egering\u201c<\/li>\n<li>30 \u2264 p &lt; 45 \u2192 \u201emittel\u201c<\/li>\n<li>45 \u2264 p &lt; 60 \u2192 \u201egross\u201c<\/li>\n<li>60 \u2264 p \u2192 \u201esehr gross\u201c<\/li>\n<\/ul><p>Autor: Lukas Lauener | 11-708-120 | lukas.lauener@uzh.ch<br \/>\nVeranstaltung: Seminar Policy-Analyse: Politischer Datenjournalismus (Herbstsemester 2014)<br \/>\nDozierende: Dr. Sarah B\u00fctikofer, Prof. Dr. Fabrizio Gilardi, Dr. Michael Hermann und Dr. des. Bruno W\u00fcest.<br \/>\nAbgabedatum: 07.12.2014<br \/>\nW\u00f6rter: 1082 (exkl. Lead und Anhang)<!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Auswertung der Gemeindeergebnisse von 52 eidgen\u00f6ssischen Abstimmungen seit 2008 f\u00f6rdert Interessantes zutage: Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Gemeinden wird durch die CVP am besten repr\u00e4sentiert. Erstmals kann f\u00fcr alle Gemeinden gezeigt werden, wie nahe ihnen die Parteien in Sachfragen auf Bundesebene stehen. 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