{"id":419,"date":"2014-03-12T13:41:50","date_gmt":"2014-03-12T12:41:50","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=419"},"modified":"2017-02-23T16:49:16","modified_gmt":"2017-02-23T15:49:16","slug":"auslanderanteil-raumtyp-keine-erklarung-fur-mei-annahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2014\/03\/12\/auslanderanteil-raumtyp-keine-erklarung-fur-mei-annahme\/","title":{"rendered":"Ausl\u00e4nderanteil &#038; Raumtyp: Keine Erkl\u00e4rung f\u00fcr MEI-Annahme"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Nachfeld des Ja zur Masseneinwanderungsinitiative (MEI) wurde vielerorts dar\u00fcber ger\u00e4tselt, was die Ursachen der Zustimmung zur Initiative waren. An prominenter Stelle wurden aufgrund bivariater Analysen zwei Gr\u00fcnde gefunden: Im Datenblog des Tages-Anzeigers folgerte Marko Kovic vom IPMZ der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, dass <em>&#8222;ein Zusammenhang zwischen dem Ausl\u00e4nderanteil und dem Anteil an Ja-Stimmen [besteht]&#8220;<\/em> (Beitrag <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/datenblog\/index.php\/668\/je-weniger-auslaender-desto-mehr-ja-stimmen-wirklich\">hier<\/a>), w\u00e4hrend Peter Moser (stv. Chef des Statistischen Amts des Kantons Z\u00fcrich, Leiter der Analyseabteilung) in der NZZ die gewachsene Skepsis gegen\u00fcber dem bilateralen Weg mit den Raumtypen der Gemeinden erkl\u00e4rte (Beitrag <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/schweiz\/gewachsene-skepsis-1.18256568\">hier<\/a>). Beide Folgerungen lassen sich in einer multivariaten Analyse der Gemeinden des Kantons Z\u00fcrich nicht best\u00e4tigen.<\/strong><\/p><p>Doch der Reihe nach. Was ist eine bi- und multivariate Analyse? Eine bivariate Analyse ist letztendlich wenig mehr als das in Verbindung setzen von zwei separaten Variablen. Also: Was f\u00fcr einen Zusammenhang gibt es, wenn ich den Ausl\u00e4nderanteil verschiedener Gemeinden mit der Zustimmung zur MEI derselben Gemeinden vergleiche? Kovic&#8217;s Analyse tat genau dies und fand eine negative Korrelation. Je mehr Ausl\u00e4nder, desto weniger Zustimmung. Das Problem dabei (worauf er in seinem Eintrag auch hinweist): Korrelation ist nicht gleich Kausalit\u00e4t. Es kann gut sein, dass wir eine Korrelation finden. Das muss aber nicht heissen, dass sich die Zustimmung wegen dem Ausl\u00e4nderanteil \u00e4nderte.<\/p><p>Ein Beispiel: W\u00fcrden wir die Verkaufszahlen von Kleidern in XXL-Gr\u00f6ssen in St\u00e4dten mit der Anzahl Herzinfarkte in diesen St\u00e4dten vergleichen, w\u00fcrden wir wohl einen positiven Zusammenhang finden. Und zugleich ist klar, dass die Herzinfarkte nicht wegen dem Kleiderverkauf zunehmen, sondern weil die K\u00e4ufer der Kleider oft \u00fcbergewichtig sind. Wenn wir aus unserer bi- eine multivariate Analyse machen w\u00fcrden und die Anzahl \u00fcbergewichtiger Personen konstant halten w\u00fcrden, dann w\u00fcrde der Effekt der T-Shirts auf die Herzinfarkte wohl verschwinden.<\/p><p>Um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Zustimmung zur MEI tats\u00e4chlich mit dem Ausl\u00e4nderanteil und der Zustimmungsschwund zur Bilateralen mit dem Raumtyp der Gemeinde zu tun hat, kann man \u00e4hnlich wie im obigen Beispiel vorgehen. Man sucht nach alternativen Faktoren, die einen Einfluss auf die abh\u00e4ngigen Variablen (Zustimmung MEI und Zustimmungsschwund Bilateral) haben k\u00f6nnten, und kontrolliert daf\u00fcr in einem statistischen Modell. Um das vorherige Beispiel wieder aufzunehmen: Wenn der Effekt des Kleiderverkaufs auf die Herzinfarkte immer noch besteht, wenn man f\u00fcr die Anzahl \u00dcbergewichtige kontrolliert, dann ist das ein st\u00e4rkeres Indiz f\u00fcr einen Zusammenhang, als ohne diese Kontrolle.<\/p><p>Mittels Daten f\u00fcr die Gemeinden des Kantons Z\u00fcrich wurde der Schritt von einer bi- zu einer multivariaten Analyse der MEI-Zustimmung und dem Bilateralen-Zustimmungsschwund getan. Davon ausgehend, dass dieselben Faktoren auf die Zustimmung zur MEI wie auf den Zustimmungsschwund wirken, wurde das selbe Modell f\u00fcr beide abh\u00e4ngigen Faktoren gew\u00e4hlt.<\/p><p>Verschiedene Faktoren, die im Vorfeld der MEI-Abstimmung als Gr\u00fcnde zum Ja stimmen genannt wurden, sind im Modell enthalten. Diese sind der Ausl\u00e4nderanteil der Gemeinde (\u00dcberfremdung wegen Masseneinwanderung), der Pendleranteil (\u00fcberf\u00fcllter \u00d6V wegen Masseneinwanderung), die Arbeitslosen- und Sozialhilfequote (\u00fcberlastete Sozialwerke wegen Masseneinwanderung) und die Wanderungsbilanz von Ausl\u00e4ndern, Schweizern und aus dem Ausland (sowohl Schweizer wie Ausl\u00e4nder). Ein politischer Faktor, der auf die abh\u00e4ngigen Variablen wirken d\u00fcrfte, ist die Zustimmung gegen\u00fcber der SVP in der Gemeinde. Schliesslich wurden sozio\u00f6konomische Faktoren der Gemeinde (Einkommen und Bildung) sowie r\u00e4umlich-demographische Faktoren (Raumtypen &#8211; Stadt, Agglomeration, Land &#8211; und Anzahl Einwohner) ber\u00fccksichtigt.<\/p><p>Der Zusammenhang wird in einem linearen Modell berechnet. D.h. es wird davon ausgegangen, dass der Effekt eines Faktors auf die abh\u00e4ngige Variable konstant bleibt. Da angenommen wird, dass der Einfluss des Einkommens und des Ausl\u00e4nderanteils sich ab einem gewissen Mass abschw\u00e4cht, wurde f\u00fcr diese Variablen zus\u00e4tzlich ein quadratischer Term eingef\u00fcgt. Weiter wird im Modell angenommen, dass der Effekt des Ausl\u00e4nderanteils davon abh\u00e4ngt, ob die Gemeinde eine Stadt, Agglomeration oder auf dem Land ist. Kulturelle Faktoren, die schwer in einem statistischen Modell zu fassen sind,\u00a0 k\u00f6nnten daf\u00fcr sorgen, dass eine Zunahme des Ausl\u00e4nderanteil in der Stadt einen ganz anderen Einfluss auf die Zustimmung zur MEI hat als auf dem Land.<\/p><p>Wie bew\u00e4hrt sich das Modell hinsichtlich der MEI? Best\u00e4tigt sich Kovic&#8217;s These auch nach Kontrolle f\u00fcr verschiedene Faktoren? In tabellarischer Form sind die Resultate der Regression <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/MEI.html\">hier<\/a> dargestellt, w\u00e4hrend unten der Einfluss der Faktoren auf den Ja-Anteil graphisch dargestellt wird. Signifikant (d.h. wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass der wahre Wert des Zusammenhangs mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht null ist) wirken der Anteil SVP-Stimmen (Lesebeispiel: Pro 1% mehr W\u00e4hleranteile der SVP in den NR-Wahlen 2011 steigt der Anteil der Zustimmung 2014 um 0.71%), die sozio\u00f6konomischen Faktoren und die Wanderungsbilanz der Schweizer. Nur auf den ersten Blick signifikant ist der Ausl\u00e4nderanteil: In den St\u00e4dten ist der Effekt negativ, in der Agglomeration und auf dem Land verschwindet dieser Effekt. Das zeigt sich in den Faktoren &#8222;Agglomeration * Ausl\u00e4nderanteil&#8220; und &#8222;Land * Ausl\u00e4nderanteil&#8220; in der Regression mit allen Raumtypen (diese Effekte sind positiv, w\u00e4hrend der Ausl\u00e4nderanteil in der Stadt negativ wirkt) oder aber, wenn wir die Regression nach Raumtyp unterschieden durchf\u00fchren (Grafiken &#8222;Agglomeration&#8220; und &#8222;Land&#8220;). Hierbei ist der Ausl\u00e4nderanteil jeweils nicht signifikant. Kurz: Kontrollieren wir mit den genannten Faktoren f\u00fcr die Gemeinden des Kantons Z\u00fcrich, dann hat der Ausl\u00e4nderanteil in der Agglomeration und auf dem Land keinen Einfluss auf die Zustimmung zur MEI in diesem Modell.<\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" id=\"image1\" style=\"height: 604px; width: 604px;\" alt=\"Alle Raumtypen\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.Ja_1.jpeg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><input id=\"Button1\" onclick=\"Show1()\" type=\"button\" value=\"Alle Raumtypen\" \/> <input id=\"Button2\" onclick=\"Show2()\" type=\"button\" value=\"Agglomeration\" \/> <input id=\"Button3\" onclick=\"Show3()\" type=\"button\" value=\"Land\" \/><\/p><p><script type=\"text\/javascript\" language=\"javascript\">\/\/ <![CDATA[\nfunction Show1() { document.getElementById(\"image1\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.Ja_1.jpeg\"; } function Show2() { document.getElementById(\"image1\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.Ja_.agglo_1.jpeg\"; } function Show3() { document.getElementById(\"image1\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.Ja_.Land_1.jpeg\"; }\n\/\/ ]]><\/script><\/p><p>Was ist von Moser&#8217;s These zu halten? F\u00fcr die Zustimmung zur MEI macht der Raumtyp der Gemeinde nichts aus. Was aber, wenn wir den Zustimmungsschwund als abh\u00e4ngige Variable w\u00e4hlen? Der Zustimmungsschwund wird bei Moser als Differenz zwischen der Ablehnung der Abstimmung \u00fcber die Bilateralen 2000 und der Zustimmung zur MEI 2014 berechnet.<\/p><p>Auch hier l\u00e4sst sich die aufgestellte These nicht best\u00e4tigen (Resultate in tabellarischer Form <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/delta.html\">hier<\/a>). Das Modell zeigt keinen signifikanten Effekt f\u00fcr den Raumtyp der Gemeinde. Auch wenn wir nur die Gemeinden der Agglomeration bzw. des Landes gegen diejenigen der Stadt vergleichen (Grafiken &#8222;Stadt vs. Agglomeration&#8220; und &#8222;Stadt vs. Land&#8220;), l\u00e4sst sich kein Effekt beobachten.<\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" id=\"image2\" style=\"height: 604px; width: 604px;\" alt=\"Alle Raumtypen\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.delta_1.jpeg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><input id=\"Button1\" onclick=\"Show4()\" type=\"button\" value=\"Alle Raumtypen\" \/> <input id=\"Button2\" onclick=\"Show5()\" type=\"button\" value=\"Stadt vs. Agglomeration\" \/> <input id=\"Button3\" onclick=\"Show6()\" type=\"button\" value=\"Stadt vs. Land\" \/><\/p><p><script type=\"text\/javascript\" language=\"javascript\">\/\/ <![CDATA[\nfunction Show4() { document.getElementById(\"image2\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.delta_1.jpeg\"; } function Show5() { document.getElementById(\"image2\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.delta_.agglo_.jpeg\"; } function Show6() { document.getElementById(\"image2\").src = \"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/pl.delta_.land_1.jpeg\"; }\n\/\/ ]]><\/script><br \/>\nAber: Das Modell eignet sich grunds\u00e4tzlich nicht sonderlich gut, um den Zustimmungsschwund zu ergr\u00fcnden. Ersichtlich wird dies \u00fcber die Werte des R\u00b2 bzw. des adjusted R\u00b2. Diese Werte zeigen auf, wie viel der Varianz der abh\u00e4ngigen Variable sich mit dem Modell insgesamt erkl\u00e4ren l\u00e4sst. Die Werte liegen immer zwischen 0 und 1, je n\u00e4her bei 1, desto besser die Erkl\u00e4rungskraft. Das adjusted R\u00b2 korrigiert dabei zudem f\u00fcr die Fallzahl in der Berechnung. Liegt es bei der MEI-Zustimmung bei zwischen 0.74 und 0.85, so ist der Wert beim Zustimmungsschwund nur zwischen 0.01 und 0.12. Das liegt wohl an der von Moser genannten subjektiven Wahrnehmung von vermeintlichen Folgen der Einwanderung. Die tats\u00e4chlichen Zahlen der Faktoren, die als Argumente pro MEI genannt wurden, haben wenig mit ihrer Annahme zu tun. Der weitaus st\u00e4rkste signifikante Effekt ist derjenige des SVP-Anteils in der Gemeinde. Erkl\u00e4rungen des Zustimmungsschwunds, die lediglich auf wirtschaftlichen Zahlen beruhen, haben einen entsprechend schweren Stand. Es muss auf subjektiver, d.h. auch politischer, sozialer und kultureller Ebene verstanden werden, warum welche Faktoren heute als Probleme wahrgenommen werden, die fr\u00fcher keine waren. Alles andere greift\u00a0 zu kurz.<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/data.csv\">Datensatz <\/a>| <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/data_info.csv\">Informationen zum Datensatz<\/a> | <a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Skript_MEI_Blog.txt\">R-Skript<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Nachfeld des Ja zur Masseneinwanderungsinitiative (MEI) wurde vielerorts dar\u00fcber ger\u00e4tselt, was die Ursachen der Zustimmung zur Initiative waren. 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