{"id":7100,"date":"2016-05-19T11:20:10","date_gmt":"2016-05-19T10:20:10","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=7100"},"modified":"2017-02-23T13:25:48","modified_gmt":"2017-02-23T12:25:48","slug":"die-opfer-des-terrorismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2016\/05\/19\/die-opfer-des-terrorismus\/","title":{"rendered":"Im Visier des Terrorismus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>F\u00fcr einmal stehen die Opfer statt die T\u00e4ter des Terrorismus im Vordergrund. Denn sie sind es, die die Auswirkungen des Terrors seit Jahren hautnah zu sp\u00fcren bekommen. Oftmals handelt es sich dabei um zivile Opfer, die unverschuldet Leidtragende von Anschl\u00e4gen werden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Es ist von breitem Interesse, welche Menschen Opfer des Terrors in den letzten zwanzig Jahren (1994-2014) geworden sind. Dabei stellt sich schnell heraus, dass die Zivilbev\u00f6lkerung im Vergleich zu offizielleren Zielen bereits sehr oft als Zielscheibe des Terrorismus hinhalten musste. Die Untersuchung vertieft sich im Anschluss deshalb mit einer Ann\u00e4herung an die Beantwortung der Frage, ob das Ausma\u00df der Anschl\u00e4ge auf die zivilen Opfer ausschlaggebend f\u00fcr die &#8222;<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2015-11\/terrorismus-angst-paris-anschlaege-borwin-bandelow\">Angst vor dem Terror in Europa<\/a>&#8220; sein kann. Diese Angst ist real, wie einige Medienberichte j\u00fcngster Zeit zeigen, obwohl Zahlen faktisch eher f\u00fcr Deseskalierung sprechen. Im Anschluss wird der Blick ge\u00f6ffnet und ein globales Bild zum Terror an der Zivilgesellschaft gezeichnet. Abschlie\u00dfend liefert eine aufschlussreiche Grafik einen Grundriss zur zeitlichen Entwicklung des Terrors und dessen Opfer.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Rplot03.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7119 aligncenter\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Rplot03.jpeg\" alt=\"Rplot03\" width=\"658\" height=\"425\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Grunds\u00e4tzlich zeigt sich, dass Terroristen meist die Polizei und das Milit\u00e4r als Opfer ihrer Anschl\u00e4ge w\u00e4hlten. 28% aller Anschl\u00e4ge weltweit und 25% aller Anschl\u00e4ge europaweit galten Polizei-, Marine-, oder Milit\u00e4r-Basen, -Patrouillen, -Angeh\u00f6rigen oder -Gef\u00e4ngnissen. Das weitaus erschreckendere ist, dass 24% aller Anschl\u00e4ge weltweit und 22% aller Anschl\u00e4ge europaweit der Zivilbev\u00f6lkerung galten. Anschl\u00e4ge auf Regierungen und Firmen und ihre Vertretungen wurden in Europa verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel ver\u00fcbt. Religi\u00f6se Institutionen und deren Vertreter waren weltweit h\u00e4ufiger das Ziel. Angriffe, welche die Zerst\u00f6rung der Infrastruktur zur Folge haben, werden vermehrt weltweit, als in Europa durchgezogen. Dazu geh\u00f6ren etwa Anschl\u00e4ge auf Elektrizit\u00e4tswerke oder auch Wasserversorgungsanlagen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die Entwicklung des Terrors<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine Untersuchung vom <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/datenblog\/index.php\/10996\/terrorangriffe-im-westen-auf-rekordtief\">Datenteam des Tagesanzeigers <\/a>zeigt, dass es noch nie so viele Terroranschl\u00e4ge wie zur heutigen Zeit gab. Schlimmer noch: Die Zahl der Todesopfer durch den Terror stieg seit 2011 noch schneller als die Anzahl Anschl\u00e4ge an. Der Terror wird brutaler oder aber leider auch effizienter. W\u00e4hrend der Terror im Nahost und im Maghreb stark angestiegen ist, sind die Zahlen in (West-) Europa r\u00fcckl\u00e4ufig. Der Tagesanzeiger zeigt anhand von Beispielen, dass der Terror &#8222;anderswo&#8220; stattfindet.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\nNochmal: Die quantitative Entwicklung zeigt, dass der Terror weltweit grassiert und europaweit r\u00fcckl\u00e4ufig ist. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung zum Thema scheint jedoch in eine andere Richtung zu laufen. Daf\u00fcr sind, unter anderem, die brutalen Anschl\u00e4ge in Paris und Br\u00fcssel verantwortlich. H\u00e4ufig wird medial von einer &#8222;Angst vor dem Terror&#8220; gesprochen. Auch in der Schweiz ist das Thema omnipr\u00e4sent. So zeigt die <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.foeg.uzh.ch\/de\/analyse\/medienagenda.html\">Medienagenda<\/a> der Forschungsstelle f\u00fcr \u00d6ffentlichkeit und Gesellschaft, dass das Terrorthema (oder eng verwandte Inhalte) seit Jahren zu der top-ten-Themenwahl der Schweizerischen Medien geh\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>M\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Angst vor dem Terror<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Trotz den r\u00fcckl\u00e4ufigen Zahl von Anschl\u00e4gen in Europa, wird in der letzten Grafik klar, dass sowohl welt- als auch europaweit die Zivilbev\u00f6lkerung in den letzten 20 Jahren (1994- 2014) das zweith\u00e4ufigstes Ziel von Terroristen war. Das dies zus\u00e4tzlich Angst sch\u00fcrt und die \u00f6ffentliche Wahrnehmung lenkt, ist anzunehmen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Europa = ein sicherer Hafen?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Knapp 25% aller Anschl\u00e4ge gelten also weltweit der Zivilbev\u00f6lkerung. Europa reiht sich nur unwesentlich darunter ein. Zwar sind Anschl\u00e4ge in Europa die letzten Jahre, wie gesagt, zur\u00fcckgegangen; ebenso ist Europa &#8222;sicherer&#8220; als die restliche Welt, jedoch ist die Zivilbev\u00f6lkerung die Zielscheibe von jedem 4ten Anschlag: Sowohl welt- als auch (knapp) europaweit! Ob die Indizien zum R\u00fcckgang des europ\u00e4ischen Terrors oder die Tatsache das absolut und relativ zur Einwohnerzahl weniger Anschl\u00e4ge in Europa geschehen, f\u00fcr das &#8222;Bild des europ\u00e4ischen Terrors&#8220; sorgen- oder aber der Fakt, dass man zu h\u00e4ufig selbst Opfer eines terroristischen Anschlags h\u00e4tte werden k\u00f6nnen- ist wohl personenabh\u00e4ngig. Das Gef\u00fchl der Unsicherheit ist datenbasiert trotz allem nachvollziehbar- auch wenn das m\u00f6gliche Gef\u00fchl der Sicherheit datentechnisch \u00fcberwiegen k\u00f6nnte.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Alles ist relativ<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Diese Frage behandelte etwa auch <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/statistiken-helfen-gegen-terrorangst-kolumne-von-fleischhauer-a-1084424.html\">der deutsche Spiegel,<\/a> der gar meinte, dass man den Statistiken glauben solle, die sich auf Opferzahlen des Terrorismus fokussieren. Demnach sei es (in Deutschland) um ein vielfaches wahrscheinlicher an einem verschluckten Kugelschreiber sein Leben zu lassen, als den Tod durch Terrorismus zu erleiden.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Was mit Zivilbev\u00f6lkerung gemeint ist<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Anschl\u00e4ge auf die Zivilbev\u00f6lkerung beinhalten in dieser Analyse Angriffe in der \u00d6ffentlichkeit, sowie in Teil\u00f6ffentlichkeiten. Als \u00f6ffentlich gelten unter anderem Strassen, Einkaufszentren, Hotels, Bars, Restaurants und \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze. Weitere zivile Angriffspunkte sind Universit\u00e4ten, Schulen oder private Anl\u00e4sse wie Hochzeiten oder Beerdigungen. Angriffe, wie auf die Z\u00fcge in Madrid (2004), oder die U-Bahn in London (2005) werden ebenfalls zu Zivilbev\u00f6lkerung gez\u00e4hlt, ebenso wie die Anschl\u00e4ge auf Flugh\u00e4fen und Flugzeuge.<\/span><\/p><p><iframe loading=\"lazy\" id=\"datawrapper-chart-eDc2j\" src=\"\/\/datawrapper.dwcdn.net\/eDc2j\/3\/\" width=\"100%\" height=\"400\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\nvar embedDeltas={\"100\":656.93334,\"200\":494.93334,\"300\":460.93334,\"400\":416.93334,\"500\":399.93334,\"600\":382.93334,\"700\":382.93334,\"800\":382.93334,\"900\":382.93334,\"1000\":382.93334},chart=document.getElementById(\"datawrapper-chart-eDc2j\"),chartWidth=chart.offsetWidth,applyDelta=embedDeltas[Math.min(1000, Math.max(100*(Math.floor(chartWidth\/100)), 100))]||0,newHeight=applyDelta;chart.style.height=newHeight+\"px\";\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<span style=\"color: #000000;\"><strong>Wo die Zivilbev\u00f6lkerung leidet<br \/>\n<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Diese Grafik veranschaulicht, in welchen Gebieten der Welt, im Verh\u00e4ltnis zu den Einwohnerzahlen, am h\u00e4ufigsten Anschl\u00e4ge auf die Zivilbev\u00f6lkerung stattfanden. Als Beispiel eignet sich der Irak. Der Irak weist eine Rate von fast 95% auf. Dies bedeutet, dass pro 10000 Einwohnerinnen und Einwohner im Irak knapp 1 Anschlag auf die Zivilbev\u00f6lkerung stattfand. Die Zivilbev\u00f6lkerung litt -wenig erstaunlich- vor allem in kriegerisch gebeutelten L\u00e4ndern wie Israel, Afghanistan, Lybien oder Somalia.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>20 Jahre Terror<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Entwicklung der terroristischen Anschl\u00e4ge auf die verschiedenen Opfergruppen zeigt zweierlei: Zum einen relativ deutlich den Anstieg von terroristischen Aktivit\u00e4ten weltweit und europaweit ab 2011, zum anderen die Entwicklung der terroristischen Ziele. Waren vor 20 Jahren weltweit \u00fcberwiegend Anschl\u00e4ge auf die Zivilbev\u00f6lkerung get\u00e4tigt worden, ist um die Jahrtausendwende eher eine Angleichung der Opfergruppen zu beobachten. Mitte der 2000er ist wiederum eine vermehrte zivile Zielscheibe zu erkennen, die ab 2011 von den milit\u00e4rischen und polizeilichen Anschlagsopfern abgel\u00f6st wird. \u00c4hnliches kann man in Europa beobachten. Die politisch motivierten Unruhen in den 1970er und 1980er Jahren, verursacht zu einem grossen Teilen durch die IRA in Irland und Nordirland, sowie durch und ETA in Spanien, hatten heterogene Opfer zur Folge (siehe dazu z.B.:\u00a0<a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/teilchen\/2016\/03\/23\/terror-in-zahlen\/\">Die Zeit).<\/a> Der neuere Terror jedoch zeigt sich zentrierter auf milit\u00e4rische und zivile Ziele.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Plot2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-7103 aligncenter\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Plot2.png\" alt=\"Plot2\" width=\"822\" height=\"404\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Anschl\u00e4ge statt Todesopfer<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Fokussierung des Beitrages auf die Anzahl Anschl\u00e4ge, statt die Anzahl Todesopfer, l\u00e4sst sich wie folgt begr\u00fcnden: Die Anzahl Todesopfer g\u00e4be zwar ein zugespitzteres Bild des Terrors ab. Jedoch beinhaltet diese Stichzahl auch einen entscheidenden Nachteil: Anschlags-Varianten, wie zum Beispiel die Geiselnahme, w\u00fcrden nicht in die Analyse einfliessen, sofern diese nicht t\u00f6dlich endeten. Somit gingen diejenigen Opfer verloren, welche nicht gestorben sind und diejenigen Anschl\u00e4ge unter, welche in Sachschaden resultierten. Eine Begrenzung des Terrors nur auf Todesopfer wird deshalb in dieser Untersuchung nicht angewendet. Auch Verletzte oder (k\u00f6rperlich) Unverletzte sind Opfer des Terrors, genau wie etwa bombardierte Milit\u00e4rbasen. Ob Individuen, Vereinigungen, Firmen oder Regierungen, sie alle mussten f\u00fcr terroristische Zwecke leiden.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Daten<br \/>\nDie Daten werden von der University of Maryland, USA, innerhalb des Projektes &#8222;Global Terrorism Database&#8220; zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nSie stammen aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen: Medien- Artikel, elektronische Artikel, bereits existierende Datenquellen, B\u00fccher, Journals und offizielle Dokumente. Die Daten werden aus einer Kombination aus automatisierter Abfrage und manueller Suche erhoben. Datenbanken mit Medien-Artikeln von \u00fcber 160 L\u00e4ndern (und 80 Sprachen) werden t\u00e4glich nach Hinweisen zu terroristischen Anschl\u00e4gen durchsucht und manuell, nach der automatisierten \u00dcbersetzung, auf Uniqueness gefiltert. Da die Quellenlage nicht immer sicher ist (weil zum Beispiel nicht unabh\u00e4ngig von terroristischen Gruppierungen) wird ein Anschlag erst dann in den Datensatz aufgenommen, wenn der Anschlag von mind.\u00a0einer high-quality-Quelle best\u00e4tigt wurde. Diese wiederum kann zum Beispiel eine staatlich-unabh\u00e4ngige Tageszeitung sein. Den Daten liegt ein breit gefasster Terrorbegriff zu Grunde. Terroristische Anschl\u00e4ge sind \u201eAktivit\u00e4ten von nicht-staatlichen Organisationen, die Gewalt androhen oder anwenden, um politische, \u00f6konomische, religi\u00f6se oder soziale Ziele zu erreichen).<\/em><\/span><\/p><p><em><span style=\"color: #000000;\">Global Terrorism Database. (https:\/\/www.start.umd.edu\/gtd\/ [20.05.2016]).<\/span><\/em><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em>Literatur<br \/>\nFleischhauer, Jan (2016): S.P.O.N.- der Schwarze Kanal: Der Kugelschreiberterror. Der Spiegel. 29.03.2016 (http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/statistiken-helfen-gegen-terrorangst-kolumne-von-fleischhauer-a-1084424.html [20.05.2016]).<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em>Forschungsstelle f\u00fcr \u00d6ffentlichkeit und Gesundheit, foeg. Medienagenda. (http:\/\/www.foeg.uzh.ch\/de\/analyse\/medienagenda.html<\/em> [20.05.2016]).<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em> Malberger, Lara (2015): Selbst an Terror-Angst kann man sich gew\u00f6hnen. Die Zeit. 26.11.2015. (http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2015-11\/terrorismus-angst-paris-anschlaege-borwin-bandelow [20.05.2016]).<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em> Skinner, Barnaby und L\u00fcthi, Ruedi (2015): Der Terror ist anderswo. Tagesanzeiger Datenblog. 08.12.2015. (https:\/\/www.google.ch\/search?q=Datenblog+der+Terror+ist+anderswo&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=NtQ-V6H4GqXC8gfUwpKgCQ [20.05.2016]).<\/em><\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em> Jacobsen, Lenz (2016): Terror in Zahlen. Die Zeit. 23.03.2016. (http:\/\/blog.zeit.de\/teilchen\/2016\/03\/23\/terror-in-zahlen\/ [20.05.2016]).<\/em><\/span><\/p>\n<hr \/><p><span style=\"color: #000000;\"><em>Autorin: Nicole Bosshard, nicole.bosshard@uzh.ch, s10714483<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> <em> Veranstaltung: Forschungsseminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, Fr\u00fchlingssemester 2016, Universit\u00e4t Z\u00fcrich Dozierende: Prof. Dr. F. Gilardi, Dr. M. Hermann, Dr. B. W\u00fcest<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> <em> W\u00f6rter: 1085 (exkl. Titel, Lead, Daten, Quellen)<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> <em> Abgabedatum: 22.05.2016<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr einmal stehen die Opfer statt die T\u00e4ter des Terrorismus im Vordergrund. Denn sie sind es, die die Auswirkungen des Terrors seit Jahren hautnah zu sp\u00fcren bekommen. Oftmals handelt es sich dabei um zivile Opfer, die unverschuldet Leidtragende von Anschl\u00e4gen werden. 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