{"id":7713,"date":"2016-11-27T17:45:57","date_gmt":"2016-11-27T16:45:57","guid":{"rendered":"http:\/\/pwipdm.uzh.ch\/wordpress\/?p=7713"},"modified":"2017-02-22T17:02:36","modified_gmt":"2017-02-22T16:02:36","slug":"bei-welchen-themen-finden-die-parteien-die-groesste-unterstuetzung-von-ihrer-anhaengerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/blog\/2016\/11\/27\/bei-welchen-themen-finden-die-parteien-die-groesste-unterstuetzung-von-ihrer-anhaengerschaft\/","title":{"rendered":"Wie viel Einfluss haben die Parteien und ihre Anh\u00e4nger auf Volksabstimmungen?"},"content":{"rendered":"<p><b>Was macht eine Volkspartei aus? Wer erf\u00fcllt die Kriterien am besten? Eine Analyse der Daten zu Parteienbindungen bei Volksentscheiden zeigt, welche Partei ihre Anh\u00e4ngerschaft wie gut f\u00fcr ihre Anliegen gewinnen kann. Weiter wird aufgezeigt, welche Parteien wie viel zu Gewinnen bei Volksabstimmungen beitragen. Untersucht wurden dazu die Vox-Umfragedaten (Kriesi et al. 2016) zu Volksabstimmungen auf Bundesebene f\u00fcr die Jahre 2009 bis 2014.<\/b><\/p><p>Im Datenblog des <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/datenblog\/index.php\/12021\/welche-partei-ist-am-erfolgreichsten-bei-volksabstimmungen\">Tages-Anzeigers (2016)<\/a> wurde die BDP als die wahre Volkspartei gefeiert. Eine Analyse der Parteiparolen und der Ergebnisse bei Volksentscheiden konnte zeigen, dass die Parolen der BDP prozentual am meisten mit den Resultaten der Volksentscheide \u00fcbereinstimmen. Aber kann die BDP auch in anderen wichtigen Punkten, die eine Volkspartei erf\u00fcllen sollte, mithalten? Die folgenden Analysen sollen aufzeigen, wie gut es den Parteien gelungen ist, ihre Anh\u00e4ngerschaft beim Stimmentscheid zu beeinflussen und wie viel die einzelnen Parteien zu Siegen in Volksabstimmungen beigetragen haben. Schwingt auch hier die BDP obenaus?<\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>Gr\u00fcne haben ihre Anh\u00e4ngerschaft im Griff<\/b><\/div><p>Betrachtet man in Abbildung 1 die j\u00e4hrlichen Durchschnittswerte der Anh\u00e4ngerschaft, die identisch mit den Parolen ihrer Partei gestimmt hat, ist auszumachen, dass sich vor allem die Gr\u00fcnen mit konstant hohen Werten auf ihre Anh\u00e4nger verlassen konnten. Das gegenteilige Bild zeigt sich f\u00fcr die FDP und die CVP. Sie konnten ihre Anh\u00e4ngerschaft mit den Parolen weniger \u00fcberzeugen, als dies den Gr\u00fcnen und der SP gelang. F\u00fcr die SVP, die BDP und die GLP zeigt sich kein eindeutiger Trend. Auff\u00e4llig ist die generell hohe Parteidisziplin der Anh\u00e4ngerschaft f\u00fcr das Jahr 2011. Dieses markante Ergebnis geht daraus hervor, dass in diesem Jahr nur gerade eine einzige Vorlage auf Bundesebene vors Volk kam \u2013 die Volksinitiative &#8222;F\u00fcr den Schutz vor Waffengewalt&#8220;. Im Jahr 2012 wurden dann die Parteiparolen vor allem von der Anh\u00e4ngerschaft der b\u00fcrgerlichen Parteien unterdurchschnittlich befolgt. Danach konnten die Stimmb\u00fcrger aber wieder zunehmend von den Parteien beeinflusst werden. Am geringsten gelang dies der SVP. Der BDP gelang es erst ab dem Jahr 2013, mit ihren Parolen gr\u00f6ssere Anteile ihrer Anh\u00e4ngerschaft zu \u00fcberzeugen.<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/aplot1_Disziplin.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8372\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/aplot1_Disziplin.png\" alt=\"aplot1_disziplin\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>SP, FDP und SVP mit grossem Einfluss<\/b><\/div><p>Um eine Aussage treffen zu k\u00f6nnen, welche Parteien viel oder wenig zu Gewinnen bei Abstimmungen beitragen, gen\u00fcgt eine prozentuale Betrachtung der Parteidisziplin der Stimmb\u00fcrger allerdings nicht. Es muss vor allem ber\u00fccksichtigt werden, wie oft Abstimmungen im Sinne einer Partei ausgehen und mit wie vielen Stimmen ihre Anh\u00e4ngerschaft dazu beigetragen hat. F\u00fcr Abbildung 2 wurde anhand dieser zwei Kriterien f\u00fcr verschiedene Parteien der durchschnittliche j\u00e4hrliche Einfluss auf Abstimmungen berechnet. Das Vorgehen bei der Berechnung ist unten in der Infobox beschrieben.<br \/>\nAusser im Jahr 2011, in dem nur eine Vorlage auf Bundesebene vors Volk kam, verm\u00f6gen die Anh\u00e4nger der SP, der FDP und der SVP stets den gr\u00f6ssten Einfluss auf Abstimmungen auszu\u00fcben. Parteien mit kleinerer Anh\u00e4ngerschaft wie die Gr\u00fcnen, die GLP und die BDP haben kaum Einfluss auf Abstimmungen, w\u00e4hrend sich der Einfluss der CVP kontinuierlich zwischen dem der gr\u00f6sseren und der kleineren Parteien bewegt. Woran liegt das?<\/p><p><a href=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/aplot2_Einfluss-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/pwiweb.uzh.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/aplot2_Einfluss-1.png\" alt=\"aplot2_einfluss\" width=\"1200\" height=\"900\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8655\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>Abstimmungsgewinne, Gr\u00f6sse und Parteidisziplin der Anh\u00e4ngerschaft<\/b><\/div><p>Tabelle 1 zeigt, wie sich der Wert f\u00fcr den Einfluss auf Abstimmungen zusammensetzt. W\u00e4hrend die SP und die SVP dank vielen Stimmen ihrer grossen Anh\u00e4ngerschaft einen grossen Einfluss hat, gelingt dies der FDP vor allem dank den 70.6 % gewonnenen Abstimmungen. Bemerkenswert ist die Gr\u00f6sse der Anh\u00e4ngerschaft der SVP. Trotz einer geringen Parteidisziplin (Abbildung 1 und Tabelle 1) kann sie im Vergleich zu anderen Parteien immer noch mit einer hohen Anzahl Stimmen aus ihrer Anh\u00e4ngerschaft rechnen und kann so ihren Einfluss trotz einer geringen Anzahl an Abstimmungsgewinnen und tiefer Parteidisziplin halten.<br \/>\nF\u00fcr die BDP und die GLP wird ihre kleine Anh\u00e4ngerschaft zum Verh\u00e4ngnis. Auch wenn sie mit 74.0 respektive 71.4 % die meisten Abstimmungen gewonnen haben, ist ihr Einfluss auf Abstimmungen sehr gering.<br \/>\nDie Anteile an befragten Personen im Datensatz, die sich mit der SP (16.7 %) oder der SVP (12.59 %) identifizieren, lassen vermuten, dass dieser Datensatz verzerrt ist. In Nationalratswahlen ist die SVP seit 2003 klar st\u00e4rkste Partei und ist hier im Vergleich mit der SP klar untervertreten. In einem weniger verzerrten Sample h\u00e4tte sich die SVP sehr wahrscheinlich mit dem h\u00f6chsten Einfluss auf Abstimmungen an die Spitze der Rangliste gesetzt. Klar ersichtlich ist, dass die Stimmb\u00fcrger ohne Parteipr\u00e4ferenz mit durchschnittlich \u00fcber 27 % der Gewinnerstimmen einen grossen Einfluss auf Abstimmungen aus\u00fcben.<\/p>\n<div style=\"margin: 0px; margin-top: 20px; padding: 0px; text-align: center;\"><strong>Tabelle 1:<\/strong> Angaben zu Parteien und ihrer Anh\u00e4ngerschaft bei Volksabstimmungen von 2009 bis 2014<\/div>\n<table style=\"font-size: 75%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>Partei-<br \/>\npr\u00e4ferenz<\/th>\n<th>Einfluss<br \/>\nauf Abst.<\/th>\n<th>Einfluss bei<br \/>\nGewinnen<\/th>\n<th>Gewonnene<br \/>\nAbst. (%)<\/th>\n<th>Mobilisie-<br \/>\nrung (%)<\/th>\n<th>Parteidis-<br \/>\nziplin (%)<\/th>\n<th>Anteil in<br \/>\nDaten (%)<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1.<\/td>\n<td>SP<\/td>\n<td>12.56<\/td>\n<td>21.98<\/td>\n<td>57.14 (28\/49)<\/td>\n<td>73.20<\/td>\n<td>71.67<\/td>\n<td>16.67<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.<\/td>\n<td>FDP<\/td>\n<td>11.03<\/td>\n<td>15.62<\/td>\n<td>70.59 (36\/51)<\/td>\n<td>66.04<\/td>\n<td>64.16<\/td>\n<td>13.18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3.<\/td>\n<td>SVP<\/td>\n<td>9.82<\/td>\n<td>17.89<\/td>\n<td>54.90 (28\/51)<\/td>\n<td>67.15<\/td>\n<td>60.38<\/td>\n<td>12.59<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4.<\/td>\n<td>CVP<\/td>\n<td>6.17<\/td>\n<td>9.07<\/td>\n<td>68.00 (34\/50)<\/td>\n<td>68.14<\/td>\n<td>63.83<\/td>\n<td>7.31<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>5.<\/td>\n<td>GLP<\/td>\n<td>2.59<\/td>\n<td>3.63<\/td>\n<td>71.43 (35\/49)<\/td>\n<td>80.47<\/td>\n<td>68.68<\/td>\n<td>2.44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>6.<\/td>\n<td>Gr\u00fcne<\/td>\n<td>2.53<\/td>\n<td>4.60<\/td>\n<td>55.10 (27\/49)<\/td>\n<td>77.25<\/td>\n<td>75.59<\/td>\n<td>3.28<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>7.<\/td>\n<td>BDP<\/td>\n<td>1.62<\/td>\n<td>2.19<\/td>\n<td>74.00 (37\/50)<\/td>\n<td>74.97<\/td>\n<td>66.82<\/td>\n<td>1.55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.<\/td>\n<td>EVP<\/td>\n<td>0.43<\/td>\n<td>0.78<\/td>\n<td>55.10 (27\/49)<\/td>\n<td>74.07<\/td>\n<td>61.46<\/td>\n<td>0.67<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>9.<\/td>\n<td>PdA<\/td>\n<td>0.18<\/td>\n<td>0.37<\/td>\n<td>46.88 (15\/32)<\/td>\n<td>61.06<\/td>\n<td>71.09<\/td>\n<td>0.23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"2\">Keine Partei<\/td>\n<td>27.18<\/td>\n<td><\/td>\n<td>55.78<\/td>\n<td><\/td>\n<td>33.08<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"2\">Mehrere Parteien<\/td>\n<td>7.79<\/td>\n<td><\/td>\n<td>75.52<\/td>\n<td><\/td>\n<td>6.61<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td colspan=\"2\">Andere Partei<\/td>\n<td>1.83<\/td>\n<td><\/td>\n<td>57.65<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2.39<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>Einfluss kleinerer Mitteparteien<\/b><\/div><p>W\u00e4hrend der Periode von 2009 bis 2014 fassten die einflussreichen Polparteien SP und SVP in nur gerade sieben von 51 Abstimmungen die gleiche Parole. Unter diesen Umst\u00e4nden, in denen eher selten unheilige Allianzen zwischen den Polparteien geschmiedet werden und sich die Parteien \u00fcber Vorlagen selten einig sind, erh\u00f6ht sich der Einfluss der Anh\u00e4ngerschaft der kleineren Mitteparteien erheblich. Da eine Polpartei alleine zu wenig Stimmen aus ihrer Anh\u00e4ngerschaft f\u00fcr einen Abstimmungsgewinn generieren kann, ist sie auf die Stimmen aus der Mitte und der Stimmb\u00fcrgerschaft ohne Parteiidentifizierung angewiesen. Indem die kleineren Parteien die n\u00f6tigen Mehrheiten schaffen, kommt ihnen also doch eine einflussreiche Rolle zu. Ist die Anh\u00e4ngerschaft dieser Parteien allerdings sehr klein, sodass es f\u00fcr das Abstimmungsergebnis nicht relevant ist, ob sie f\u00fcr oder gegen eine Vorlage stimmt, hat sie eigentlich keinen Einfluss auf die Abstimmungen. Dieser Punkt wurde hier f\u00fcr die Berechnung des Einflusses auf Abstimmungen aber vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>Ist die BDP die wahre Volkspartei?<\/b><\/div><p>Obwohl die Parolen der BDP im Untersuchungszeitraum am meisten mit den Abstimmungsergebnissen \u00fcbereinstimmen, kann sie nicht als Volkspartei bezeichnet werden. Sie vertritt bei Abstimmungen zwar h\u00e4ufig eine Mehrheit der abstimmenden B\u00fcrger, doch wechseln diese Mehrheiten stets ihre Zusammensetzung. Die BDP vertritt also nicht st\u00e4ndig dieselbe Stimmb\u00fcrgerschaft, sondern \u00fcber die Zeit gesehen nur den Teil der Stimmb\u00fcrger, der stets im Sinne der BDP abstimmt \u2013 und der ist nicht so gross. Viel eher bedeutet das gute Abschneiden der BDP mit ihren Parolen, dass sie die Mittepartei schlechthin ist. Dies deshalb, weil es einer Partei, die sich in der Mitte positioniert, am h\u00e4ufigsten m\u00f6glich ist, als mehrheitsbildende Partei zu einem f\u00fcr sie positiven Abstimmungsergebnis beizutragen. F\u00fcr das Pr\u00e4dikat &#8222;Volkspartei&#8220; besitzt die BDP aber eine deutlich zu kleine Anh\u00e4ngerschaft. Da der hier verwendete Datensatz vermutlich verzerrt ist, scheint mir dank ihrer grossen Anh\u00e4ngerschaft noch immer die SVP die wahre Volkspartei zu sein.<\/p>\n<div style=\"border: 1px solid black; margin: 0px; padding: 0px;\">\n<div style=\"border-bottom: 1px solid black; margin: 0px; padding: 20px; background-color: #dcdcdc;\"><strong>INFOBOX: Daten und Berechnungen<\/strong><\/div>\n<div style=\"padding: 20px;\"><p>F\u00fcr die Berechnungen wurden die Daten der Vox-Umfragen (Kriesi et al. 2016) verwendet. Es flossen f\u00fcr die Jahre 2009 bis 2014 total 51 Abstimmungen und 72&#8217;930 Beobachtungen in die Berechnungen ein. F\u00fcr das Jahr 2009 wurden pro Abstimmung jeweils mindestens 1&#8217;000 Personen befragt. Ab dem Jahr 2010 waren es mindestens 1&#8217;500 Personen. Fehlende Parolenangaben f\u00fcr die GLP wurden anhand des <a href=\"http:\/\/www.grunliberale.ch\/dms\/schweiz\/de\/doku\/politischearbeit\/Parolenspiegel_D_20160701.pdf\">Parolenspiegels der GLP Schweiz (2016)<\/a> erg\u00e4nzt. Fehlende Angaben zu Parolen der PdA wurden nicht erg\u00e4nzt.<\/p><p>F\u00fcr die Berechnungen der Parteidisziplin der Anh\u00e4ngerschaft in Abbildung 1 wurden nur Personen angeschaut, die sich mit einer Partei identifizieren. Gab eine Partei zu einer Vorlage keine Parole oder &#8222;Stimmfreigabe&#8220; bekannt, wurde die Vorlage f\u00fcr diese Partei nicht in die Berechnungen mitaufgenommen.<\/p><p>Der in Abbildung 2 aufgef\u00fchrte Einfluss auf Abstimmungen wurde anhand des durchschnittlichen Anteils der Stimmen der Anh\u00e4ngerschaft einer Partei an der gesamten Anzahl Gewinnerstimmen berechnet. F\u00fcr eine Verliererpartei wird dieser Anteil f\u00fcr diese Abstimmung mit null gewertet. Hat eine Partei keine Parole oder \u201eStimmfreigabe\u201c beschlossen, wird diese Abstimmung f\u00fcr diese Partei nicht ber\u00fccksichtigt.\n<\/p><\/div>\n<\/div><p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"border-bottom: 1px solid grey;\"><\/div><p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"font-size: 120%; margin-bottom: 10px;\"><b>Quellen<\/b><\/div><p>GLP Schweiz (2016): Parolenspiegel Gr\u00fcnliberale Schweiz. (<a href=\"http:\/\/www.grunliberale.ch\/dms\/schweiz\/de\/doku\/politischearbeit\/Parolenspiegel_D_20160701.pdf\">www.grunliberale.ch\/dms\/schweiz\/de\/doku\/politischearbeit\/Parolenspiegel_D_20160701.pdf<\/a> [22.11.2016])<\/p><p>Kriesi, Hanspeter, Brunner, Matthias und Lor\u00e9tan, Fran\u00e7ois (2016): <em>Standardisierte Umfragen VoxIt 1981-2014 [Dataset]<\/em>. Universit\u00e9 de Gen\u00e8ve &#8211; Facult\u00e9 des Sciences da la Soci\u00e9t\u00e9 &#8211; SdS &#8211; D\u00e9partement de science politique et relations internationales, Universit\u00e4t Z\u00fcrich, Philosophische Fakult\u00e4t &#8211; Institut f\u00fcr Politikwissenschaften &#8211; IPZ &#8211; Lehrstuhl f\u00fcr Vergleichende Politikwissenschaft, FORS &#8211; Centre de comp\u00e9tences suisse en sciences sociales. Distributed by FORS, Lausanne.<\/p><p>Tages-Anzeiger (2016): Das ist die wahre Volkspartei. (<a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/datenblog\/index.php\/12021\/welche-partei-ist-am-erfolgreichsten-bei-volksabstimmungen\">http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/datenblog\/index.php\/12021\/welche-partei-ist-am-erfolgreichsten-bei-volksabstimmungen<\/a> [22.11.2016])<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nRolf Badat<br \/>\nE-Mail: rolfbadat@bluewin.ch<br \/>\nMatrikelnummer: 07-743-289<br \/>\nAbgabedatum: 18.12.2016<br \/>\nModul: Forschungsseminar Politischer Datenjournalismus, HS 2016<br \/>\nDozierende: Prof. Dr. F. Gilardi, Dr. M. Hermann, Dr. des. B. W\u00fcest<br \/>\nAnzahl Worte: 1085<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht eine Volkspartei aus? Wer erf\u00fcllt die Kriterien am besten? Eine Analyse der Daten zu Parteienbindungen bei Volksentscheiden zeigt, welche Partei ihre Anh\u00e4ngerschaft wie gut f\u00fcr ihre Anliegen gewinnen kann. 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